Michielsen und van der Horst (2022) stellten fest, dass der #Neoliberalismus den #Fleischkonsum aufgrund von Entscheidungsfreiheit und Fleischismus verankert und normalisiert (d. h. #Fleisch ist normal); wachsende populistische Vorstellungen stellen ebenfalls ein erhebliches Hindernis fĂŒr Maßnahmen zur #Fleischreduzierung dar. Eine andere Studie ergab, dass #MĂ€nner eine stĂ€rkere Abwehrhaltung gegenĂŒber Fleischreduzierung zeigen, was mit einer #Bedrohung oder #EinschrĂ€nkung ihrer #Freiheit und einer höheren Wahrscheinlichkeit einer #moralischen Distanzierung zu den Themen verbunden ist (Hinrichs et al., 2022).Graça et al. (2016) fanden heraus, dass die persönliche Bindung an Fleisch – bestehend aus #Hedonismus, #AffinitĂ€t, #Anspruchsdenken und #AbhĂ€ngigkeit – ein starker PrĂ€diktor fĂŒr den #Widerstand gegen eine Reduzierung des #Fleischkonsums ist. Eine höhere #Bindung korreliert mit einer geringeren Bereitschaft zur #VerĂ€nderung.
#Cheeseparadox #Meatparadox
#4N #klimakatastrophe #klima

Guter Wahlwerbespot der Linkspartei. Aber wenigstens die eine Wurst (Spielzeit 1:25) hĂ€tten sie doch durch eine Veggi-Variante ersetzen können. Gesunde ErnĂ€hrung und Ökologie bleiben unerwĂ€hnt.

https://m.youtube.com/watch?v=jaD4t-UN4E4&pp=ygUORGllIGxpbmtlIHNwb3Q%3D

#dielinke #linkspartei #bundestagswahl #wahlwerbung #werbung #politik #deutschland #bundestag #bundesregierung #linke #vegetarismus #fleischkonsums #ernaehrung

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Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum fĂŒr Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um QuantitĂ€t, sondern auch um QualitĂ€t und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #TierfĂŒtterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.

Betrachte man das Konsumverhalten, so kĂ€me es durch Reduktion der #LebensmittelabfĂ€lle und des #Fleischkonsums selbst bei flĂ€chendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen EngpĂ€ssen in der #Nahrungsmittelversorgung.

Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jĂ€hrlich auf zweistellige MilliardenbetrĂ€ge, die von der Gesellschaft getragen werden mĂŒssten.
#landwirtschaft #biodiversitÀt #ernÀhrung #agrarwende #ernÀhrungswende

Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum fĂŒr Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um QuantitĂ€t, sondern auch um QualitĂ€t und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #TierfĂŒtterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“, so Stein-Bachinger.

Betrachte man das Konsumverhalten, so kÀme es durch Reduktion der
#LebensmittelabfĂ€lle und des #Fleischkonsums selbst bei flĂ€chendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen EngpĂ€ssen in der Nahrungsmittelversorgung, glaubt sie. Und negative #Umwelteffekte wĂŒrden nicht ins Ausland verlagert, wenn sich neben der Umstellung auf #Ökolandbau in der FlĂ€che die gesamte Wertschöpfungskette und das ErnĂ€hrungssystem anpassen, worauf aktuelle Entwicklungen hindeuten.

Stein-Bachinger verweist auch auf die
#Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jĂ€hrlich auf zweistellige MilliardenbetrĂ€ge, die von der Gesellschaft getragen werden mĂŒssten. Ihrer Ansicht nach sollten da nicht allein die #Verbraucher in die Pflicht genommen werden. Auch die Förderstrukturen im Agrarbereich mĂŒssten verbessert und an die erbrachten Umweltleistungen der Landbewirtschaftung geknĂŒpft werden. Hierbei könne der Ökolandbau deutlich punkten.
#landwirtschaft #biodiversitĂ€t #artenschutz #biodiversitĂ€tsverluste #klimawandel #klima #klimakatastrophe #Fleisch #tiere #Tierindustrie #schweine #####rinder#rinder #hĂŒhner

Essen ist #Klimaschutz:

Studie berechnet, wie viel #CO2 sich sparen lĂ€sst, wenn die HĂ€lfte des #Milch- und #Fleischkonsums pflanzlich ersetzt wird. Den grĂ¶ĂŸten Unterschied macht Rindfleisch
https://globalmagazin.com/was-beim-verzicht-aufs-2-schnitzel-passiert/
Q: derstandard.at
F: Pixabay CC

Was beim Verzicht aufs 2. Schnitzel passiert - globalmagazin

Eine neue Studie berechnet, wie viel CO2 sich sparen lĂ€sst, wenn die HĂ€lfte des Milch- und Fleischkonsums pflanzlich ersetzt wird. Den grĂ¶ĂŸten Unterschied macht Rindfleisch.

globalmagazin

Wen dĂŒrfen wir essen? Teil 2: NatĂŒrlich, notwendig, normal

Warum lieben wir #Hunde und essen #Schweine? Die zweite Folge der Dokureihe widmet sich den kulturellen, historischen und psychologischen Wurzeln des #Fleischkonsums. Und Niko Rittenau geht als #ErnÀhrungswissenschaftler der Frage nach, wie notwendig der #Konsum von #Fleisch tatsÀchlich ist.

Auf dem #Schlachthof Goldschmaus erklĂ€rt der #Tierschutzbeauftragte Gerald Otto, warum er es in Ordnung findet, Tiere zu essen – und zeigt mit erstaunlicher Transparenz, welche Maßnahmen Schlachthöfe ergreifen, um den Tod von Tausenden Tieren am Tag möglichst sanft zu gestalten.

Die amerikanische Psychologin Melanie Joy diagnostiziert eine weit verbreitete Ideologie in unserer Gesellschaft: Von Kind auf lernen wir, eine kleine Gruppe von Tieren fĂŒr essbar zu halten – und das Fleisch aller anderen fĂŒr ekelerregend. Um diesen Glauben aufrechtzuerhalten, sagt Melanie Joy, erzĂ€hlen wir uns immer wieder drei #Mythen: Fleisch zu essen sei natĂŒrlich, notwendig und normal.

Wie natĂŒrlich unser Fleischkonsum wirklich ist, untersucht Ilja Steffelbauer. Der #Kulturhistoriker hat die Geschichte des Fleisches von den AnfĂ€ngen der #Menschheit bis in die Gegenwart verfolgt. Anschaulich erklĂ€rt er, wie die Jagd uns geprĂ€gt hat – und warum wir nach Jahrtausenden der Knappheit im letzten Jahrhundert zu den gierigsten #Fleischessern der Geschichte wurden.

Niko Rittenau geht als ErnĂ€hrungswissenschaftler der Frage nach, wie notwendig der Konsum von Fleisch tatsĂ€chlich ist. Welche #NĂ€hrstoffe sind im Fleisch? Bekommen wir diese auch anders? Warum finden wir Fleisch so lecker – und welche Rolle spielen unsere Instinkte?

Schließlich fragt die Dokumentationsreihe nach dem #Wert von #NormalitĂ€t. Wann und in welchen Kulturen ist welches #Verhalten normal – und was bedeutet das fĂŒr uns?

https://www.trueten.de/archives/12860-Wen-duerfen-wir-essen-Teil-2-Natuerlich,-notwendig,-normal.html

#CapitalismIsADeathCult

Wen dĂŒrfen wir essen? Teil 2: NatĂŒrlich, notwendig, normal | trueten.de

Warum lieben wir Hunde und essen Schweine? Die zweite Folge der Dokureihe widmet sich den kulturellen, historischen und

FĂŒr wie viel Prozent des deutschen #fleischkonsums sind eigentlich Firmen wie #webergrill verantwortlich? Zahlen sie genĂŒgend Steuern zum Ausgleich des verursachten #Klimaschadens ?
Europe's meat and dairy production must halve by 2050, expert warns

Policymakers, farmers and consumers face ‘deeply uncomfortable choices’, says author of report advising urgent reduction of unsustainable livestock sector