And So I Watch You From Afar + Caspian / Opener: Otay:onii

Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 22. Oktober um 21:30 MESZ

MitAnd So I Watch You From Afaraus Irland und ihren US-KollegenCaspianmacht ein herrlich überwältigendes Post Rock-Doppelpaket bei uns Station, das wir wirklich uneingeschränkt empfehlen möchten.
Die 2006 gegründeten  ASIWYFA stammen von der nördlichsten Spitze Irlands und spielen rohe, experimentelle Instrumental-Musik, die zugleich kantig und melodisch, laut, euphorisch und immer wieder - ja, nochmal: überwältigend ist. Die  Spielfreude und die Energie, die die Band bei ihren Live-Shows entfacht, ist zu recht legendär. Allesamt Attribute, die genau so für das Quintett Caspian aus Massachusetts gelten, die wir lieben, seitdem wir sie als noch ganz junge Band im Vorpgramm von Mono zum ersten Mal gehört haben. Eröffnet wird der Abend von der mehrfach preisgekrönten Klang-Künstlerin und Sängerin Lane Shi aliasotay:onii, die uns mit ihrer genreerweiternden Stilen zuletzt erst beim SXSW - oder war's auf der Fusion (?) - begeistert hat.

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Baba Zula

Schlachthof Wiesbaden, Montag, 19. Oktober um 22:00 MESZ

Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung zählenBaBa ZuLaweiterhin zu den wichtigsten – und experimentellsten - Vertretern der insbesondere in den letzten Jahren vielbeachteten türkischen Psych Rock-Szene, zu der nicht zuletzt auch Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören. BaBa ZuLa wurde 1996 in Istanbul von dem Sänger und Sazspieler Murat Ertel, dem Perkussionist Levent Akman und dem Darbukaspieler Emre Önel gegründet, Klangpioniere, die eine weltweite Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”. Zurecht. BaBa ZuLas Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickeliger Elektronik, tiefen Bässen und einer elektrischer Saz getragen werden. Klangliche und politische Statements einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.Apropos Zukunft. Wir sagten es ja bereits eingangs: 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, gebührend zu feiern. Zum Beispiel heute, hier.

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Fee Penafiel

Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

Musik, die sich anfühlt, als säßen wir die ganze Zeit ganz nah bei ihrer Verfasserin. Musik, die sofort greift. First take, ja, Inszenierung, nein. Nun kommt,FEE PENAFIEL, formerly knows as FEE. aus Frankfurt mit ihrem dritten Album „Die Wolken über uns“ zurück - schönerweise auch zu uns ins Haus.
Ihre Mischung aus leise funkelndem Singer/Songwriter-Indie-Pop, ehrlichen Texten und echten Geschichten, musikalischen Wimmelbildern, bleibt so berührend wie eh und je.
Nach ihrem letzten, bereits im Jahr 2020 erschienene Album „Nachtluft“ zog das Leben zwar neue Saiten auf, ihren  Wurzeln blieb FEE. aber unbeirrt treu. So, wie ihr, um im etwas windschiefen Bild zu bleiben, die Saiten ihrer Flohmarkt-Gitarre treu bleiben - die sie noch nie gewechselt hat und mit der sie immer noch am liebsten ihre Songs auf der Bettkante beginnt. Das früheste Musik-Erlebnis, das sie erinnert, ist ein  Bild: Mit ihrer Schwester zusammen quetscht sie sich in einen viel zu engen Sessel, lauscht der Mutter, die am Feuer sitzt, die Akustik-Gitarre spielt. Nun setzen wir uns zu ihr ans Lagerfeuer unserer Bühne.*Warum der neue Name?Sie schreibt:"Viele von euch wissen das nicht - vor einigen Jahren, als Corona bei mir musikalisch, beruflich und, wie uns allen, persönlich und emotional für große Veränderungen gesorgt hat und die Welt gefühlt einmal auf den Kopf gestellt wurde, habe ich meinen Lebensmittelpunkt anteilig nach Portugal verlagert, wo ich viel Zeit verbracht habe. In einer Zeit, in der meine innere und äußere Welt in Scherben zu zerbrechen schien, fand ich Ruhe, Kraft, Wärme, Menschenfreundlichkeit und die herzliche Kultur in Portugal wieder. Mitten im Nirgendwo, umringt von Feldern, Tieren und ein paar Einheimischen. Der Ort, an dem mir all das begegnet ist, hat den wunderbaren Klang Penafiel. Ich höre es immer im Lokalradio, wenn mit nordportugiesischem Dialekt von Penafiel gesprochen wird. Ich freue mich noch bis heute jedes Mal, wenn ich diesen Klang höre.
Und um all das zusammenzubringen - die portugiesischen Einflüsse, die Dankbarkeit für diesen unaufgeregten Ort in einer wilden Zeit und meine persönliche Weiterentwicklung, werde ich mich fortan FEE PENAFIEL nennen.“

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Jassin

Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

„Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichteJassinerste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt.„Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“,jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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Shoreline

Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-KidsShorelineschnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

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The Iron Roses

Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 22:00 MESZ

The Iron Roseseroberten Ende 2022 die Punkszene im Sturm und verbanden ihre politisch geprägte Botschaft aus Freude und Wut mit einem melodischen Schlag in die Magengrube. Ursprünglich als Backing Band für Nat Grays Soloprojekt gegründet, haben sie sich über die Jahre zu einer der wichtigsten und eigenständigsten queeren Stimmen im US-(Ska-)Punk/Hardcore entwickelt, und werden nicht müde, Ungerechtigkeit und Privilegien anzuprangern und zugleich Freude, Autonomie und Gemeinschaft als unverzichtbares Rückgrat des Widerstands zu propagieren.
Zuletzt droppten sie ihre jüngste Single „Dead Eyes“ und kündigten damit nicht nur ihr zweites Studioalbum „Molotow Nights“ an, sondern schönerweise auch gleich eine Tour, die sie heute Abend – zum zweiten Mal - zu uns ins Haus führt. Willkommen zurück.

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Dikka

Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 19:00 MESZ

Das frechste Nashorn der Welt geht wieder auf Tour! Genauer gesagt auf „BOAH IST DAS KRASS 2“-Tour, denn seine Tournee im letzten Jahr war, auch hier bei uns bzw. nebenan in der Jahrhunderthalle ratzfatz ausverkauft. Nun haben wirDIKKAerneut dorthin gebucht und freuen uns einmal mehr auf eine tolle Show, eine supercoole Reise, viele Abenteuer und ein unvergessliches Konzerterlebnis für kleine und große Gäste! Wir würden weiterhin raten, schnellstmöglich ein Ticket zu sichern. DennBoah, wird das (wieder) krass!Aber noch einmal von vorn: Wir schreiben das Jahr 2020. Ein kleines Nashorn aus dem Berliner Zoo macht sich auf, die Musikwelt zu erobern. Im Gepäck: Jede Menge dikke Reime und Beats – und ein bisschen Unterstützung von einigen der größten Namen der deutschen Pop-Landschaft. Fünf Jahre später weiß jedes Kind, wer DIKKA ist. Vom Reimnozeros gibt’s mittlerweile Bettwäsche, Sneaker, Müsli, Eis und sogar Skateboards – mal ganz zu schweigen von unzähligen Hit-Songs und Features mit den ganz Großen der hiesigen Szene: Sido, LEA, CRO, Wincent Weiss, Nico Santos, Mark Forster, Lena, Kontra K, SDP, Alvaro Soler, Kool Savas … – ein Who-is-who der deutschen Popmusik, das zeigt, welche Strahlkraft das Nashorn längst hat
Und zwar zurecht, denn allerspätestens mit seinem weiterhin aktuellen, vierten Album „BOAH ist das krass“ hat DIKKA (wieder einmal) eindrucksvoll gezeigt, wie konsequent er den Lebensalltag junger Hörerinnen und Hörer in moderne Popmusik übersetzt: Ob „Superkind“, „Nein heißt Nein“, „Ich bin Ich“ oder „Liebe Traurigkeit“ – DIKKA begegnet Selbstbewusstsein, Grenzen, Mut, Selbstzweifeln und großen Emotionen ohne erhobenen Zeigefinger, stets auf Augenhöhe und mit dem ihm typischen Augenzwinkern. Gesellschaftliche Themen klingen ebenfalls an: „Peace“ setzt ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt, während „Astronaut“ (feat. Giraffenaffen) Klimabewusstsein kindgerecht verhandelt. Zugleich bleibt das Album leicht, frech und spielerisch – ein Spagat, den DIKKA so gut beherrscht wie kaum ein anderer.
Nicht zuletzt auch auf Tour: Wenn das Licht ausgeht, wenn tierische Anekdoten für Heiterkeit sorgen und die Kids im vorderen Bereich aus voller Kehle mitsingen, entsteht ein Gefühl, das Eltern wie Kinder verbindet. Die Shows bieten Raum zum euphorischen Herumtoben, aber auch für leise, überraschend emotionale Momente – und sind weit mehr als bloß ein Kinderprogramm.FAQS:https://dikka-41cda5.webflow.io/dikka-test/frankfurt

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Ausverkauft: The Narrator / Special Guest: Accvsed / Support: Impvlse

Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 13. Oktober um 21:30 MESZ

The Narratoraus Essen sorgen seit ihrer Gründung im Jahr 2017 in der Hardcore/Metalcore-Szene für Furore. Nicht zuletzt dank eines sich auch mal Richtung Punk und Beatdown neigendes, vor allem aber immer energiegeladenen Songwritings und mitreißenden Live-Performances. Ihr Debütalbum „Lore“ wiederum erschien erst relativ spät, 2024 auf Nuclear Blast. Darauf zu hören sind nicht weniger als 10 Songs, die mit beeindruckenden mehr als 10 Millionen Streams für sich sprechen. Auch mit ihrer jüngsten Single „Unbind Me“, die von Ted Jensen (Sterling Sound – Bring Me the Horizon, Green Day, Korn uvm.) gemastert wurde, beweist das Quintett einmal mehr, dass es einMust-havein jeder Playlist ist – und natürlich auf jeder Bühne. Wir sind sicher: Bis Oktober 2026 werden wir noch einiges von ihnen zu hören bekommen. Den Abend eröffnen die Wiesbadner Metalcore'lerAccvsedmit ihrem Debütalbum "Dealers Of Doom", das im Sommer 2025 bei Arising Empire erschienen ist.

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Baest / Special Guest: Deadnate

Schlachthof Wiesbaden, Montag, 12. Oktober um 22:00 MESZ

Bereits das Albumcover gibt  einen Hinweis:Baestaus Aarhus gehen mit ihrem jüngsten, dem vierten Album “Colossal”, mit dem sie uns heuer besuchen, neue Wege und stehen nicht mehr ausschließlich für den oldschooligen Death Metal, den sie seit ihrer Gründung vor einer guten Dekade zelebriert haben. Während das Album-Cover an Uriah Heep denken lässt, klingen die ersten Noten wie AC/DC – also schon anders.Aber keine Sorge: Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh und je, und auch der Opener “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen einleitenden Riff die bekannte Vehemenz. Oder, wie metal.de es formuliert: Der Sound bleibt "fett und raumgreifend, die Gitarren frickelig, die Riffs hakelig, das Songwriting winkelig." So sieht es aus. Baest orientieren sich also nicht komplett neu, sondern erweitern eher ihren Sound. Der Titeltrack “Colossus” erinnert nicht wenig an Slayers “Seasons In The Abyss”, "Children of the sea" hat durchaus Black Sabbath-Gedächtnismomente und das abschließende “Depraved World” wird auch von den Bandmitgliedern als Maiden-esk charakterisiert. Kurz: Death Metal meets Heavy Rock: weniger Blastbeats, mehr Groove, oder auch: weniger Nackenstarre, mehr Stirnrunzeln, wie andernorts geschrieben stand. Kein Wunder jedenfalls, dass es in der Szene durchaus kontrovers diskutiert wird. Wir würden hingehen. Mit Kutte oder krakelig beschrifteten Band-Shirt.

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Betontod / Special Guests: Rogers

Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 9. Oktober um 22:00 MESZ

Von ihrer Gründung auf einer Parkbank in Rheinberg in den frühen Neunzigern bis  heute habenBetontodso ziemlich alles mitgemacht, was eine Punkband hierzulande erleben kann. Von kleinen Shows in den AZs der Republik bis zu den Auftritten beim Wacken Open Air und im Rahmen der „Rheinischen Nachbarschaftshilfe“ im Vorprogramm der Toten Hosen war alles dabei. 
Ende letzten Jahres feierten Betontod ihren 35. Geburtstag bei einem Riesenspektakel in Hamburg und nun kommen sie nach dreijähriger Pause auch bei uns wieder längs. Das weiterhin jüngste Album der„Punkrocker mit dem Herz am linken Fleck“hört auf den Namen „Zeig Dich!“, doch wir würden Stein und Bein schwören, dass das nicht das letzte sein wird, was wir bis zum heutigen Abend von Betontod um die Ohren gehauen bekommen. Schön in jedem Fall, dass siejetzt erst anfangen, um es mit dem Tourmotto zu sagen. Wir dagegen legen uns erst einmal zur Vorbereitung die größten Erfolge von Udo Jürgens und S.Y.P.H. auf den Plattenteller. Und logischerweise alle 13 Alben von Betontod. Und natürlich auch alles vonRogers, den Düsseldorfer Punkern,Special Guestsdes heutigen Abends, die uns vorab mit ordentlich Rambazamba und Randale die Herzen und Hirne aufsperren werden.

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