@bpb
Aus unserer Sicht führt die aktuelle Verbots-Debatte in eine loose-loose Situation:
❌ Verbot heißt Ausschluss v. jungen Menschen + #Datenschutzprobleme
❌ Kein Verbot bedeutet „weiter so!“ auf unsozialen Plattformen (abges. Regulierung)

Diese Situation ist die Folge einer dysfunktionalen Entwicklung von #SocialMedia-Plattformen.

Eine bessere Situation ensteht uEn nur mit Investitionen in sozial funktionale, dezentrale Netzwerke.

Vergleich: #SocialMediaMatrix
👉 https://social-media-matrix.king-consult.de/index.html

Social Media Matrix • King Consult

Social Media im Vergleich: Mastodon, Bluesky, Threads oder X? Warum das Fediverse langfristig die beste Wahl für Behörden, Verbände, Wissenschaft und Journalismus ist.

(1) #Datenschutz scheint beim #EAuto noch weniger zu interessieren als beim Smartphone. So kannte z.B. keine Person mit Hyundai EAuto - die wir irgendwie erreichen konnten - (egal ob gekauft oder geleast) deren Datenschutzbestimmungen. Selbst das Hyundai Autohaus war diesbezüglich überfordert (bei diesem wurde vor uns noch nie danach gefragt). Auch in der Fediverse #EAutoBubble werden oft ohne den kleinsten Hinweis Ladetarife empfohlen die nur mit zweifelhaften Apps zu buchen sind. Alternativen zu den Autofirmen-Apps sind noch schwerer zu finden...

Auch hier scheinen wir die Ausnahme zu sein und um dazugehörige Tröts leichter wieder zu finden, führen wir nun den #Hashtag #EAutoDaten ein.

Die bisherigen Tröts sind nun bereits nach-verschlagwortet.

Dort finden sich nun bereits #Datenschutzprobleme, praktische #Ladetarife die ohne spezielle App gebucht werden können und hilfreiche freie #FLOSS Software wie #EVMap mit eigenen Filtern.

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#EMobilität #Elektro #freundlichEmobilität #Elektroauto

Europäische Unternehmen wollen aus den US Clouds raus.

🌀 Die Rückkehr von #DonaldTrump ins Amt hat in #Europa eine neue Debatte über #digitaleSouveränität ausgelöst.

🏛️ Immer mehr #Unternehmen und #Regierungen in der #EU hinterfragen die Abhängigkeit von #USCloud-Diensten wie #AWS, #GoogleCloud und #MicrosoftAzure.

🧠 #Sicherheitsbedenken, #Datenschutzprobleme und politische #Unsicherheiten unter #Trump treiben europäische Firmen zur Suche nach Alternativen. (1/2)

Schwerwiegende Sicherheitslücken in DeepSeek-iOS-App entdeckt
Das Sicherheitsunternehmen NowSecure hat mehrere kritische Schwachstellen in der äußerst beliebten DeepSeek-iOS-App aufgedeckt. Diese Mängel stellen nicht nur eine Gefah
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/schwerwiegende-sicherheitsluecken-in-deepseek-ios-app-entdeckt/
#News #Services #AppStoreSicherheit #Datenschutzbehrden #Datenschutzprobleme #DeepSeekIOSApp #KISicherheitsbedenken #NowSecureAnalyse #Verschlsselungsrisiken
Schwerwiegende Sicherheitslücken in DeepSeek-iOS-App entdeckt

Das Sicherheitsunternehmen NowSecure hat mehrere kritische Schwachstellen in der äußerst beliebten DeepSeek-iOS-App aufgedeckt.

Apfeltalk Magazin

Apps smarter Fritteusen lauschen und senden Daten nach China

"Verbraucherschützer haben bei verschiedenen smarten Geräten #Datenschutzprobleme aufgedeckt. Ganz vorne mit dabei: #Heißluftfritteusen!

Neben den #Fritteusen untersuchte Which auch noch #Fernseher, smarte #Lautsprecher und #Smartwatches von verschiedenen Herstellern wie Hisense, LG, Samsung, Bose, Amazon, Google und Huawei..."
#TeamDatenschutz
https://www.golem.de/news/verbraucherschuetzer-warnen-smarte-fritteusen-lauschen-und-senden-daten-nach-china-2411-190532.html

Verbraucherschützer warnen: Smarte Fritteusen lauschen und senden Daten nach China - Golem.de

Verbraucherschützer haben bei verschiedenen smarten Geräten Datenschutzprobleme aufgedeckt. Ganz vorne mit dabei: Heißluftfritteusen!

Golem.de

Die große Gefahr geht von den Pommes frites aus!

Smarte Fritteusen lauschen und senden Daten nach #China.

#Verbraucherschützer haben bei verschiedenen smarten Geräten #Datenschutzprobleme aufgedeckt. Ganz vorne mit dabei: Heißluftfritteusen!

Also über #IP #Überwachungskameras und ihre #Datenschutzprobleme wurde in den letzten Jahren schon viel geschrieben - bislang konnte man sich das mal ausgeklammert ja trotzdem immer noch drauf verlassen, dass man zumindest allermeistens ein Bild aus seinem Haus bekommt. Aber auch die #Einbrecher haben den Trend nicht verschlafen und #jammen jetzt das #WiFi - schöne neue #IoT-Welt, wo alles aus der Steckdose kommt:

https://www.pcworld.com/article/2405434/burglars-are-jamming-wi-fi-security-cameras.html

Burglars are jamming Wi-Fi security cameras — here's what you can do

Tech-savvy thieves are finding new ways to circumvent wireless networked security cameras like Ring and Nest.

PCWorld
Sicherheitsbedenken bei ChatGPT für macOS: Chats wurden im Klartext gespeichert

OpenAI hat kürzlich eine eigene ChatGPT-App für macOS herausgebracht, die jedoch wegen Sicherheitsbedenken in die Kritik geraten ist. Die App speicherte Chatverläufe im Klartext, was zu Datenschutzproblemen führte.

Apfeltalk Magazin
Romantische KI-Chatbots: Sie sind nur auf eines aus - eure Daten!

Romantische KI-Chatbots sind gefährlich! Mozilla untersuchte mehrere KI-Chatbots und präsentiert das Prädikat 'Privacy Not Included'.

Tarnkappe.info
#Datenleck bei medizinischen Daten: >>Tausende über das #Internet erreichbare und #ungeschützte #Dicom-Server identifiziert, über die mehr als 59 #Millionen persönliche und #medizinische #Datensätze von Patienten offengelegt wurden. Aufgedeckt wurde dies von Aplite, einem in Deutschland ansässigen Beratungsunternehmen für Cybersicherheit, im Rahmen der Black Hat Europe 2023. Zu den offengelegten persönlichen Daten (16,1 Millionen Datensätze) gehören vollständige Namen, Anschriften, Geburtsdaten und Telefonnummern, in einigen Fällen sind angeblich auch Sozialversicherungsnummern betroffen. Die medizinischen Daten (43,5 Millionen Datensätze) umfassen Informationen wie Untersuchungsergebnisse, zuständige Ärzte, angewandte Behandlungsmethoden sowie Ort und Zeit durchgeführter Untersuchungen. #Quelle der Datenlecks ist einem neuen Blogbeitrag der Aplite-Forscher zufolge ein veraltetes, aber im Gesundheitswesen nach wie vor weit verbreitetes Protokoll namens #Dicom (Digital Imaging and Communications in Medicine). [..]medizinischer Bilder wie #Röntgenaufnahmen, #CT-Scans und #MRTs, sei aber inzwischen schon mehr als 30 Jahre alt und komme in Verbindung mit modernen #Cloud-Umgebungen nach wie vor zum Einsatz. Ursprünglich sei das Protokoll nur für #isolierte #Netzwerke entwickelt worden, [..]
Im Rahmen ihrer Untersuchungen fanden die Forscher insgesamt 3.806 Server aus 111 unterschiedlichen Ländern, die über das Internet erreichbar waren. [..] 1.159 dieser Server sollen mehr als 59 Millionen sensible Datensätze von Patienten offengelegt haben.<<
https://www.golem.de/news/veraltetes-protokoll-millionen-von-patientendaten-liegen-ungeschuetzt-im-netz-2312-180163.html @tagesschau: könnt ihr dazu bitte mal einen Faktencheck machen? Vor kurzem erst hörte man im SWR, dass auch der Anbieter Doctolib im Blick auf #Datenschutz weitaus mehr Daten verwendet als nur diejenigen, die für eine Terminvereinbarung nötig seien. Heute meinte eine Dame an der Rezeption, dass mein Rezept künftig auf elektronischem Weg auf meine Krankenversicherungskarte kommt ich damit dann das Rezept in der Apotheke einlösen solle. Angesichts dieser #Datenschutzprobleme frage ich mich schon: Warum wurde da vor so einer Datenübermittlung nicht konkret nachgefragt und auf solche Gefahren hingewiesen. Ich verstehe das Anliegen von Medizinern und Krankenkassen, unnötige Verschreibungen zu sparen und in Notfällen schnell eine Übersicht über Patientendaten zu haben. Aber als mündiger Bürger würde ich gerne gefragt werden, welche Daten von mir wo gespeichert werden dürfen und welche nicht. Oder bin ich da zu vorsichtig? @ulrichkelber laut Hautärztin (und Ergebnissen der Datenschutzfirma des MVZ) seien bei Doctolib nach einem Problem mit Facebook vor 2-3 Jahren nun die Datenschutzstandarts verbessert worden. Stimmt das? Was soll man tun?
Veraltetes Protokoll: Millionen von Patientendaten liegen ungeschützt im Netz - Golem.de

Das Dicom-Protokoll dient vor allem dem Austausch medizinischer Bilder. Viele Einrichtungen kümmern sich bei dessen Einsatz aber offenbar kaum um Sicherheitsaspekte.

Golem.de