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Unterwasserwälder an der Küste Kaliforniens kehren zum Leben zurück
Kelpwälder aus Algen wachsen seit jeher an der Pazifik-Küste Kaliforniens und spielen eine enorme Rolle für die marine Ökologie [1]. Sie schützen die Küste vor Fluten und Stürmen und sind die Kinderstube für unzählige Fische und andere marine Lebewesen. Aber auch für die CO₂-Speicherung sind sie unverzichtbar, denn sie können 20x soviel CO₂ speichern wie Wälder an Land. Doch sie stehen unter großem ökologischen Druck: Lila Seeigel fressen sie großflächig ab, nachdem deren natürlicher Fressfeind - Riesenottern - durch den Menschen fast vollständig ausgerotten wurde. Auch die Ölindustrie und steigende Temperaturen machen den Kelpwäldern zu schaffen. Dass sie in geschützten Gebieten wie in Monterey heute wieder florieren, ist Folge der gemeinsamen Anstrengungen der indigenen Bevölkerung sowie Marienewissenschaftler:innen und lokalen Fischer:innen. Wie mühsam, aber auch wie lohnend dieser Einsatz ist, davon berichtet der zweite Beitrag [2].
[1] https://www.smithsonianmag.com/science-nature/underwaer-forests-return-life-coast-california-might-be-good-news-entire-planet-180987639/
[2] https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/831940280-usa-taucher-lassen-algenwaelder-in-kalifornien-neu-erbluehen