Antarktische #Eisbohrkerne zeigen, dass während der Heinrich-Ereignisse abrupte CO2-Anstiege von bis zu 14 ppm auftraten. Diese kalten Perioden im #Nordatlantik führten zu verstärktem Auftrieb warmem, kohlenstoffreichen Wassers im Südlichen Ozean, was durch Verschiebungen der Westwinde verursacht wurde. Dies deutet darauf hin, dass zukünftige Verstärkungen der Westwinde die CO2-Aufnahme im Südlichen Ozean schwächen könnten.