Does anyone know the status of the #LIR journal, published by #CILIP? No new papers appear to have been published for almost four years -- and a notice on the #journal website indicates that submissions aren't currently being accepted. This seems all rather odd given how long it has been in #publication. Has it been retired, I wonder? đŸ€”

https://lirgjournal.org.uk/index.php/lir

Library and Information Research

Library and information research

Polizei in autoritĂ€ren Zeiten: Vertrauen oder Kontrolle? | BĂŒrgerrechte & Polizei | CILIP

https://archiv.cilip.de/Audio/20260124_Vertrauen_oder_Kontrolle.mp3 Release-Veranstaltung fĂŒr das CILIP-Heft 139 Nicht nur nach den jĂŒngsten Skandalen rund um die Polizei – der Tötung von Lorenz A. durch SchĂŒsse in den RĂŒcken, den Gewaltexzessen im Frankfurter I. Polizeirevier oder den SchĂŒssen auf das zwölfjĂ€hrige gehörlose MĂ€dchen in Bochum – wird immer wieder auf das hohe Vertrauen der Bevölkerung in die 
 Polizei in autoritĂ€ren Zeiten: Vertrauen oder Kontrolle? weiterlesen →

BĂŒrgerrechte & Polizei | CILIP
Huge thankyou to CILIP Disability Network for awarding NLISN this Accessibility Award, which has now safely arrived in the post! We won as an organisation so although Jo and Andy are named, this award is for all of us. The committee, the network and all our allies. #cilip #libraries #accessibility

BĂŒrger- und Menschenrechtsorganisationen fordern die sofortige RĂŒckholung von Maja T. von Ungarn nach Deutschland

Gemeinsame PresseerklÀrung

11.07.2025

Wir verfolgen mit großer Sorge die kritische Situation von Maja T., die im Juni 2024 rechtswidrig von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert wurde und seitdem in Isolationshaft in Ungarn sitzt. Die menschenrechtswidrigen Bedingungen dieser Haft sind wiederholt skandalisiert worden, ohne dass dies zu einer Änderung gefĂŒhrt hĂ€tte. Maja T. ist gegen die Bedingungen ihrer Haft seit dem 5. Juni 2025 in einen Hungerstreik getreten und wurde vor kurzem in ein Haftkrankenhaus verlegt, der Gesundheitszustand von Maja T. ist besorgniserregend.

Es ist allerhöchste Zeit, dass sich die Bundesregierung mit der Situation von Maja T. auseinandersetzt. Maja T. besitzt die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft und muss sofort nach Deutschland zurĂŒckgeholt werden. Die Regierung ist auf den Schutz der MenschenwĂŒrde verpflichtet. Das gilt fĂŒr Maja T. nicht nur wegen der deutschen StaatsbĂŒrgerschaft, sondern auch deshalb, weil die deutschen Behörden die gegenwĂ€rtigen Haftbedingungen durch eine rechtswidrige Überstellung nach Ungarn erst herbeigefĂŒhrt haben. Die Sorge um das Leben von Maja T. sollte Maxime der Bundesregierung und zustĂ€ndigen Behörden sein.

Wir fordern erneut, sofort sĂ€mtliche diplomatischen und juristischen Schritte einzuleiten, um die Haftbedingungen fĂŒr Maja zu Ă€ndern. Dies kann am besten mit der sofortigen RĂŒckholung von Maja T. nach Deutschland erreicht werden. Ferner unterstĂŒtzen wir die vier Forderungen, die von Majas Vater, Wolfram Jarosch, formuliert worden sind.

Wir erinnern zudem daran, dass mittlerweile sowohl ein italienisches als auch ein französisches Gericht eine Auslieferung an Ungarn untersagt haben, weil die Haftbedingungen in Ungarn so katastrophal sind, dass eine Auslieferung nicht verantwortbar ist.

Unterzeichnende:

Humanistische Union

Komitee fĂŒr Grundrechte und Demokratie

Republikanischer AnwÀltinnen- und AnwÀlteverein e.V. (RAV)

Redaktion CILIP | BĂŒrgerrechte & Polizei

Vereinigung Demokratischer Jurist:innen (VDJ)

( https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/buerger-und-menschenrechtsorganisationen-fordern-die-sofortige-rueckholung-von-maja-von-ungarn-nach-deutschland/)

#maja #ungarn #hungerstreik #humanistischeunion #vdj #cilip #rav #cdu #csu #spd #grune #linke #komiteefĂŒrgrundrechteunddemokratie #samstag #burgerrechtsbewegung #burgerrechte #bundesregierung #budapest #hungary #haft #Haftbedingungen #budapest_komplex #basc #freemaja #bringmajaback
@AuswaertigesAmt
@cilip
@Bundesregierung
@GrueneBundestag

Immer mehr Menschen in/ mit psychosozialen Krisen werden von der Polizei in Deutschland getötet. GrĂŒnde dafĂŒr erfahrt ihr in unserem aktuellen #Cilip-Heft: Gesundheitliche und soziale Probleme werden verpolizeilicht.
Hier ausfĂŒhrlich:
https://www.cilip.de/2025/03/27/menschen-in-psychosozialen-krisen-verpolizeilichung-statt-versorgung/
Seit mindestens 1990 hat die deutsche #Polizei nicht mehr so viele Menschen erschossen wie derzeit: 2–3 pro Monat im laufenden Jahr. Der Anstieg begann schon im letzten Jahr – davor war kein klarer Trend erkennbar. https://polizeischuesse.cilip.de/visualisierungen #data #police #cilip
Visualisierungen der TodesschĂŒsse

Wir haben unsere gesammelten PolizeischĂŒsse umfangreich analysiert und zeigen u. a. wie sich polizeiliche TodesschĂŒsse auf Wochtentage verteilen und das Opfer hĂ€ufiger Stichwaffen, frĂŒher hingegen Schusswaffen besaßen.

My #ALA (American Library Association) membership is up for renewal. I know they are doing good work to fight for libraries in the United States, a noble and good cause for sure. I’m just not feeling like sending my #Canadian funds to an “American” organization. At this late stage in my career I’m questioning the ALAs hegemony in Canadian librarianship (eg ALA accredited library program). #CILIP anyone?
Und am Mittwochabend zur Berliner Release-Veranstaltung fĂŒr das #CILIP-Heft 136 zum Thema „Polizei und Kolonialismus“ mit Ingo Dachwitz. Sein Thema: Die koloniale KontinuitĂ€t der Überwachung.
https://www.cilip.de/2025/02/12/die-koloniale-kontinuitaet-der-ueberwachung
Die koloniale KontinuitĂ€t der Überwachung | BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP

Release-Veranstaltung fĂŒr das CILIP-Heft 136 zum Thema „Polizei und Kolonialismus“ Die Geschichte der Überwachung ist eng mit der kolonialen Herrschaft Europas verbunden. Schon im 19. Jahrhundert setzten KolonialmĂ€chte neue Technologien wie Fotografie, FingerabdrĂŒcke und Passsysteme ein, um die Bevölkerungen in den besetzten Gebieten zu erfassen, zu kategorisieren und zu kontrollieren. Diese Methoden dienten nicht nur 
 Die koloniale KontinuitĂ€t der Überwachung weiterlesen →

BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP

Die Zeitschrift BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP informiert seit 1978 ĂŒber die Entwicklungen in der inneren Sicherheitspolitik in Deutschland. 📰🔍 Sie bietet kritische Analysen, Berichte und Nachrichten zu Polizei, BĂŒrgerrechten und mehr! Schaut vorbei und bleibt informiert! #BĂŒrgerrechte #Polizei #CILIP #Sicherheit #Journalismus 🌍✹

🔗 https://www.cilip.de/zeitschrift/

Zeitschrift | BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP

Im Gegensatz zum MilitĂ€r und den Fragen der Ă€ußeren Sicherheit sind die Polizei und die „Politik Innerer Sicherheit“ seltener Gegenstand kritischer Auseinandersetzung. Allenfalls anlĂ€sslich spektakulĂ€rer PolizeieinsĂ€tze oder zufĂ€llig aufgedeckter Skandale gerĂ€t die Polizei vorĂŒbergehend in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses. Die mittel- und langfristige Entwicklung der Apparate Innerer Sicherheit, deren gesellschaftliche Funktionen und Funktionswandlungen, die aus 
 Zeitschrift weiterlesen →

BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP
In #Moers erschoss die Polizei einen 26-JÀhrigen, der nach ihrer Darstellung zwei Messer in der Hand hielt. Zuvor soll er Passant*innen tÀtlich angegriffen und bedroht haben:
https://polizeischuesse.cilip.de/fall/cilip-2024-10
Es ist nach unserer #Cilip-ZĂ€hlung der 10. polizeiliche Todesschuss in diesem Jahr.
Tod durch Polizeischuss am 27.09.2024 in Moers

Nach Darstellung von Polizei und Staatsanwaltschaft war eine Streifenwagenbesatzung am Nachmittag ausgerĂŒckt, weil ein Mann Passant*innen tĂ€tlich angegriffen und bedroht haben soll. Auch die Beamt*innen sollen von dem Mann mit zwei Messern in den HĂ€nden angegriffen worden sein. "Im weiteren Einsatzverlauf kam es zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte", so die Mitteilung.