Andreas

@underlander
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Birth, school, work ...

Profilbild: James Finlayson staring indignantly through a window.

Title image: Part of the Metamatch proof for 2 + 2 = 4 (https://us.metamath.org/mpeuni/2p2e4.html)

Aber wenn du bestimmte Themen in deiner Gewerkschaft voran bringen willst, dann ist der beste und einfachste Weg, dich in den Veranstaltungen deiner Geschäftsstelle einzubringen. Fang einfach damit an, mit der für deinen Bereich zuständigen Gewerkschaftssekretärin einen Gesprächstermin zu machen und sie dabei nach den Möglichkeiten für dein Engagement zu fragen.
@zappes @wirsindverdi

verbunden sind, wie etwa Rechtsschutz, Unfallversicherung usw. ist es falsch, die Gewerkschaft als Dienstleister zu sehen. Besonders wichtig ist aber, dass "die Gewerkschaft" nicht die Hauptamtlichen sind sondern wir, die Mitglieder.

Selbstverständlich werden die Hauptamtlichen den Aufwand ihrer Unterstützungsleistungen von der Bedeutung eines Betriebs für die lokale Geschäftsstelle der Gewerkschaft abhängig machen (müssen).

@zappes Selbst für Soloselbständige gibt es sowohl von der #IGMetall als auch von @wirsindverdi Angebote. Die Betriebsgröße ist also für die Mitgliedschaft nicht so entscheidend.

Die Zuständigkeiten sind bei DGB-Gewerkschaften generell von der Branche abhängig. Aus meiner Sicht wäre bei der Beratungsbranche ver.di näher liegend. Ich als Programmierer bin auf Grund der Branche bei der IG Metall.

Trotz der Dienstleistungen, die mit der Mitgliedschaft

Die KontextWochenzeitung hat vor Gericht verloren.

Weil sie ihre Quellen geschützt hat.

https://www.kontextwochenzeitung.de/medien/792/investigatives-wird-riskanter-10931.html

Sie verliert damit auch viel Geld.

Unterstützt sie!

https://www.kontextwochenzeitung.de/ueber-uns/kontextunterstuetzer.html

#KontextWochenzeitung #journalismus

Kontext unterliegt Neonazi: Investigatives wird riskanter

Kontext hat das Gerichtsverfahren gegen einen Neonazi nach acht Jahren verloren. Nun muss Kontext 130.000 Euro zahlen, der Quellenschutz ist gefährdet.

KONTEXT:Wochenzeitung
@rhold Gerhard Schröder: Rede auf dem World Economic Forum, Davos, 28.1.2005, Bulletin 08-2, https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletterund-abos/bulletin/rede-von-bundeskanzler-gerhard-schroeder-792094.
Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder

vor dem World Economic Forum am 28. Januar 2005 in Davos:

Die Bundesregierung informiert | Startseite

Heute in der Rubrik "Sollte BRM mal gehört haben": ein Einwurfeinschreiben ist keine gerichtsfeste Zustellung mehr, egal ob Kündigung oder Einladung zum BEM. Die Post hat sich da selbst wegoptimiert.

#Betriebsrat #BEM

https://www.personalwirtschaft.de/news/arbeitsrecht/urteil-der-tod-des-einwurfeinschreibens-203647/

BAG-Urteil: Einwurfeinschreiben ist kein Beweis mehr - Personalwirtschaft

BAG-Urteil: Einwurfeinschreiben bieten keinen rechtssicheren Zugangsnachweis mehr. Was Arbeitgeber bei Kündigungen und BEM-Einladungen jetzt beachten müssen.

Personalwirtschaft

Abschiebehaft ist ein tiefer Grundrechtseingriff – oft rechtswidrig angeordnet. Das Online-Tool HaftCheck erleichtert ehrenamtlichen Berater*innen die komplexe Prüfung der Haftanordnung. Entwickelt vom „Bundesfachverband zur Unterstützung von Menschen in Abschiebhaft“, gefördert von „Recht effektiv“.

https://www.bumah.org/

BUMAH.org

Der Bundesfachverband zur Unterstützung von Menschen in Abschiebehaft bietet ein Dach für alle, die sich für Menschen in Abschiebehaft einsetzen.

BUMAH.org

Ab heute haben Menschen, denen #Abschiebehaft, Ausreisegewahrsam oder Überstellungshaft droht, keinen Anspruch mehr auf einen #Pflichtanwalt, der sie bei der Wahrung ihrer Rechte unterstützt.

Das ist wieder ein Stück weg vom #Rechtsstaat und hin zu staatlicher Willkür.

Zumal bei #Abschiebung und Abschiebehaft viele Fehler passieren:

https://taz.de/Anwalt-Peter-Fahlbusch-zu-Abschiebehaft/!6083072/

#Asyl

Anwalt Peter Fahlbusch zu Abschiebehaft: „Mehr als die Hälfte rechtswidrig inhaftiert“

Vergessen und im falschen Knast: Peter Fahlbusch beobachtet viele Fehler bei der Abschiebehaft. Aber die Regierung will die Rechte Betroffener einschränken.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Nelli Tügel denkt darüber nach, wie Proteste gegen Merz’ Sozialkahlschlag etwas erreichen können.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1199985.sozialer-kahlschlag-widerstand-gegen-kuerzungen-wie-weit-reicht-es-reicht.html
Widerstand gegen Kürzungen. Wie weit reicht »Es reicht!«?

Nelli Tügel denkt darüber nach, wie Proteste gegen Merz’ Sozialkahlschlag etwas erreichen können

nd-aktuell.de
@skeptator Wirklich eine sehr befremdliche Aussage von Angehörigen einer Spezies, die in der Regel etwa die ersten und die letzten 15 Jahre des individuellen Lebens ohne Unterstützung vollkommen aufgeschmissen ist.