50 Followers
122 Following
282 Posts
Fahre Rad bis das mit dem Beamen klappt; werde fürs Fehlerfinden bezahlt; verlaufe mich auch in meinen eigenen Schachtelsätzen
Landesgeschäftsführung des ADFC Hamburg

Über unsDie Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt, sichere und gute Radwege und lebenswerte Städte für alle sind unser Ziel.  Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ist die größte Interessenvertretung für Radfahrer*innen weltweit und hat mehr als 230.000 [...]

Deutsche fahren weniger Auto und gehen mehr zu Fuß

Das Verkehrsverhalten insbesondere in Großstädten verändert sich. Eine Erhebung der Technischen Universität Dresden zeigt, dass die Menschen immer häufiger zu Fuß gehen, anstatt das Auto zu nutzen.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/studie-verkehrsaufkommen-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Verkehr #Mobilität

Deutsche fahren weniger Auto und gehen mehr zu Fuß

Das Verkehrsverhalten insbesondere in Großstädten verändert sich. Eine Erhebung der Technischen Universität Dresden zeigt, dass die Menschen immer häufiger zu Fuß gehen, anstatt das Auto zu nutzen.

tagesschau.de
Tempo 50 ist eine Anordnung zur Sicherheit. Um Leben zu schützen. Auch um Schaden von Unschuldigen abzuwenden. Mit 100 durch sie 50er zu ballern ist zu tiefst verantwortungslos und lebensgefährlich. Ein Crash bei dem Tempo bietet kaum noch Überlebenschancen für den Raser. Aber vielleicht hatte #Laschet ein besonders sicheres Auto. Aber im T50-Bereich gehen andere zu Fuß, fahren Fahrrad, schieben einen Kinderwagen oder haben ein normales Auto.
https://youtu.be/1TNFDeK6GLE?si=k4h7bewQITA29U7H
Crash test 100km-h VW Golf 2008

YouTube

In vielen Ländern fahren mehr Männer als Frauen #Fahrrad, insbesondere in Städten. Ein Grund ist das Sicherheitsempfinden beim #Radfahren, insbesondere wenn sichere #Infrastruktur fehlt.

Eine Studie zeigt nun, wie sehr sich die Fahrradnutzung bei #Frauen erhöht, wenn entsprechend gebaut wird: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0739885925000149

So wichtig sind baulich getrennte #Radwege, um aktive Mobilität zu fördern und geschlechtsspezifische Unterschiede zu verringern!

#Frauentag #MdRzA #BikeTooter @mastobikes_de

Das Land Hessen sucht für die Region Nordhessen eine:n Radverkehrskoordinator:in - bewerben könnt ihr euch bis zum 10. März 2025 Alle Details hier: https://mobil.hessen.de/sites/mobil.hessen.de/files/2025-02/mr_21_20_radverkehrskoordination_kassel.pdf

Wir sind der #ADFC. Natürlich fahren wir mit dem Rad zum Wahllokal! 🤩

Denn Radfahren stärkt Rückgrat und Herz! 💪

Als #Fahrradclub setzen wir uns für ein demokratisches Miteinander ein – nicht nur im Verkehr.

Bist du dabei? Nutze jetzt deine Stimme fürs Rad! 👍

#adfc #adfcbw #radfahren #Fahrrad #Herz #Gesundheit #Rückgrat #zukunft #bundestagswahl #btw2025 #stopkillingcyclists #visionzero #verkehrswendejetzt #fahrradlandplus #meinestimmefürsfahrrad

12m² mitten in der Stadt für max. 30€ im Monat – klingt nach einem unschlagbaren Angebot, oder? Leider gilt das nur für Autos. Während Parkplätze spottbillig sind, kostet die gleiche Fläche Wohnraum oft mehrere hundert Euro monatlich.

Das zeigt, wie ungerecht der Platz in unseren Städten verteilt ist: Autos beanspruchen riesige Flächen für Parkplätze, während Raum für bezahlbares Wohnen, sichere Radwege und lebenswerte öffentliche Plätze fehlt.

Findet ihr die Parkgebühren in eurer Stadt fair?

🚗🚙🚗🚙🚗🚙🚗🚗🚙🚗🚙🚗 Schrödinger’s Road Space 👇👇 👉 Taking Away Space From Cars While Giving Them More Space At The Same Time 👉 Leaving Even More Urban Space For … 👉 Housing 🏘, Parks 🌳, Plazas 🏛& Much More 🚲🚃🛴🚶‍♂️ 📽️ 21st Century City

*Gestern*, "Am Montag, 16. Dezember, um 11 Uhr hätte er freigegeben werden sollen, der Fuß- und #Radweg unter der #SchiersteinerBrücke zwischen #Wiesbaden und #Mainz." Wurde er nicht wegen eines "unebenen Schleppblechs".

*Heute* ist noch nicht mal der Anschluss fertiggestellt. Eine einzige Schlamm- und Schotterstrecke mit hohen Kanten.

@mainz_de, wird bis zur Eröffnung noch asphaltiert? Hätte der Anschluss so, wie er ist, eine Verkehrsfreigabe erhalten?

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/eroeffnung-des-radwegs-unter-schiersteiner-bruecke-abgesagt-4235111

#gehweg

Eröffnung des Radwegs unter Schiersteiner Brücke abgesagt

Der Fuß- und Radweg von Mainz nach Wiesbaden kann nicht wie geplant diese Woche eröffnet werden. Das ist der Grund.

Allgemeine Zeitung

Eine Machbarkeitsstudie schätzt die Umsetzung des Radschnellwegs FRM 3 zwischen #Wiesbaden und #Frankfurt als wirtschaftlich ein.

https://www.region-frankfurt.de/index.php?object=tx,3255.5&ModID=7&FID=3255.1432.1

Die komplette Studie gibt es unter diesem Link zu lesen:

https://www.region-frankfurt.de/output/download.php?fid=3255.3545.1.PDF

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der FRM 3 in annehmbarer Zeit realisiert wird.

Machbarkeitsstudie schätzt Umsetzung des FRM3 als wirtschaftlich ein

Mit dem E-Bike von Wiesbaden nach Frankfurt am Main zur Arbeit pendeln? Das könnte in Zukunft deutlich komfortabler und schneller möglich sein als bislang, wenn der geplante Radschnellweg FRM3 Hessens Landeshauptstadt mit der Mainmetropole verbindet. Bei der Umsetzung dieses Projekts ist jetzt ein weiterer Schritt erreicht: Zum ersten Mal liegt die Machbarkeitsstudie zum FRM3 komplett vor. Was die Kosten und den Nutzen des Radschnellwegs angeht, kommt die Studie zu einem positiven Ergebnis: Aus der Kosten-Nutzen-Nutzen-Analyse (NKA) geht ein wirtschaftlicher Wert bzw. ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von 1,2 hervor. Damit ist die Umsetzung des FRM3 trotz der verhältnismäßig hohen Investitionskosten von 138 Millionen Euro als wirtschaftlich zu betrachten. Laut Machbarkeitsstudie erreicht die ausgearbeitete Radroute auf 47 Prozent ihrer Gesamtstrecke ein Nutzungspotenzial von mehr als 2.000 Radfahrenden täglich. Im Bereich Wiesbaden-Südost wird ein Potenzial von deutlich über 2.000 Radfahrenden, für den Start bzw. Endpunkt Güterplatz Frankfurt sogar ein Potenzial von knapp über 10.000 Radfahrenden ausgewiesen. Durch den Umstieg von Kfz auf das Rad werden, so die Prognose, täglich 66.000 Radkilometer zurückgelegt. „Die Machbarkeitsstudie bestätigt die Wirtschaftlichkeit des geplanten Radschnellwegs FRM3. Mit diesem wichtigen Radverkehrsprojekt verbinden wir die Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main auf neue und vor allem nachhaltige Art und Weise. Deutlich wird auch das große Potenzial für den Klimaschutz in der Region: Die Studie sieht ein Potenzial von Tausenden Radfahrenden, die auf dem FRM3 täglich 66.000 Kilometer emissionsfrei zurücklegen“, sagte Rouven Kötter (SPD), Erster Beigeordneter und Mobilitätsdezernent des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain. Zudem wurde im Zuge der Machbarkeitsstudie eine Vorzugsroute herausgearbeitet – diese wurde in Details bereits im Frühjahr 2023 näher vorgestellt. So verläuft die 36 Kilometer lange Trasse ausgehend vom Wiesbadener Gustav-Stresemann-Ring über Wiesbaden-Nordenstadt, weiter über Flörsheimer, Hofheimer und Krifteler Gemarkung und den Nordosten von Hattersheim weiter bis zum Güterplatz in Frankfurt am Main. Für die Radschnellverbindung FRM3 hatten im Dezember 2020 die Städte und Gemeinden Wiesbaden, Hofheim, Kriftel, Hattersheim, Frankfurt, der Main-Taunus-Kreis und der Regionalverband eine Absichtserklärung für die Realisierung einer Radschnellverbindung unterzeichnet. Die Städte Hochheim und Flörsheim wurden später in den Prozess mit eingebunden. Als nächste Schritte bei der Realisierung stehen die Beschlüsse der beteiligten Kommunen an, anschließend kann mit den Entwurfs- und Ausführungsplanungen begonnen werden. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain begleitet und koordiniert den Planungsprozess federführend. Die vorliegende Studie ist die letzte noch offene Machbarkeitsstudie eines Radschnellwegs auf dem Gebiet des Regionalverbandes. Unterstützt wird das Projekt FRM3 durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessens zur Förderung der Nahmobilität. Weitere Infos Ausführliche Informationen zum Radschnellweg FRM3 und weiteren Radschnellweg-Projekten des Regionalverbandes gibt es unter: www.region-frankfurt.de/rsw Zitate der Projektpartnerinnen und Projektpartner: Main-Taunus-Kreis: Kreisbeigeordneter Johannes Baron: „Der Main-Taunus-Kreis ist nicht nur Durchfahrtszone zwischen den Großstädten. Vielmehr sehen wir, dass es hier erkennbaren Ziel- und Quellverkehr gibt. Die Trasse ist also auf jeden Fall für Radfahrerinnen und Radfahrer aus dem Kreis sehr interessant.“ Stadt Wiesbaden: Andreas Kowol, Verkehrsdezernent: „Die Landeshauptstadt Wiesbaden ist Ein- und Auspendlerstadt zugleich. Mit einem komfortablen Radschnellweg erleichtern wir für Tausende den täglichen Weg zur Arbeit. So entlasten wir Straße und Schiene, die beide am Limit sind.“ Gemeinde Kriftel: Erster Beigeordneter Martin Mohr: „Wir freuen uns über die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie zum FRM3. Wir befürchten jedoch, dass es den beteiligten Kommunen, gegebenenfalls mit Ausnahme der Stadt Frankfurt am Main und der Stadt Wiesbaden, aufgrund der finanziellen und personellen Situation schwerfallen wird, die darin vorgeschlagenen Maßnahmen eigenständig umsetzen zu können. Die Gemeinde Kriftel zumindest ist weiterhin auf breite Unterstützung und Koordination des Landes Hessen und des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain angewiesen.“ Stadt Flörsheim: Erste Stadträtin Renate Mohr: „Die Stadt Flörsheim begrüßt die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie. Diese stellt eine gute Grundlage dar, um in die weitergehende Abstimmung zur Zukunft dieses Projektes einsteigen zu können.“ Stadt Frankfurt am Main: Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert: „Die Radschnellverbindung FRM3 bietet für Frankfurt die große Chance die westlichen Stadtteile auf attraktivem Wege an die Nachbarkommunen im Main-Taunus-Kreis sowie an das Gallusviertel und die Innenstadt anzubinden. Damit könnten vor allem einige bedeutende Arbeitsplatzstandorte mit dem Fahrrad deutlich besser erreicht werden.“ Stadt Hattersheim am Main: Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling freut sich, dass das Ergebnis der Machbarkeitsstudie positiv ausfällt. „Die im Rahmen der Studie herausgearbeitete Vorzugsroute stellt eine wichtige Verbindung zwischen den Kommunen dar und soll Anreize schaffen auch längere Strecken klimaschonend, gesund sowie zeit- und kostensparend mit dem Rad zurückzulegen.“ Stadt Hochheim am Main Bürgermeister Dirk Westedt: „Ich bin froh, dass es möglich ist.“ Stadt Hofheim am Taunus: „Hofheim zu vernetzen bleibt eines unserer wichtigen Ziele. Wir freuen uns, dass die Prüfung die Wirtschaftlichkeit des Radschnellwegs ergeben hat, da dieser uns diesem Ziel ein Stück näherbringt“, sagt Bürgermeister Christian Vogt. Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Daniel Philipp: „Der Radschnellweg ist ein weiterer Schritt zu Verkehrswende. Durch die Lage Hofheims zwischen Frankfurt und Wiesbaden werden die Hofheimerinnen und Hofheimer besonders profitieren. Daher unterstützen wir die Planungen weiterhin konstruktiv.“

Regionalverband FrankfurtRheinMain