„Überall, wo Bargeld nötig sei, stießen Geflüchtete schnell an Grenzen. Etwa auf dem Flohmarkt, im Second-Hand-Laden, an der Eisdiele – oder auch, wenn die Kinder Geld für Material oder Ausflüge mit in die Schule bringen müssten.
"Und der Sportverein hat kein Lesegerät, die Kita nicht, die Musikschule auch nicht", stellt Bartelt fest.“
Bilanz nach zwei Jahren. Was hat die Bezahlkarte Geflüchteten - und Brandenburg - gebracht?
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/05/bilanz-bezahlkarte-zwei-jahre-fluechtlinge-brandenburg.html

Was hat die Bezahlkarte Geflüchteten - und Brandenburg - gebracht?
Seit Mai 2024 gibt es in den meisten Brandenburger Landkreisen Bezahlkarten statt Bargeld für Geflüchtete. Offiziell soll dadurch Missbrauch verhindert werden. Kritiker beklagen jedoch Diskriminierung - und Mehraufwand für die Verwaltung.





