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Linke Bündnisse ohne Rassisten, Antisemiten, Esoteriker, terfs. Und natürlich unter jeden Umständen #noafd . Twitter xiter ist eine Kloake. Ich war dort der mit den Blockempfehlungen. - Special interests: Filme, Serien, Archäologie.
Danke, @afelia, für dieses entschiedene und kluge Statement vor einem Millionenpublikum gegen die Aiwanger-Masche!
#Populismus #Aiwanger #Opferrolle

‼️ ✍️✍️✍️ Bundestags-Petition gegen die Abschaffung der #Sektorziele im #Klimaschutz!

Bis 25.09. braucht es 50.000 Mitzeichnungen.
Aktuell sind es 2998.

➡️ Bitte mitzeichnen und immer wieder teilen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_06/_21/Petition_152707.html

#KlimakriseISTjetzt #Klimaschutzgesetz
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Petitionen: Petition 152707

Am 11. September 1973 putschte das chilenische Militär unter Führung des Generals Augusto Pinochet gegen die demokratisch gewählte sozialistische Regierung Salvador Allendes.

Jakob Graf und Anna Landherr zeigen in unserem gekürzten Vorabdruck aus PROKLA 213, wie diese chilenische Konterrevolution mithilfe der »Chicago Boys« eine antidemokratische Verfassung verstetigt hat, die auch bis heute ihren Schatten auf #Chile wirft.

Hier geht es zum Artikel:
https://prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/2084

Die permanente Konterrevolution: Der lange Schatten des Militärputsches von 1973 in Chile | PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft

On German TV, a prominent member of the neofascist AfD said she didn't join the May 8 celebrations at the russian embassy because she didn't want to celebrate that her country had lost World War 2. It's all out in the open now: these people are Nazis. And they get invited to say this shit on TV.
Das Paradox der AfD: Wenn Wählerinnen & Wähler unter der Politik ihrer eigenen Partei leiden https://www.dmz-news.eu/2023/09/11/das-paradox-der-afd-wenn-w%C3%A4hlerinnen-w%C3%A4hler-unter-der-politik-ihrer-eigenen-partei-leiden/
Das Paradox der AfD: Wenn Wählerinnen & Wähler unter der Politik ihrer eigenen Partei leiden

DMZ – POLITIK / GESELLSCHAFT ¦ Sarah Koller ¦ Seit den letzten Bundestagswahlen vor zwei Jahren hat sich die Zustimmung zur Alternative für Deutschland (AfD), einer rechtspopulistischen Partei, laut aktuellen Umfragen auf bemerkenswerte über 20 Prozent erhöht. Die AfD zeichnet sich vor allem durch ihre EU-skeptischen Ansichten und ihre Ablehnung von Einwanderung aus. Interessanterweise zeigt eine Untersuchung des von der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelten Wahl-O-Mat eine scheinbare Widersprüchlichkeit: Wählerinnen und Wähler der AfD würden am meisten unter der Politik der AfD leiden. Die Menschen, die die AfD unterstützen, wären von ihrer Politik am stärksten betroffen, und das in nahezu jedem Politikbereich - von Wirtschaft und Steuern über Klimaschutz bis hin zu sozialer Absicherung, Demokratie und Globalisierung. Dieses Paradoxon scheint eng mit einer verzerrten Selbsteinschätzung der AfD-Wählerschaft sowie einer Verkennung der tatsächlichen gesellschaftlichen Realität verbunden zu sein. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat sich die AfD zunehmend radikalisiert. Ursprünglich als Partei mit kritischer Haltung zur Europäischen Union gestartet, hat sie spätestens 2015 ihren Fokus auf migrations- und flüchtlingsfeindliche Positionen verlagert. Bei der Bundestagswahl 2017 schaffte sie es mit einem Stimmenanteil von 12,6 Prozent erstmals in den Bundestag. Aktuelle Umfragen lassen auf Zustimmungswerte von über 20 Prozent schließen, was darauf hindeutet, dass die als rechtsradikaler Verdachtsfall eingestufte Partei immer mehr Unterstützung erhält. Die Frage, ob die politischen Inhalte der AfD im Interesse ihrer Wählerschaft liegen, steht im Zentrum einer Kurzanalyse, die sozio-demografische Merkmale der Wähler*innen mit den Zielen der Partei vergleicht. Die AfD-Wählerschaft zeichnet sich durch einen höheren Anteil an Männern im Vergleich zu Frauen aus, wobei Menschen im Alter zwischen 45 und 59 Jahren und solche aus strukturschwachen Regionen überrepräsentiert sind. Ebenfalls überdurchschnittlich vertreten sind Personen mit niedrigem Einkommen und Bildungsniveau. Die Unzufriedenheit mit der persönlichen Lebenssituation sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedenken sind unter AfD-Wähler*innen stärker ausgeprägt als im Durchschnitt. Besonders in Ostdeutschland, insbesondere in ländlichen Regionen, erfährt die AfD eine starke Unterstützung. Die Analyse vergleicht die Positionen der AfD mit denen anderer Parteien anhand des Wahl-O-Mats. Die AfD befürwortet eine äußerst neoliberale Wirtschafts- und Finanzpolitik, lehnt Klimaschutzmaßnahmen ab, strebt stärkere Kürzungen von Sozialleistungen an und plant eine Einschränkung von Rechten und Freiheiten, insbesondere für Minderheiten. Die AfD unterscheidet sich in ihrer Gesellschafts- und Demokratiepolitik besonders stark von anderen Parteien. Trotz unterschiedlicher Wählerklientel weisen AfD und FDP starke Überschneidungen in ihren Positionen auf, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Steuern, Klima und Soziales. Die Diskrepanz zwischen den Interessen der AfD-Wählerinnen und den Positionen der Partei ist erstaunlich. Während die AfD-Politik, die auf Steuersenkungen für Spitzenverdienerinnen und Sozialkürzungen abzielt, ihre eigene Anhängerschaft stärker negativ beeinflusst als andere Parteien, unterstützen gerade diese Wählerinnen diese Politik. Die individuelle und kollektive Fehleinschätzung der AfD-Wählerinnen spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Viele von ihnen erkennen nicht, dass eine Politik der Diskriminierung und Ausgrenzung sie selbst negativ treffen würde. Diese Fehleinschätzungen und die Verblendung durch populistische Narrative führen dazu, dass Wähler*innen der AfD gegenteilige politische Ziele unterstützen, die ihren eigenen Interessen widersprechen. Die Analyse zeigt deutlich, dass Politik und Gesellschaft die Widersprüche der AfD-Positionen aufdecken und die individuellen und kollektiven Fehleinschätzungen thematisieren müssen. Ein offener Diskurs über die tatsächlichen Auswirkungen der AfD-Politik könnte dazu beitragen, die verzerrende Wahrnehmung aufzudecken und diejenigen, die von der Politik der AfD am meisten betroffen wären, aufzuklären.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

Saß eine Stunde an einer Wiener Einfallstraße.

Fazit:

Je größer und teurer das Auto, desto weniger Personen sitzen drin.

#CitiesForHumansNotCars #Autokorrektur

Wie Rechtsextreme um Spenden werben

Offen und teils mit echtem Namen rufen Rechtsextreme bei Telegram dazu auf, sie mit Spenden zu unterstützen. Ein neuer Report zeigt: Klassische Bankkonten und Zahlungsdienstleister sind ihre erste Wahl. Als der BR dort nachfragte, wurden Konten geschlossen.

➡️ https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/rechtsextreme-spenden-finanzdienstleister-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Rechtsextreme #Spenden

Wie Rechtsextreme um Spenden werben

Offen und teils mit echtem Namen rufen Rechtsextreme bei Telegram dazu auf, sie mit Spenden zu unterstützen. Ein neuer Report zeigt: Klassische Bankkonten und Zahlungsdienstleister sind ihre erste Wahl. Als der BR dort nachfragte, wurden Konten geschlossen.

tagesschau.de
Rechtsextreme rufen offen zur finanziellen Unterstützung auf. Ein neuer Bericht zeigt: Sie setzen dabei vor allem auf klassische Banken und Zahlungsdienstleister. Nach BR-Anfragen wurden nun Konten geschlossen.👇https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/wie-sich-rechtsextremisten-auf-telegram-mit-spenden-finanzieren,TpRhXL3
Wie sich Rechtsextremisten auf Telegram mit Spenden finanzieren

Extreme Rechte rufen offen zur finanziellen Unterstützung auf. Ein neuer Bericht zeigt: Sie setzen dabei vor allem auf klassische Banken und Zahlungsdienstleister. Nach BR-Anfragen wurden nun Konten geschlossen.

BR24
"Wegen fehlender Motorteile aus Slowenien muss Volkswagen nun auch in Wolfsburg seine Produktion anpassen."
Wer hätte das gedacht - die Klimakatastrophe betrifft _wirklich_ alle!
Ich bin so alt, ich weiß noch, wie aus "daß" "dass" wurde und wie die FAZ trotzig ankündigte, diese Schändung der deutschen Sprache nicht mitzumachen und wie die deutsche Schriftkultur unterging und die Kinder in der Schule nichts mehr lernten und das Abendland implodierte und Goethe und Schiller rückwirkend gar nicht gelebt haben und ich weiß gar nicht, wieso ich daran denken muss, wenn ich jetzt die schnappatmigen Genderstern-Verächter*innen höre.