Die Kölner Rheinbrücken erzielen keinen Gewinn. Im Gegenteil, die Instandhaltungsmaßnahmen kosten eine Menge Geld. Wir sollten die Brücken daher abreißen. Oder eine kostendeckende Brückenmaut erheben.

Klingt irre? Ist es auch. Aber genau so wird derzeit über die Finanzierung des ÖPNV diskutiert.

#verkehrswende

@eigengott
Wichtig ist, dass wir weiterhin an den Jahrzehnte alten Neubauplänen von Autobahnen festhalten und damit in neue Straßen investieren. Nur so ist der Deutschen Wohlstand gesichert.

#Wissinglogik #FickdenPlaneten #Scholzwillsso

@datenhalde @eigengott Nur wenn die Planungs- und Baufirmen auch wirklich deutschen gehören!
@eigengott deshalb habe ich einen Bootsführerschein! Sportboote sind ein Symbol der Freiheit!

@HolgerMBGL @eigengott

Aber die Kosten für den Liegeplatz

@Gleisplan @eigengott dann muss man halt mal vor dem Verwaltungsgericht klagen, dass Anlegen am Wasserstraßenrand als verkehrsüblich und gemeinverträglich anzusehen ist!
@HolgerMBGL @Gleisplan @eigengott 🧐 Haben Sportboote denn keinen Warnblinker?

@Gleisplan @HolgerMBGL @eigengott
Vielleicht gibt's ja bald "Boat-Sharing" für Sportboote 😜  "Boat-Uber" - "B-Uber" 😈 😅

"Damit sie auch bei der nächsten Flut mobil bleiben und zu ihrer Arbeits-Stelle finden können - egal ob die abgesoffen ist oder weggespült...hauptsache sie sind vor Ort!" 😏 😜
/s

@eigengott Diese Diskussion scheitert im wesentlichen an der Realität solche Politiker werden letztendlich keinen Zuspruch mehr finden!
Die Verbrenner-Fake-Kampagne der CDU geht krasser nach hinten los, als du denkst

Die CDU blamiert sich mit einer Umfrage, die nicht nur gewaltig nach hinten losgeht - sondern auch mit einer Forderung, die schon längst Realität ist, gegen ein Verbot, das mal wieder gar nicht existiert. Und das ist noch nicht alles. Wir zeigen, auf wie vielen Ebenen diese Kampagne auf Desinformation beruht.

Volksverpetzer
@eigengott Abreißen kostet auch viel Geld.
Besser einfach die Instandhaltungskosten einsparen und schrittweise die Fahrspuren verringern, wenn die marode Brücke nicht mehr so viel tragen kann.
Wenn dann auch die letzte Spur (die man per Ampelschaltung abwechselnd für beide Richtungen genutzt hat) nicht mehr sicher ist, einfach ein Denkmal daraus machen und warten bis es zusammenfällt. Sollen sich doch die zukünftige Generationen um die Trümmer kümmern.
Muss los - mein Flugtaxi wartet...
@top @eigengott Deine Technologieoffenheit ist wirklich vorbildlich! Da können sich alle ein Beispiel nehmen!
@top @eigengott Schau mal in Ulm, wie gut der Plan mit der Teilsperrung bei der maroden Gänstorbrücke funktioniert …
https://www.new-facts.eu/blaulicht/polizei/2020/02/06/neu-ulm-lkw-fahrer-missachtet-das-durchfahrtsverbot-an-der-gaenstorbruecke/357760/ (und das ist bei weitem nicht die einzige Meldung dazu, das kam quasi ständig vor)
Neu-Ulm | Lkw-Fahrer missachtet das Durchfahrtsverbot an der Gänstorbrücke

Am frühen Donnerstagmorgen, 06.02.2020, um 05.45 Uhr, fuhr ein Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug trotz Durchfahrtsverbot von Neu-Ulm kommend auf die Gänstorbrücke auf und touchierte dabei mit dem Führerhaus die Höhenbake. Gleichzeitig verkeilte sich der Unterfahrschutz des Anhängers mit einer an der Örtlichkeit aufgestellten Betonabsperrung. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 500 Euro. Da der […]

new-facts.eu - das Blaulicht-Magazin für Süd-Schwaben, Memmingen und das Allgäu
@eigengott
Auf jeden Fall abreißen! Schließlich sind ja die linksrheinische und die rechtsrheinische Seite sowieso miteinander verfeindet. Falls weiterhin Rheinüberquerungs-Bedarfe bestehen, werden die Märkte sicherlich gewinnbringende Lösungen bereitstellen. Ich denke da z.B. an einen Flugtaxi-Pendelverkehr. Für ca. 317 Euro pro Flug auf die andere Rheinseite (one-way) sollte das darstellbar sein.

@eigengott man sollte mal nach Luxemburg schauen. Da kann man sehen, wie man das sinnvoll mit dem ÖPNV hinbekommen kann. Völlig bekloppt, dass 49,-€ Ticket noch teurer zu machen. Billiger, z.B. auf 29,-€/Mo. absenken wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung...

#verkehrswende
#oepnv

@angro
Und in Luxemburg gab es vor kostenlos schon ein 50 € Ticket. Die Nutzung von Öffis gerade im Pendlerverkehr war dadurch schon vorher sehr hoch.
@eigengott
@eigengott und seit mittlerweile Jahrzehnten über das Gesundheitswesen.
@eigengott Wir privatisieren die Brücke einfach. Ein privater Investor wird die Brücke effizienter und kostengünstiger betreiben, ganz bestimmt!
@manon @eigengott Privatisierung in eine gGmbH ist durchaus eine solide Option.
@eigengott genau: Fußgänger und Radfahrer zahlen einen Brückenzoll (als die ersten Brücken entstanden gab es schließlich auch noch keine Autos) überquert man den Rhein mit öffies, muss man einen lokalen Zuschlag lösen (dafür stehen an den Haltestellen auf beiden Seiten Automaten, die nur Münzen passend nehmen), durch diese Zahlungen werden die Brücken finanziert, dass Autos weiter problemlos ohne zu zahlen den Rhein überqueren können, darin sitzen immerhin hart arbeitende Bürger.
@eigengott Falsch: das eine (Brücke) ist die öffentliche Finanzierung der Infrastruktur - jeder muss das Fahrzeug, das die Brücke quert, selbst bezahlen; das andere (Deutschlandticket) ist die Finanzierung von Infrastruktur (Schiene) und dem Betrieb der Fahrzeuge, die darauf fahren.

@eigengott Ich finde derartige Analogien sehr nützlich, da sie es der Gegenseite sehr viel schwerer machen, das populistisch zu verklären.

So ist der Irrsinn für jeden greifbar.

@eigengott Und so machen Politiker seit Jahren Stimmung gegen #ÖPNV.

@eigengott
Ich bin für Brücken- und Straßen-Maut. Wie in Frankreich. Zumindest für Fahrzeuge, die CO2 ausstoßen. In Le Havre kostet die Brücke ab 5,40€. Un einmal drüber zu fahren!

Das eingenomme Geld geht dann in die Infrastruktur, auch die Bahn.

@eigengott
Lasst uns Geld dafür nehmen und die Preise nach der Beanspruchung der Brücke staffeln. SUV mit 2 to kostet 3 EUR, Fahrräder 1 ct.
@lebochequirit