Dass in 🇩🇪 als Reaktion auf die steigende Zahl getöteter Radfahrer Parteien sofort eine #Helmpflicht fordern aber nicht Tempo 30, sichere Kreuzungen, weniger Autos & geschützte Radwege ist ein absolutes Armutszeugnis. Andere sollen sich schützen, damit Autos frei spielen können.
Bitte nicht falsch verstehen. Einen Helm zu tragen ist absolut sinnvoll und in 🇩🇪 Städten leider oftmals nötig. Aber die Gefahr geht von einer völlig aufs Auto ausgerichteten Infrastruktur aus, die Radfahrer mutwillig als Opfer in Kauf nimmt. Dieses Problem müssen wir zuerst dringend angehen, bevor wir Täter-Opfer Umkehr betreiben. Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/steigende-zahl-von-toten-radlern-union-fordert-allgemeine-helmpflicht-fur-fahrradfahrer-10324309.html
Steigende Zahl von toten Radlern: Union fordert allgemeine Helmpflicht für Fahrradfahrer

Die Zahl der tödlich verunglückten Radler ist 2022 deutlich gestiegen. Die Union verlangt nun Konsequenzen. Die Ampelparteien und sogar Mediziner reagieren verhalten.

Der Tagesspiegel
@Perowinger94 Blick in die Niederlande hilft. Praktisch alle ohne Helm unterwegs, aber brauchbare Fahrrad Infrastruktur.
@well030 @Perowinger94 Blick in Nachbarländer würden ebenfalls in vielen anderen Fällen helfen, allerdings würde das für Politiker bedeuten, das sie das Rad nicht neu erfunden haben und man zugeben müsste, das jemand anderes es besser macht.
In unsere Welt unmöglich!
@Perowinger94 @well030 Und die Autofahrenden verhalten sich sehr viel rücksichtsvoller und bewusster. Wenn ich mir neben dem nötigen Tempolimit was wünschen dürfte, wären das flächendeckende Rad-Nachschulungen für Autofahrende und Verkehrsschulungen für alle anderen Verkehrsteilnemenden. Die Infrastruktur der Fahrschulen existiert ja. Von mir aus subventioniert mit Gutscheinen oder von der Steuer absetzbar.
@Perowinger94
Ein Problem aber bleibt: Die Rücksichtslosigkeit. Auch auf dem Radweg, oder bei Ausfahrten ... gibt es Radfahrer, die wie die Irren mit zu hoher Geschwindigkeit fahren. Damit steigt auch dort das Unfallrisiko, weshalb der Fahrradhelm wichtig ist.
@joo4mart @Perowinger94 ja. Und trotzdem sind meistens die AutofahrerInnen schuld an Unfällen zwischen Rad und Auto.
https://www.stern.de/auto/news/unfallzahlen---das-fahrrad-ist-das-toedlichste-verkehrsmittel-8793654.html
Unfallzahlen – das Fahrrad ist das tödlichste Verkehrsmittel

Es deutete sich schon an, nun ist es amtlich: Das Fahrrad ist das gefährlichste Verkehrsmittel überhaupt in Deutschland. Offiziell gilt das Ziel "Null" be...

STERN.de

@Perowinger94 @WolfgangFeist

Schöne Logik: weil die einen zu schnell fahren, müssen die anderen einen Helm tragen.

(Spießbürger mit Benzin im Blut)

@joo4mart @Perowinger94 Du meinst wie die Irren, mit 30-45km/h? Diese aberwitzigen Geschwindigkeiten gehören verboten! Da hast Du vollkommen Recht.

Deswegen: Innerorts 30km/h für alle Verkehrsteilnehmer*innen und ab 16km/h zu viel, Fahrzeug beschlagnahmen und zum Wohl der Allgemeinheit versteigern.

@joo4mart @Perowinger94
Es gibt auch Autofahrer, die wie die Irren mit zu hoher Geschwindigkeit fahren. Manche sogar über der Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, die für den motorisierten Verkehr innerorts gilt. Dadurch steigt natürlich auch das Unfallrisiko.
@joo4mart @Perowinger94 gegen Fahrradrowdys wäre ja auch zu überlegen, eine Kennzeichenpflicht einzuführen, ich glaub die Schweiz hat sowas. Haftpflichtversicherung hat doch eh fast jeder, insofern wäre es weniger eine versicherungsmäßige Änderung als eine Abkehr von der de-facto Anonymität, die manche vielleicht dazu animiert, "die Sau rauszulassen".
@KarlE @joo4mart @Perowinger94
Hmm. Meistens, wenn es auf den Dashcamvideos zu extremer mutwilliger Gefährdung kommt (vom engen Überholen bis zum fast Abdrängen und sogar inklusive körperlicher Angriffe) geht das von Autofahrern aus. Spoiler: Anzeigen in fast allen Fällen werden eingestellt. Die sind identifizierbar, es ist ihnen nur so egal wie der Justiz!

@Perowinger94
Besonders zynisch finde ich, mit steigendem Radverkehr zu argumentieren, wo doch eine Helmpflicht diesen massiv reduzieren würde.

Als nächstes kommt dann die Forderung nach Versicherungskennzeichen, die genauso wenig durchsetzbar wäre, aber bei reaktionären Car-Brains ebenfalls super ankäme.

@Flo_Rian @Perowinger94
Dass diese Versicherungskennzeichen in der Schweiz wegen des absurd aufwendigen bürokratischen Aufwands bereits vor Jahren (2011) wieder abgeschafft wurden ("Ständerat Philipp Stähelin verlangte in einer parlamentarischen Initiative die Abschaffung der Fahrradnummern. Er bezeichnete die Fahrradnummern als «alten Zopf» und erwähnte, dass rund 20 % der Versicherungsprämie für die Administration verwendet würden."), sollte uns keinesfalls irritieren!
@Perowinger94 Als nächstes fordern sie, dass alle Fußgänger*innen auch noch Helme tragen, während sie Gehsteige verschmälern, damit die immer dickeren Autos breitere Straßen bekommen können.
@eveaustria @Perowinger94 ja und Fuẞgängerinnen benehmen sich immer so riskant. Die sollen mal ordentlich gehen.
@Perowinger94 Ich würde nicht sagen, dass Helmtragen sinnvoll ist. Es gibt eine Studie, dass Autofahrende den Sicherheitszuwachs des Helms durch rücksichtsloseres Fahren überkompensieren, aber selbst wenn nicht: Wenn man sich einen Helm aufzieht, fördert man das Narrativ vom Fahrrad als gefährlicher Aktivität, von der alleinigen Verantwortung der Radfahrenden, für ihre Sicherheit zu sorgen und davon, dass letzteres überhaupt möglich sei.
@Perowinger94 Man kann natürlich individuell die Entscheidung treffen, dass die (minimal) höhere Sicherheit durch den Helm es Wert ist. Ein Helmverbot wäre genauso unsinnig wie eine Helmpflicht. Aber man sollte nicht so tun, als würde der Trade-Off nicht existieren und als sei "ja" die einzige sinnvolle Antwort auf die Frage, ob man einen Helm tragen sollte.
Positiver Trend 2020 Zahl tödlich verunglückter Radfahrer sinkt wieder - Velomotion

Spektrum: Hättest du gedacht, dass es im Jahr 1970 unvorstellbare 21.332 Verkehrstote zu beklagen gab – darunter unzählige Radfahrer. Seither hat sich viel getan. Laut Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sinken die Zahlen auch in diesem Jahr. Und das, trotz einer stetig steigenden jährlichen Fahrleistung. Zahl der Unfälle, Verletzten und Toten nimmt 2020 ab […]

Velomotion
@Perowinger94
Helme heißen eigentlich Sturzhelme. Da schützen sie mit hinreichender Zuverlässigkeit.
Sie helfen nicht gegen eine Autotür oder einen Sattelauflieger.
@Hilde
@Perowinger94 Es ist halt eine Kultur, in der kurze Röcke eine Vergewaltigung quasi erzwingen.
@Perowinger94 @epfi Der Vergleich ist unangemessen, weil Unfälle ja nun nicht intentional herbeigeführt werden (verkneif dir ein "doch" als Reply). Unfallgefahren reduziert man durch geeignete Maßnahmen wie Temporeduzierung, geschützte Radtrassen, Nachschulung von Autofahrenden und mehr Schulung aller Verkehrsteilnehmenden.

@Perowinger94 Es ist wie mit der Anschnallpflicht und einem Tempolimit, bringt halt Sicherheit.

Man könnte auch das Überholen von Fahrrädern ohne Spurwechsel generell verbieten, wäre auch sinnvoll.

Aber, Tempolimit oder sichere Kreuzung, die am Ende Autos noch zum anhalten zwingen, wenn sie abbiegen und der Radverkehr gerade aus fährt, das ist halt für viele Wähler und solch politische Lager undenkbar, von Tempo 30 wollen wir gar nicht reden, dann wird am Ende Radfahren ja noch attraktiver.

@Perowinger94 Ich bin für Hirnpflicht bei Politikern und Politikerinnen!
Die Fähigkeit zur Handhabung muss nachgewiesen werden!
@Perowinger94
Das ist Täter-Opfer-Umkehr und #VictimBlaming der klassischsten Sorte.
@Perowinger94
#Helmpflicht
Da ich das leider aus der Praxis kenne:
JEDER, der mit einem Fahrrad auf einer Straße fährt, sollte einen Helm tragen. Selbst wenn man "nur" mit einem anderen Fahrrad kollidiert und "unglücklich" auf der Bordsteinkante aufschlägt, kann man durch den Unfall z.B. auf das intellektuelle Niveau eines 4-Jährigen reduziert werden.
Dass alle anderen Maßnahmen AUCH richtig sind, ist für jdn Menschen mit gesundem Menschenverstand eigentlich offensichtlich.
KEIN Wiederspruch

@HistoPol @Perowinger94

Wichtig bei Unfallvermeidung ist die Effektivität der Maßnahmen und darauf basierend ihre Priorisierung. Persönliche Schutzausrüstung steht da ganz unten und sollte erst zur Anwendung kommen, wenn alles andere nicht ausreichend möglich ist.

Die CDU würde die ersten vier Stufen gerne überspringen, da die Car Brains in ihrer Klientel davon betroffen wären.

@HistoPol @Perowinger94
Nach dieser Logik müssten wir alle in Schutzanzügen und mit Helm im Keller sitzen (gut belüftet) weil es könnte ja doch sein das ein Meteor jetzt gleich durch mein Dach knallt.

Es ist recht gut bekannt wie Unfälle im Straßenverkehr entstehen und wie diese massiv zu vermeiden sind.

In Ländern wo weniger mit Helm gefahren wird, liegt die Quote was Kopfverlertzungen angeht übrigens nicht über Ländern wie Deutschland wo viel Helm getragen wird.

@VaryingSanity @Perowinger94

Die Studie kenne ich nun nicht, aber wenn ich oder einer meines Umfelds der 1 von 1,000 ist, der im Rollstuhl sitzt und hauptsächlich lallt, dann wäre mir die Statistik auch relativ egal.

Ähnliches hat man anfangs übrigens auch über Sicherheitsgurte im Auto gesagt.

Ein Helm ist "minimalinvasiv". Ich fahre nie ohne.

Unfallfolgekosten werden über die Versicherungen sozialisiert. Dann bitte, bis aufs Bürgergeld, für derartige Unfallfolgen auch keine Deckung.

@VaryingSanity @Perowinger94

Ich weiss nicht was da grade passiert ist, ein ganzer Unfall-Unfallvermeidungs-Post verschwand. Da ich meine Antwort schon habe, hier ist sie:

@Flo_Rian

(1/2)
Danke für die Übersicht.

Wie bei jeder "Beziehungsstörung" kann ich immer nur mein Verhalten beeinflussen, es sei denn, ich bin in ein Amt gewählt.

Deshalb warte ich nicht darauf, daß andere etwas tun, sondern tue das, was mir selbst eigenständig möglich ist. In dem Fall: PPE. Und...

@VaryingSanity @Perowinger94 @Flo_Rian

(2/2)

...wählen. Nicht die Auto-Parteien.

Autofreien Städte sind wünschenswert, aber dann bitte mit einem Rechtsanspruch auf #HomeOffice für Bürotätigkeiten und einem 9€-Ticket für alle sowie individueller Mobilitätsservice für die (stark steigende) Zahl von Alten und Kranken, die sich nicht aufs Rad schwingen können.

Bis dahin: nur noch Anrainer in Innenstädten, Besucher bitte nur per ÖPNV oder Taxi usw.

@HistoPol @VaryingSanity @Perowinger94
Es geht in dieser Diskussion ja gerade um die Sinnhaftigkeit einer HelmPFLICHT, also keine individuelle Maßnahme.

AutomARME Stadtkerne (1 km Radius) sind auch unter den jetzigen Rahmenbedingungen möglich, da alle, die eigenständig Autofahren können, auch eigenständig 2 km Radfahren können, und sei es auch nur mit einem elektrisch unterstützten Liegedreirad oder Hand-Bike. Wer das nicht kann, wird gefahren.

@Flo_Rian @VaryingSanity @Perowinger94

Solange die Folgekosten sozialisiert werden, kann es mE keine Helmfreiheit geben.

Wenn ich an die Ü80-Jährigen bei mir im Umfeld denke: vielleicht 25% (klar, nicht repräsentativ, dennoch). Bis in die TG mit dem Aufzug geht. Fahrrad!?--No way. Gleichgewicht.
Im Übrigen: Osteoporose und so. In dem Alter will man definitiv keinen Oberschenkelhalsbruch mehr.

Denkbar: staatlich subventionierte (Rikscha)-Taxis mit Regenschutz, für diese Leute...und...

@Flo_Rian @VaryingSanity @Perowinger94

...die mit den Wocheneinkäufen, sofern nicht im Besitz eines Lastenrads (mit denen man mE aus vielen TGs nicht mehr rauskäme).

Und wer stellt den "Stadkernlern" dann für den WE-Ausflug einen Mietwagen? Denn wenn es nur die trifft, dann wäre es ungerecht.
Im Übrigen sähe ich bei einem Wegfall des seit Geburt bestehenden Pkw-Zufahrtsrechts, basierend auf welchen man ja ggf. eine Innenstadwohnung gekauft haben mag, eine entschädigungswürdige Enteignung (GG)

@HistoPol @VaryingSanity @Perowinger94
Wir leisten uns gerade ÖPNV- und Fahrrad-arme Städte, obwohl ganze Bevölkerungsschichten auf Bus und Rad angewiesen sind, da sie nicht Autofahren können oder dürfen oder es zu teuer ist. Darunter viele Ü80, viele arme Menschen und alle U18.

Wie woanders schon geschrieben, ist ein Ü80-Onkel von mir mit schwerem Parkinson (Zittern, steife Arme und Beine) immer noch mit seinem e-Dreirad unterwegs, Auto geht nicht mehr. Wo das zu gefährlich ist, ...

@HistoPol @VaryingSanity @Perowinger94
muss ihn seine Frau chauffieren. Wenn der das schafft, schafft das auch ihr Auto fahrendes Umfeld.

Wieso sollten Lastenräder nicht aus Tiefgaragen kommen? AutoARME Innenstädte ermöglichen kurze Wege zum Einkauf, der auch in Fahrradkorb oder Gepäcktasche passt.

AutoARM heißt übrigens nicht, dass Bewohner kein Auto besitzen oder nicht mehr zu ihrem Grundstück gelangen. Sie müssen nur evtl. langsam fahren oder eine Fernbedienung für den Poller betätigen.

@HistoPol @VaryingSanity @Perowinger94

Im Gegenteil würden Eigentümer in autoARMEN Innenstadtlagen sogar noch massive Wertsteigerungen erfahren, da sich die Aufenthaltsqualität (Abgase, Lärm, Verkehrssicherheit) drastisch verbessern würde.

@HistoPol @Flo_Rian @VaryingSanity @Perowinger94

Bestes Plädoyer bisher, um diese Leute für das sozialisierte Schmarotzertum der gestiegenen Grundstückspreise ihrer Wohnung (Lage), mal basiert zur Kasse zu bitten, denn diese Rendite wurde ja von Anderen erschaffen. 🤡

Spekulantenlogik, ey, leistungsloses Anspruchsdenken wie bei Bitcoin

@HistoPol @Perowinger94

Weg mit Bordsteinkanten!

So einfach.

@HistoPol @Perowinger94

JEDER, der als auf einer Straße zu Fuß unterwegs ist, sollte einen Helm tragen. Selbst wenn man "nur" mit einem Auto kollidiert und "unglücklich" aufschlägt, kann man durch den Unfall z.B. auf das intellektuelle Niveau eines 4-Jährigen reduziert werden.

@dankefuerdenfisch

Die Diskussion bringt so nichts.
Bei allem geht es um Differenzgeschwindigkeiten und Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Wenn ich mit 30 kmh auf die Bordsteinkannte knalle, ist das was Anderes als mit Schrittgeschwindigkeit.

Ausserdem läuft man idR nicht auf der Straße, es sei den man überquert sie.
Unsachlicher Sarkasmus ändert daran nichts.

Die Fahrraddichte und Geschwindigkeit sowie Masse der Räder nimmt zu.
Dadurch auch die Anzahl von Unfällen. Die...

@Perowinger94

@dankefuerdenfisch @Perowinger94

...Verletzungsgefahr nimmt auch zu, die Schwere ist von verschiedenen Faktoren (Massen, Differenzgeschwindigkeit, Aufprallwinkel, betroffene Körperteile usw.) abhängig, das führt hier aber zu weit und ist der Tätigkeitsbereich eines professionellen Unfallanalytikers.

@Perowinger94 ist doch normal. frauen sollen ja auch dunkle gassen meiden, ihre getränke beaufsichtigen und nicht mit zu knapper kleidung provozieren. und vorerkrankte sollen menschenansammlungen meiden und ffp2 maske tragen.

wo kämen wir denn da hin, wenn wir der gesellschaft beibrächten auf vulnerable, schwache, minderheiten, marginalisierte und gewalt ausgesetzten rücksicht zu nehmen?

@Perowinger94 naja Helme kann man verkaufen ...
Bei Zone 30 verdient ja niemand dran.
Da passiert weniger, es wird weniger Sprit verbraucht, Autos könnten weniger Blechschaden haben ...

Da verkauft man doch lieber nen Helm

@Perowinger94 Das Ziel der Union ist nicht die Sicherheit von Radfahrenden, sondern das Fahrrad als Transportmittel weiter unattraktiv zu halten

@Perowinger94
Wie sagt man so schon. The cruelty is the point.

Hier findet bewusst eine Opfer-Täter-Umkehr statt und man bedient sich bei der Pseudowissenschaft und lügt einfach dreist.

Autos zählen in Deutschland einfach mehr als Menschenleben.

@Perowinger94 Da geht es nur darum, Machtverhältnisse zu zementieren. Diejenigen, die Helmpflicht fordern, sind nicht diejenigen, die schwächere schützen wollen. Es sind diejenigen, die ihre eh schön zerstörerische (Klima, Flächengerechtigkeit) Klientel aus der Verantwortung nehmen wollen.
@Perowinger94 Vielleicht auch beachtenswert: Die Fronthöhe, die einem Radfahrer bei einem Frontalaufprall entgegenwirkt. Im Falle eines SUV oder Bus werden Radfahrer nach unten gedrückt. Da hat der Helm am Gesamtverletzungsbild wenig positives beizusteuern. Schwere Kopfverletzungen werden aber sicherlich geringer ausfallen.
@Perowinger94 Klassische Täter-Opferumkehr... sollen die Radler doch Helm tragen und sich (bei 35 Grad) wie Weihnachtsbäume anziehen, oder am besten gleich ganz von der Straße verschwinden, damit matt-schwarz lackierte Monster-SUVs endlich freie Fahrt haben 🤮
@Perowinger94
Wie immer.
Täter -Opfer-Umkehr überall.
Es sind immer die anderen gewesen.
Das eigene Verhalten ist nie schuld.
Nie
Nie
Nie
@Perowinger94
Das ist soziale Verantwortung Made in Germany 🙂
@Perowinger94 Was überraschenderweise auch in der Diskussion unter diesem Beitrag völlig übersehen wird: Durch Helmpflicht wird kein einziger Unfall verhindert! Es gibt vielleicht etwas weniger Tote in der Statistik, das ist alles. Politikern, die Fahrradfahren nur aus der Statistik kennen, genügt das.
@intermobility @Perowinger94 Was auch vergessen wird: Es gibt danach weniger Radverkehr. Hat Australien für uns getestet. Aber vielleicht ist das ja gewollt…
@Perowinger94 Und es ist ja nicht nur der Kopf, der was abbekommt, wenn Dir der SUV reinfährt.
@Perowinger94 Altes Muster. Je lauter ich schreie "Der andere ist schuld" ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass das in der Öffentlichkeit auch so wiedergegeben wird. Klappt doch ganz prima bei allen aktuellen Themen.

@Perowinger94 Haben alle in Arbeitsschutz nicht aufgepasst.

TOP.

Erst Gefahren durch technische Maßnahmen minimieren.

Noch nicht genug? Dann Gefahren durch organisatorische Maßnahmen minimieren.

Immer noch nicht genug? Dann den Gefahren mit persönlicher Schutzausrüstung begegnen.

T: Abbiegeassistent? Können wir nicht zumuten.
O: Separierung Verkehrsteilnehmer an Ampel? Dann müssten Autofahrende ja warten.
P: Also müssen Radfahrende/Zufußgehende halt in eine Lkw-sichere Rüstung!1