Vortrag und Finissage der Ausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“:
Dr. des. Beate Lehmann spricht über die Wohlfahrtspflegerin Charlotte Friedenthal
Termin: 5.3.2026
Ort: Synagogenzentrum Potsdam
Weitere Informationen: https://short-url.org/1ko9t

#ZWST #juedisch #Wohlfahrt #Geschichte

Begleitend zur Ausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“ im Synagogenzentrum Potsdam, laden wir Sie zu einer Reihe von Vorträgen ein.

Nächster Termin:
Vortrag und Besuch der Ausstellung
19. Februar, 18:00 Uhr

Dr. des. Norman Böttcher: Harry Maòr (1914–1982)
https://tinyurl.com/2brld74g
#Geschichte #ZWST #juedisch #Potsdam

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung

Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST

Am Donnerstag, den 5. Februar 2026 um 18 Uhr
Im Synagogenzentrum Potsdam in der Schloßstraße 8.

Weitere Informationen im Alt-Text.

Begleitende Vortragsreihe: https://www.mmz-potsdam.de/aktuelles/veranstaltungen/2026/vortraege-ueber-ausgewaehlte-persoenlichkeiten-der-juedischen-wohlfahrtsgeschichte

#ZWST #Ausstellung #Potsdam

Bist Du schon für das SocialBarcamp am 26.9. in #Kiel angemeldet? #sbcsh2025

👉 https://socialbarcamp.de/

#Barcamp #diakonie #parität #drk #caritas #awo #zwst

Klar!
25%
Nein, aber ich sags weiter!
75%
Poll ended at .

Angebote von Wohlfahrtsverbänden mussten vielfach schon eingeschränkt oder ganz eingestellt werden
19. Juni 2024

Eine gemeinsame Pressemeldung der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege zum Bundeshaushalt 2025.

Berlin, 19. Juni 2024. Vor dem Hintergrund drohender #Kürzungen im #Bundeshaushalt warnen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege vor einer gefährlichen #Abwärtsspirale, in der immer mehr Angebote der Sozialen Arbeit eingestellt werden müssten. Menschen in schwierigen Lebenssituationen und Notlagen zu helfen, wird für die Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege angesichts massiver #Kostensteigerungen und sinkender Haushaltsmittel immer schwieriger. Die Spitzen von #Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO), Deutschem #Caritasverband (DCV), dem Paritätischen Gesamtverband, Deutschem Roten Kreuz (#DRK), der #Diakonie Deutschland und der #Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) fordern eine Trendwende bei der Finanzierung der Sozialen Arbeit. Sie sehen bei weiteren Kürzungen den sozialen Frieden in Deutschland gefährdet.

In den heute vorgelegten Ergebnissen der Umfrage zur finanziellen Lage der Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege wird ein teilweise pessimistisches Stimmungsbild von der Zukunft der Sozialen Arbeit in Deutschland deutlich.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse:

* Knapp zwei Drittel der Einrichtungen und Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege mussten aufgrund finanzieller Schwierigkeiten in den vergangenen beiden Jahren ihre Angebote einschränken oder ganz einstellen. 63,8 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Angebote und Leistungen einschränken mussten. Bei 14,7 Prozent der Befragten führte dies sogar dazu, dass Angebote und Leistungen gänzlich eingestellt werden mussten.

* Mehr als drei Viertel der Befragten rechnen damit, ihre Angebote auch 2025 weiter zurückfahren zu müssen. 75,6 Prozent der Befragten erwarten, dass sie 2025 weitere Angebote und Leistungen zurückfahren müssen. Dabei gaben 22 Prozent an, dass Angebote und Leistungen ganz wegfallen könnten.

* Mehr als 70 Prozent der Einrichtungen und Organisation befürchten, dass sich die Reduzierung der Angebote negativ auf demokratisches Engagement vor Ort auswirken wird. Vielfach sind die Einrichtungen und Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege in ihren Quartieren, Städten und Regionen Ankerpunkte für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement. 70,5 Prozent der Befragten sind sich sicher oder befürchten, dass dieses Engagement durch den Wegfall ihrer Angebote und Leistungen ebenfalls zurückgehen wird.

#BAGFW-Präsident Michael Groß (Arbeiterwohlfahrt Bundesverband): „Unsere Umfrage zeigt: Die #Sparpolitik des Finanzministers ist eine ernste Bedrohung für die soziale Infrastruktur in unserem Land. Statt auf Kosten der Menschen und ihrer Zukunft zu sparen, muss die #Bundesregierung umsteuern und in Zusammenhalt investieren!“

Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (DCV): „Kitas und #Sozialstationen, #Schuldnerberatungsstellen und #Familienzentren – mit diesen Angeboten spannt die Freie Wohlfahrtspflege im sozialen Nahraum ein Netz, das trägt. Es trägt Menschen, die von Schicksalsschlägen gebeutelt sind, die arm sind, krank oder einsam. Einsparungen in Stadt, Land und Bund reißen Löcher in dieses Netz. Da wo die Kürzungen digitale Angebote wie die Online-Beratung betreffen, werden neben der analogen Nachbarschaft auch virtuelle #Begegnungsräume zerstört.“

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes: „Ungleichheit und Armut gefährden die Grundlagen sozialer und politischer Teilhabe. Das Abhängen ganzer Regionen und Stadtteile sowie die massenhafte #Ausgrenzung von Menschen dürfen wir uns nicht länger leisten. Mit dem Bundeshaushalt 2025 muss die Bundesregierung ein Signal gegen #Verdrossenheit und #Resignation setzen - für soziale Rechte und gemeinnützige Angebote, für alle und vor Ort.“

Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK): „Eine starke Gesellschaft lebt von aktiven Bürgerinnen und Bürgern, die im Sinne des Gemeinwohls mitgestalten. Wenn soziale Angebote beispielsweise in der Alten-, Kinder- und #Jugendhilfe wegfallen, fallen auch Orte des ehrenamtlichen Engagements und damit des gesellschaftlichen Zusammenhalts weg. Um dem Auseinanderdriften unserer Gesellschaft entgegenzuwirken, muss dringend in den sozialen Sektor investiert und das #Ehrenamt gestärkt werden. Schließlich ist das Ehrenamt das Rückgrat unserer Gesellschaft. Daran zu sparen wäre fatal.“

Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland: „Die Gestaltung des Bundeshaushalts wirkt sich auf das Vertrauen der Menschen in die Demokratie aus. Weitere Kürzungen bei sozialpolitischen Leistungen und bei der Förderung von Freiwilligem Engagement im Bundeshaushalt 2025 sind demokratiegefährdend und nicht akzeptabel. Wer stattdessen die soziale Arbeit in den Wohlfahrtsverbänden stärkt und in den Sozialstaat investiert, sichert die Demokratie und unterstützt konkret den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Abraham Lehrer, Präsident der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (#ZWST): „Mit den Krisen der vergangenen Jahre haben die Bedarfe im Bereich #Integration und #Migration stark zugenommen. Die zivilgesellschaftlichen Beratungsstrukturen sind diesen Herausforderungen erfolgreich entgegengetreten. Aus der Erfahrung der Integration jüdischer #Kontingentflüchtlinge wissen wir: Die Unterstützung und Befähigung gesellschaftlicher #Teilhabe ist eine Langzeitaufgabe und erfordert verlässliche Strukturen. Unzureichende #Beratungsstrukturen können gesellschaftliche Spaltung bedeuten und antidemokratische #Ressentiments befeuern.“

Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse befindet sich auf der Webseite der BAGFW:

https://www.bagfw.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Pressemeldungen/PM_2024/Sozialk%C3%BCrzungen_verhindern_in_Zusammenhalt_investieren_190624.pdf

via @paritaet #Hartz4 #Bürgergeld #Psyche #IchBinArmutsbetroffen

Neuer Vorstand für die #Zentralwohlfahrtsstelle mit Aleksander Chraga #Bochum, Küf Kaufmann #Leipzig, Barbara Traub #Stuttgart, Michael Licht #Köln, Leo Latasch #Frankfurt, Mark Dainow #Offenbach, Sarah Singer #Berlin, Michael Rubinstein #Stuttgart und Abraham Lehrer #Köln #ZWST f

Das wird interessant + #bunt auf der #WohlfahrtDigital 5 - ein Schaufenster in die ganzen neuen und laufenden Entwicklungen zu einer digital gestützten #Pflege / #Kita / #Beratung (... Daseinsfürsorge). Viele Vorhaben um dafür zu sorgen, dass der digitale Wandel niemanden zurücklässt, sondern mehr #Teilhabe und #Zusammenhalt ermöglicht - wir brauchen es immer mehr.

organisiert von #BAGFW, bestückt von Mitgliedern @paritaet @diakonie #roteskreuz #zwst #AWO Bundesverband @caritas_deutschland

»Sondernewsletter mit kurfristigen Angeboten und Spendenaufrufen«

  • Umgang mit den Folgen des Angriffs auf Israel in der Schule
  • Terror und Krieg gegen Israel, antisemitische Anfeindungen in Deutschland
  • Psychologischer Support
  • Supportive Gesprächsräume
  • Fachberatung für Schulen

Verlängerte bundesweite Hotline-Zeiten für Beratung
(11:00 - 15:00, Do 14:00 - 18:00)
✆ +498006645268
✆ +4917645875532
✆ +498000001642 (hebrew, 18:00 - 22:00)

#israel #hotlines #PsychologischerSupport #zwst #ofek #matan

500: We've Run Into An Issue | Mailchimp