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Werneke zieht rote Linien für Reformpaket - Hubu.de - News & FreeMail

Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßnahmen als nicht verhandelbar bezeichnet. "Für uns gibt es rote Linien, ganz klar", sagte er dem "Handelsblatt".

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@tagesschau Tagesschau: " #Werneke verteidigte den Umgang der Gewerkschafter mit dem Kanzler auf dem DGB-Tag."
Da gibt es nichts zu verteidigen.
Gründe stehen im Artikel.

Ich weiß, ich verlange viel von der #Strobl -Tagesschau, aber vielleicht macht Ihr Euch Gedanken, ob #Merz verteidigen könnte, was er tut.

Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.#BerichtausBerlin #Werneke #Gewerkschaften #Merz
Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag

Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im <em>Bericht aus Berlin</em> verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.

tagesschau.de

Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag

Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bericht-aus-berlin-werneke-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#BerichtausBerlin #Werneke #Gewerkschaften #Merz

Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag

Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im <em>Bericht aus Berlin</em> verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.

tagesschau.de

#Gewerkschaften nehmen Arbeiter:innen in #Schutz

Der #DGB fordert einen Stopp der „Kahl­schlag-Debatten“ in Wirt­schaft und Politik. @wirsindverdi-Chef Frank Werneke ver­ur­teilt „An­grif­fe auf den #Sozialstaat

Frank #Werneke, Verdi-Vorsitzender, gibt #Merz und der cdU Kontra

Von Pascal Beucker

https://www.taz.de/!6152233

Gewerkschaften warnen vor Sozialabbau: „Trommelfeuer von Angriffen auf den Sozialstaat“

Verdi-Chef Frank Werneke beklagt, die Wirtschaftsverbände seien „völlig enthemmt“. Die Gewerkschaften fordern einen Stopp der „Kahlschlag-Debatten“.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
#news ⚡ Werneke pocht auf Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro: Verdi-Chef Frank Werneke hat die Mindestlohnkommission aufgefordert, sich auf eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro... https://hubu.de/?p=284504 | #euro #mindestlohnerhoehung #werneke #hubu
Werneke pocht auf Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro - Hubu.de - News & FreeMail

Verdi-Chef Frank Werneke hat die Mindestlohnkommission aufgefordert, sich auf eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro zu verständigen und fordert andernfalls ein Eingreifen der Bundesregierung. "Die 15 Euro sind dezidiert im Koalitionsvertrag genannt und sie stehen jetzt als Marke im Raum", sagte Werneke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

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@zdfheute "Einknicken vor rechten Tendenzen" (#Werneke, #verdi?)

Ich glaube nicht. Was #Klöckner, #CDU, jetzt macht, war schon immer mehrheitsfähig in der Union.

In der Tarifauseinandersetzung von #verdi im. Öffentlichen Dienst von #Bund und #Kommunen eskaliert der Streit.
Der Vorsitzende Frank #Werneke erklärt das Scheitern der Gespräche durch die Arbeitgeber:
"Egal, ob bei einer ausreichenden linearen Erhöhung oder einem Mindestbetrag als soziale Komponente, Altersteilzeit oder einem zeitgemäßen Arbeitszeitkonto – die Arbeitgeber haben sich vielen für die Beschäftigten wichtigen Forderungen weitgehend verweigert“,.
Besonders schräg 35 Jahre nach der Wiedervereinigung: Die Kommunen haben auch die längst überfällige Ost-West-Angleichung beim Kündigungsschutz abgelehnt.
Neben "Nein" gab es in der 3. Verhandlungsrunde auch ein "Angebot": 5,5 % in 27 Monaten, glatte Nullrunde - danke für nichts!!

#Gewerkschaft #DGB #ZusammenGehtMehr #Tarif #Tarifvertrag

Frank Werneke im Gespräch mit Robert Habeck

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ver.di news 16 · 23. November 2024

Vernetzung gegen rechts

KONFERENZ – Stärkeres Vorgehen in Betrieben und Dienststellen

(red.) Mitte November trafen sich im ver.di-Bildungszentrum Gladenbach rund 90 betrieblich aktive ver.dianer*innen zur Bildungs- und Vernetzungskonferenz „Wir sagen zusammen halt“.# Landesbezirke und #Fachbereiche, aber auch #Jugend, Migrant*innen und Frauen hatten Kolleg*innen nach Hessen geschickt, sodass sich zwei Tage lang ein Querschnitt der Organisation mit der Frage beschäftigt hat, wie sich ver.di in Betrieben und Dienststellen zukünftig noch effektiver gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufstellen kann.

Offensiv gegen Rassismus

Veranstaltet wurde die Konferenz vom ver.di-Bundesvorstand in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, den Migrant*innen in ver.di, ver.di GPB, dem Zentralen Arbeitskreis offensiv gegen #Rassismus und #Rechtsextremismus (Zako) und dem Projekt „Demokratie und Vielfalt in Sachsen“ (#Duvis). In Workshops berichteten die Teilnehmenden über konkrete Situation in ihrem betrieblichen Alltag. Da war die Rede von zunehmenden rassistischen Äußerungen, von Forderungen, ver.di solle sich nicht politisch äußern, bis hin zu einem Bericht über #Personalräte und Beamt*innen, die aufgefordert wurden, sich nicht mehr politisch zu äußern. So ist ein Fall aus dem Land #Bremen bekannt, bei dem versucht wurde, einen Beamten mit einer #Dienstaufsichtsbeschwerde einzuschüchtern.

Daher lag der Fokus der Konferenz ganz klar auf den Betrieben und Dienststellen. Die Frage war, wie die Gewerkschaft bei diesem Thema alle Teile der Arbeitswelt erreichen kann, und damit die vielen Kolleg*innen, die täglich Probleme mit der wachsenden Zahl an rechten Äußerungen in den Betrieben und Dienststellen haben. Schnell war klar, dass ver.di immer wieder deutlich machen muss, dass und warum eine Gewerkschaft auch eine politische Organisation ist.

Weitere Ideen waren eine stärkere Vernetzung, etwa über Austausch-Runden, die auch online stattfinden können. Auch war ein Vorschlag, dass regelmäßig #Vernetzungskonferenzen stattfinden könnten. Zudem wurde vorgeschlagen, schon jetzt die Betriebsratswahlen 2026 in den Blick zu nehmen. Über die Ideen und deren Umsetzung werden der Gewerkschaftsrat und der ver.di- Bundesvorstand beraten.

Gefahr für #Gewerkschaften

Für den ver.di-Vorsitzenden Frank #Werneke war die #Netzwerkkonferenz eine der wichtigsten ver.di-Veranstaltungen in diesem Jahr. In seiner Rede sprach er über die politische Lage unter anderem in den USA. Dort zeigt sich schon jetzt, welche Gefahr den Gewerkschaften droht, wenn die Rechten an die Macht kommen. Nach Berichten der amerikanischen Gewerkschaft SEIU, in der rund zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes organisiert sind, droht der Versuch, die Gewerkschaften insbesondere im öffentlichen Dienst auszuschalten – sowohl auf Bundesebene als auch in den Bundesstaaten. Dazu werden ihre Rechte beschnitten. Weiteres Thema für die SEIU ist, dass viele ihrer Mitglieder ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben. Menschen mit diesem Status hat der designierte amerikanische Präsident schon im Wahlkampf mit sofortiger Abschiebung gedroht.

Quelle: ver.di news https://www.verdi.de/++file++673cb81837e8b2f99bbb556e/download/verdi_news_16_2024.pdf

#Antifa #Gewerkschaften #verdi