@dirk_wagner_

Als Subtext nehme ich bei Weimer wahr: "Nehmt Euren Scheiß-Scheck", und dazu wird noch eine "Urkunde" hinter her geworfen.

So ein Vorgehen hat was von einem trotzigen Kind (aber da ist er in bester Gesellschaft, denken wir nur an seinen Chef Merz oder den Kollegen Jens Spahn).

Vermutlich ist es tatsächlich Angst vor Kritik, welche ihn erwarten würde. Zugleich wird weiter offenbar was für eine Fehlbesetzung für dieses Amt er ist: erinnern wir uns an seine Plagiatsaffäre, oder sein Bemühen, seine Polit-Kontakte finanziell zu vermarkten, von seinen inhaltlichen Positionen ganz zu schweigen.

#weimer #KulturstaatsministerWolframWeimer #weimerMediaGroup #buchhandlung #berlin #kultur #buch #korruption #merz #spahn

#medien #Bundesregierung #Weimer
#Kulturkampfminister #WeimerMediaGroup Na Immerhin bezahlen, die Teilnehmer seiner Erhard-Gespräche keine "Zwangsgebühren" (nur die Bayern für die Subvention seines Ladens via Landessteuern).
Was ist das verlogen: er hat keine Stimmrechte und auch keine "gewinnberechtigten" Anteile am Unternehmen. Hat er auch Gütertrennung mit seiner Frau?
Interessant, wie Medien, @tagesschau inklusive, die Unschulds-Story von Wolfram #Weimer naiv und ohne Nachfragen nachplappern. Wenn er seine Anteile an einen #Treuhänder übergibt, DANN BESITZT ER SIE VERDAMMT NOCHMAL IMMER NOCH, er verfügt nur zur Zeit nicht darüber.
Das "Einordnen", mit dem sich der deutsche#Journalismus immer so brüstet, findet nicht statt, wenn es um unsere korrupte #Politik geht.
#Kulturstaatsminister #WeimerMediaGroup

Kulturminister #Weimer habe zum Amtsantritt sein Medienunternehmen #WeimerMediaGroup "verlassen", hieß es. Tatsächlich hält er weiterhin 50 % der Firma (seine Frau die restlichen 50). Interessenkonflikte sind kaum vermeidbar.

https://www.sueddeutsche.de/medien/wolfram-weimer-unternehmen-verlag-interessenkonflikt-regierung-li.3329190

Ohne Paywall: https://archive.is/WrO4D

Wolfram Weimer und das Familienunternehmen: Ein Interessenkonflikt für den Staatsminister?

Der Kulturstaatsminister und ehemalige Verleger habe sein Unternehmen „verlassen“, hieß es. Tatsächlich hält er nach wie vor 50 Prozent daran.

Süddeutsche Zeitung
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