Kulturstaatsminister Wolfram #Weimer, seinem bisherigen Wirken nach eher Möchtegern-Präsident einer neuen #Reichskulturkammer, hat vor Gericht den kürzeren gezogen. Seine Attacken auf die ihm missliebige #Buchhandlung muss er einstellen.
Wie es sich für einen eifrigen, rechtslastigen Kulturkämpfer gehört, wird er vermutlich Beschwerde einlegen.
»Zur Begründung für die jetzige Entscheidung hieß es nun vom Verwaltungsgericht, dass die Äußerungen des Kulturstaatsministers das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Antragstellerinnen verletze. Es gebe keine belastbaren Belege, die Betreiber als politische Extremisten zu bezeichnen. "Die von ihm gewählte Zuspitzung verlasse damit den Rahmen des für amtliche Äußerungen geltenden Sachlichkeitsgebots", stellte das Gericht fest.
Trotz Nachfrage hätten Weimer und sein Haus dem Gericht keine Erkenntnisse geliefert, die seine Aussagen bestätigen würden. "Es sei unklar, welche Erkenntnisse das BfV für eine entsprechende Mitteilung voraussetze und welchen Maßstab es zu Grunde lege", hieß es weiter. Gegen den Beschluss des Gerichts kann der Staatsminister Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einlegen.«
https://www.tagesschau.de/kultur/verwaltungsgericht-weimer-buchhandlung-100.html
Die Webseite der Buchhandlung Zur schwankenden Weltkugel lohnt einen Besuch.






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