via @robin_wood
was haben Flüsse, Futtermittel, zerstörte Lebensräume und die Klimakatastrophe gemeinsam?
Für Futtermittel werden in Südamerika Regenwälder abgeholzt, und für ihren Transport werden hierzulande Flüsse vertieft und begradigt. Und dass die Industrielle Tierhaltung auch den Klimawandel vorantreibt, ist mittlerweile bekannt.
Aktuell ist die Weser betroffen: Sie soll nun noch weiter vertieft werden. Futtermittelschiffe brauchen Platz! Zukünftig sollen noch größere Schiffe in den Braker Hafen kommen, um #Tierfutter für noch mehr Tierleid zu verladen. Trotz steigender Hochwassergefahr, trotz versalzener Felder, Flussverschlickung und katastrophaler Auswirkungen auf Aale, Stint und Vogelwelt!
Das haben wir vor:
Für lebendige Flüsse & eine gerechte Landwirtschaft – das ist das Motto des Wesercamps, das wir veranstalten.
Wir planen eine Petition gegen die Vertiefung der Weser – ein Stopp hätte Vorbildcharakter für andere deutsche Flüsse!
Wir fordern gerechte Lieferketten: Mit Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit, vielen Gesprächen mit Politik und in Netzwerken kämpfen wir für: Keine Gewinne ohne Gewissen!
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