Russland hat bis zu 15.000 Kubaner für den Krieg gegen die Ukraine rekrutiert – so ein Vertreter des Hauptnachrichtendienstes - Ukraine-Nachrichten

Hauptverwaltung für Aufklärung: Russland hat 10.000 bis 15.000 Söldner aus Kuba für den Krieg in der Ukraine rekrutiert. Die Hauptverwaltung für Aufklärung hat die Namen von über tausend Kubanern bestätigt, die einen Vertrag mit den Streitkräften der Russischen Föderation unterzeichnet haben.

Gaza, Iran, Venezuela, Ukraine: Weltweit wird gegen das Völkerrecht verstoßen. Der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck warnt davor, es aufzugeben und schlägt Lösungen vor.#Ausland #Iran #Ukraine #Venezuela #Südafrika #Israel #USA #Uno #InternationalerGerichtshofIGH #InternationalerStrafgerichtshof #Israel-Gaza-Krieg #RusslandsKrieggegendieUkraine #KriegzwischenIsraelundIran
(S+) Aushöhlung des Völkerrechts: »Das Ende ist längst noch nicht geschrieben«
Angriffe auf das Völkerrecht: »Das Ende ist längst noch nicht geschrieben«

Gaza, Iran, Venezuela, Ukraine: Weltweit wird gegen das Völkerrecht verstoßen. Der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck warnt davor, es aufzugeben und schlägt Lösungen vor.

DER SPIEGEL

Namibia verweigert Elon Musks Starlink die Lizenz

Internet auch in abgelegenen Regionen - das verspricht der Satellitendienst Starlink von Elon Musk. Auch im südlichen Afrika will er Märkte erschließen. Doch mit Namibia verweigert ihm bereits das zweite Land dort die Lizenz. Von S. Ueberbach.

➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/namibia-musk-starlink-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Namibia #USA #ElonMusk #Starlink #Südafrika

Namibia verweigert Elon Musks Starlink die Lizenz

Internet auch in abgelegenen Regionen - das verspricht der Satellitendienst Starlink von Elon Musk. Auch im südlichen Afrika will er Märkte erschließen. Doch mit Namibia verweigert ihm bereits das zweite Land dort die Lizenz.

tagesschau.de

Der Tag gegen #Rassismus findet jährlich am 21.März statt.

Am 21. März 1960 wurde in #SüdAfrika eine #friedliche #Demonstration in #Reaktion auf ein #Apartheidsgesetz #blutig #niedergeschlagen. Sechs Jahre später erklärte die #Generalversammlung der #VereintenNationen (#UNGA) den 21. März zum #internationalen Tag gegen Rassismus.
https://welcher-tag-ist-heute.org/aktionstage/tag-fuer-die-beseitigung-der-rassendiskriminierung

#Aktionstag

Heute ist Tag gegen Rassismus!

Der Tag gegen Rassismus findet jährlich am 21. März statt. Am 21. März 1960 wurde in Süd-Afrika eine friedliche Demonstration in Reaktion auf ein ...

Welcher Tag ist Heute?

Landkreis Hameln-Pyrmont (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, des Landkreises Hameln-Pyrmont und der AmPULS gGmbH: Seit Februar 2026 wird an insgesamt sechs Schulen in den Landkreisen Hameln-Pyrmont ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/6239968

#Demokratie #LandkreisHameln-Pyrmont #Politik #Psychologie #Regierung #Schüler #Sozialwissenschaften #Südafrika #Umweltpolitik #Workshop

POL-HM: Projekt "Demokratie (er-)leben": Schüler und Schülerinnen als Demokratiepaten ausgebildet

Landkreis Hameln-Pyrmont (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, des Landkreises Hameln-Pyrmont und der AmPULS gGmbH: Seit Februar...

Presseportal.de

Nein, nicht das von #Südafrika gegen #Israel angestrengte Verfahren vor dem International Gerichtshof #IGH entscheidet, "ob" in #Gaza ein #Genozid begangen wird.

Ebenso wenig wie die Nürnberger Prozesse entschieden haben, "ob" es den Genozid gab.

Bei einem Schuldspruch erfahren die Opfer oder ihre Nachkommen allenfalls Genugtuung. Nachträglich. Dennoch wichtig, aber nicht einmal das ist sicher.

Die Genozidkonvention dient ausdrücklich auch der Prävention. Der Vertreter des Auswärtigen Amtes sagte vorgestern öffentlich, zum Genozid-Verfahren gegen Israel:

»Das heißt, der Vorwurf, den Sie gerade in den Raum stellen, wird vor dem IGH geklärt, und das möchten wir natürlich abwarten.«

Demnach haben wir Deutschen ja im Dritten Reich nichts falsch gemacht. Schließlich hatten wir es vor den Nürnberger Prozessen ja nicht schwarz auf weiß. Wir mussten alle "abwarten", "ob" es das Verbrechen gab.

#DEpol

Schreck in der Morgenstunde

oder: Wie sich die Grünen verändert haben

Als Die Grünen 1983 erstmals im Bundestag waren, hatten sie zunächst kaum Räume und keinerlei Infrastruktur – also auch nicht ausreichend Büro und zunächst auch noch keine Büroausstattung. Damals waren das noch Schreibmaschinen und nur vereinzelt Computer. Auch Petra Kelly hatte zwar ein Mandat, aber kein Büro. So schrieb ich zu Hause auf meiner Schreibmasschine die ersten beiden Bundestagsanfragen der Grünen. Meiner Erinnung nach, hinterfragte eine der Fragen, die Panzerexporte in das damals von einer blutigen Militärdiktatur regierte Argentinien und die zweite befasst sich mit der deutsch-französischen Zuzsammenarbeit. Es ging um den deutschen Anteil an dem nach der Statistik “französischen” Rüstungsexport – der damals wie heute – noch kaltblütiger und moralfreier war als der aus Deutschland.

Dazu passte, dass sich ein Großteil der neuen grünen Bundestagsabgeordneten morgens, um 7.00 h, also noch Stunden vor dem bekannten Einzug in den Plenarsaal – vor dem Bundeswirtschaftsministerium an einer Demonstration gegen Rüstungsexporte nach Argentinien beteiligte, zu der die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” aufgerufen hatte. Die Demo wurde organsiert von der europäischen Jugendorganisation “Junge Europäische Förderalisten (JEF)”.

Dabei waren neben den ehemaligen JEF-Vorständen Petra K. Kelly, Roland Vogt auch Walter Schwenninger, Willi Hoss, Milan Horacek. In den folgenden acht Jahren schrieb ich etwa 98 Prozent der Bundestagsanfragen der Grünen zum Rüstungsxport, organisierte dazu Fragestunden und Aktuelle Stunden, alles im Rahmen der Anti-Rüstungsexport-Kampagne und der Anti-Apartheid-Bewegung.

Damals herrschte in Südafrika noch die rassistische Apartheid-Gesetzgebung – von der Israel einiges, gegen die Palästinenser gerichtet, übernommen hat. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu jenen Ländern, die unter Bruch des völkerrechtlich bindenden UNO-Rüstungsembargo den Apartheid-Staat nuklear aufrüstete.

Auch die Wahlkampfmaterialien der Grünen für den Bundestagswahlkampf 1987 zu den Themen Rüstungsexport und Apartheid bekämpfen, stammten inhaltlich von mir. Der irgendwann inhaltlich von der CDU übernommene Antrag für einen jährlichen Rüstungsexportbericht geht auf die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” und mich zurück. Warum die CDU/CSU ihn inhaltlich übernommen hatte, haben mir Abgeordnete der Union erklärt.- Diese ständigen Anfragen zum Rüstungsexport würden im Wirtschaftsministerium zeitweise zehn Personen beschäftigen. Der Aufwand für einen jährlichen Bericht sei wesentlich geringer.

Sie sollten Recht bekommen, auch das zunächst recht große Interesse an einzelnen Exporten ließ mit dem Bericht deutlich nach. Soviel zur Geschichte.

Gesterm früh hörte ich früh morgens ein Interview des Deutschlandfunks mit einer Frau Brantner über deutsch-französische Beziehungen. Der Moderator Christoph Heinemann, fragte sie zum Schluß, welche Projekte sie in der deutschen-französischen Zusammenarbeit gerne durchsetzen würde. Und was kommt? Dieser Politikerin fallen est mal nur Waffen ein:

“Eine wichtige Entscheidung die immer noch aussteht ist die über ein deutsch-französische Kampfflugzeug. Ein großes gemeinsames Projekt. Man müsse die Industriellen zusammenbringen, und sagen, jetzt wollen wir, dass wir gemeinsam nach vorne gehen. Das sei nicht einfach, aber ein Scheitern fände ich ein politisch fatales Zeichen.”

So Brantner heute früh. Ich dachte, ich hätte irgendeine CDU-Europa-Abgeordnete gehört und habe mich fast am Kaffee verschluckt, als die “Auflösung” kam. Es war ein Gespräch mit der Grünen-Vorsitzenden Brantner. Ok – ich finde deutlicher als diese – für mich furchtbare Politikerin kann man es kaum zusammenfassen, warum für mich diese heutigen Grünen zu meinen politischen Gegnern gehören. Was nützt es Grüne zu wählen, wenn glasklare CSU- und FDP-Politik dabei rauskommt.

Über Helmut Lorscheid:

https://marjorie-wiki.de/wiki/Helmut_Lorscheid

Schreck in der Morgenstunde – Beueler-Extradienst

Im Verfahren wegen #Völkermord in #Gaza gegen #Israel, angestrengt von #Südafrika vor dem Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen (#IGH), hat Israel vorgestern sein "Counter-Memorial" eingereicht. Die Frist dafür war zweimal verlängert worden.

Es wird erwartet, dass der IGH die schriftliche Phase des Prozesses noch nicht beendet, sondern einen Zeitplan für eine Antwort Südafrikas und dann eine Gegendarstellung Israels beschließt.

In der Zwischenzeit geht das Vertreiben, Morden und Sterben in Gaza weiter.

Dieser Prozess, und auch die parallelen vor dem Internationalen Strafgerichtshof #IStGH sind keine Fußballspiele, dessen Endergebnis abzuwarten wäre.

Es wäre gut, wenn Deutsche nicht immer erst Nürnberger Prozesse (1945-1949) oder gar Frankfurter Prozesse (1963-1969) bräuchten, bis sie etwas zugeben können, und selbst das auch nur nachträglich.

Nur Mitläufer brauchen erst Gerichtsurteile, Schwarz auf Weiß, um nachträglich und unter Zwang zuzugeben, bei welchen Verbrechen sie mitgemacht haben.

Nur für Mitläufer hängt das Bewusstsein der eigenen Schuld davon ab, ob sie vor Gericht freigesprochen werden oder nicht.

Nur Mitläufer "plädieren" dafür, solche Gerichtsurteile "abzuwarten".

Chance für Südafrika? Alternative Schifffahrtsroute an Kapstadt vorbei

Deutschlandfunk

„Oft höre ich auch, der Aufruf zum #Boykott israelischer Unternehmen und Organisationen – wie etwa jener der #BDS-Bewegung – sei anti­semitisch, weil es an den Boykott jüdischer Geschäfte der Nazis erinnere.

Um den Vorwurf zu prüfen, lohnt es sich zu untersuchen, was die BDS-Bewegung, die 2005 von Organisationen der palästinensischen Zivilbevölkerung gegründet wurde, mit ihrer Kampagne überhaupt bewirken möchte.

Inspiriert von der Anti-#Apartheid-Bewegung aus #Südafrika fordert die BDS-Bewegung die Beendigung der #Besatzung des Westjordanlands, der Golanhöhen und Ostjerusalems, das Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge von 1948 & die Gleichberechtigung für arabisch-palästinensische Bürger:innen Israels. Dies sind allesamt politische Ziele, die sich an den Menschenrechten, demokratischen Grundsätzen und zahlreichen Resolutionen der #UNO orientieren und die weder die Vertreibung noch die Unterjochung jüdischer Israelis implizieren."
https://www.republik.ch/2026/03/14/das-spiegelkabinett-der-israel-kritik

#israel #Genozid

Das Spiegelkabinett von Antisemitismus und Israel-Kritik

Wie wir in der Debatte um Israel und Palästina wieder zu klarerem Denken und mehr Menschlichkeit finden.

Republik