Nicht zu viel versprechen
Gerade im #WDR5-#Wissenschaftsmagazin #Quarks gehört - sinngemäß:
"Das 1,5-Grad-Ziel kann nicht mehr eingehalten werden. Vielleicht hat sich #Belém insofern gelohnt, daß dort nicht zwanghaft versucht wurde, diese absehbare Entwicklung durch unhaltbare Versprechen zu leugnen."
Was nicht heißt, daß man sich jetzt zurücklehnen kann. Das Überschreiten einer gefährlichen Grenze darf nicht zu weit gehen. Es kommt darauf an, das Überschießen klein und kurz zu halten.
Nachtrag:
Wer erinnert sich noch an das Motto von #RobertHabeck im Juni 2022 "Jede Kilowattstunde zählt"?
https://www.tagesspiegel.de/politik/industrie-unterstutzt-plane-habecks-fur-weniger-gasverbrauch-5430805.html
Der Satz folgte auf die gedrosselte Gaslieferung von #Gazprom alias #Putin. Es sollten vorübergehend mehr #Kohlekraftwerke zum Einsatz kommen.
Schlaumeier #JensSpahn kommentierte das so: "Es ist richtig, dass Robert Habeck diesen Schritt geht, über seinen Schatten springt. Nur - er geht ihn zu spät. (..) Hätten wir im März schon begonnen, mehr Kohlekraftwerke, weniger Gaskraftwerke laufen zu lassen, dann wären die Speicher jetzt vielleicht schon zehn Prozent voller.“
Nochmal:
"ZWEI MONATE FRÜHER" und "VIELLEICHT SCHON ZEHN PROZENT VOLLER".
Dann sorgte Habeck für einen Wiederaufstieg der Erneuerbaren Energien https://www.iwrpressedienst.de/bild/iwr/54ce6_IWR_PV-Zubau_Deutschland_05092024.jpg https://www.iwrpressedienst.de/bild/iwr/5273a_Strompreise_Grosshandel_Deutschland_2021_2023.png .
Diese Krise scheint vorbei zu sein, und die neue Wirtschaftsministerin geht täglich zur Arbeit im Bewußtsein "Der Klimaschutz war überbetont - nicht mit mir!" https://www.derwesten.de/politik/reiche-wirtschaft-cdu-energie-id301576195.html









