📊 Welche Fragen stellen Forschende wirklich zum wissenschaftlichen Publizieren?
Ein Blick auf Academia Stack Exchange liefert spannende Einblicke – von Peer Review bis KI đŸ€–

Im Blog zeigen Janina Janßen & Jasmin Schmitz, wie diese Erkenntnisse unsere FAQs und unsere Publikationsberatung verbessern:
👉 https://blog.zbmed.de/lessons-from-lurking-ace-verbesserung-publikationsberatung

#OpenScience #Publizieren

Lessons from Lurking: Analyse der Fragen auf Academia Stack Exchange zur Verbesserung der FAQs zur Publikationsberatung – ZB MED-Blog

Wir pflegen im Rahmen der Publikationsberatung seit Jahren ein informatives FAQ fĂŒr Forschende, welches möglichst aktuell gehalten wird. DafĂŒr muss immer

ZB MED-Blog

📱 Publish or ... publish differently? - Wir laden ein zur Panel-Diskussion:
"Reform oder Revolution? Gegenwart und ZukĂŒnfte wissenschaftlichen Publizierens."

📍 Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg #Greifswald
📅 Dienstag, 21.04.2026, 18:00 Uhr

Eine Kooperation der Heisenberg-Professur fĂŒr die Geschichte des Wissens am Historischen Institut der @unigreifswald und der UniversitĂ€tsbibliothek.

▶ Weitere Infos: https://www.wiko-greifswald.de/programm/allgemeines/veranstaltungskalender/veranstaltung/n/reform-oder-revolution-gegenwart-und-zukuenfte-wissenschaftlichen-publizierens-267410/

#Openaccess #Publizieren

Liebe Open-Access-Interessierte,
es gibt noch freie PlĂ€tze fĂŒr unser Barcamp am 29. und 30. April in Oldenburg!
Vernetzt euch, bringt eure Fragen und Best Practices mit: Alles kann, nichts muss - solange es sich um #OpenAccess dreht.

Seid dabei und lasst uns gemeinsam ein tolles Programm gestalten!

Hier geht's zur Anmeldung:
https://open-access.network/vernetzen/barcamp

#OpenScience #OABarcamp #Bibliothek #Forschung #WissKomm #Publizieren

Noch etwas zum #DIDit: Ein Blick auf freie Grafik-Tools

Zwar ist der diesmonatliche DiDay schon einen Tag her, aber ein NachzĂŒgler darf sein: Das Zentrum fĂŒr Digitalen Fortschritt empfiehlt GIMP, Inkscape und Scribus anstatt altbekannter, teurer Programme. – Die empfohlenen Programme sind Opensource, frei zugĂ€nglich (wenngleich alle drei sich ĂŒber einen Obulus freuen) – man muss sich halt einfuchsen wie in jede andere Software 
 „Noch etwas zum #DIDit: Ein Blick auf freie Grafik-Tools“ weiterlesen

netbib

 die katalogisierung dann darĂŒber erfolgen. warum der verlag das seinen autor:innen nicht direkt verrĂ€t, wissen wir noch nicht. #wissenschaft #publizieren #openaccess #beratung #fachreferatsfreitag

📣 Save the Date

Predatory Publishing, Paper Mills & andere unseriöse Praktiken beeinflussen zunehmend das Publikations- und Zitierverhalten von Forschenden.

Am 29. April 2026 um 12:30 Uhr spricht Jasmin Schmitz im Rahmen des BW-CAR LunchLabs ĂŒber das Thema „Unseriöse Praktiken im wissenschaftlichen Publikationswesen und wie Forschende darauf reagieren können“.

📎 Mehr Infos & Anmeldung:
https://eveeno.com/149045218

#Wissenschaft #Publizieren #PredatoryPublishing #PaperMills #LunchLab

Ergebnisse der landesweiten Umfrage von oa.nrw zu QualitĂ€tsaspekten von Verlagen: 521 Antworten von Wissenschaftler:innen aus NRW – openaccess.nrw

Ich freu mich auf die nÀchste Antike Welt und bin stolz, dass ich einen Artikel in dieser Zeitschrift veröffentlichen darf.

#Publizieren #publishing #research #independentResearch #gladiators #halicarnassus

Mit nur drei Klicks zum passenden #OpenAccess-Verlag: In einem Praxisbericht im @obibJournal stellt @KatjaDammann den oa.finder vor. Das Tool erleichtert die Suche nach Open-Access-Publikationsmöglichkeiten fĂŒr Artikel und BĂŒcher.
Außerdem zeigt ein Blick hinter die Kulissen, wie die neue Datenbasis zu Verlagen und Zeitschriften im DACH-Raum entstanden ist.
Jetzt lesen: âžĄïž https://doi.org/10.5282/o-bib/6180

Zum oa.finder: 🔎 https://open-access.network/services/oafinder

#OpenScience #WissKomm #OAfinder #publizieren

#ScienceBusters Podcast - SBP118 @sciencebusters :

Warum man in der #Wissenschaft von #Publikation zu Publikation hirscht

Über #PrePrints, #PeerReviews, #HirschFaktoren, grĂŒne & goldene Wege des #Publizieren​s, #Predatory-Journals und Stellenangebote von Spiderman

Es geht es ums Publizieren von wissenschaftlichen Papers, wie man es gut macht, wie man es schlecht macht und wer dafĂŒr bezahlen sollte.

Webseite der Episode: https://sciencebusterspodcast.podigee.io/118-warum-man-in-der-wissenschaft-von-publikation-zu-publikation-hirscht-sbp118

Mediendatei: https://audio.podigee-cdn.net/2222825-m-e7ccd3cdff4f50f8504aa05e86b3893c.mp3?source=feed

Warum man in der Wissenschaft von Publikation zu Publikation hirscht - SBP118

In Ausgabe 118 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Astronom Florian Freistetter, ob publish oder perish besser ist, wie viele Papers Florian Freistetter veröffentlicht hat, worin der Unterschied zwischen referierten und nicht-referierten Papers besteht, wer wann Publi sagt, ab wann eine Studie wert ist veröffentlicht zu werden, warum man wissenschaftliche Studien nicht einfach lesen und verstehen kann, welche Papers Wissenschaftler:innen lesen und welche nicht, wie ein wissenschaftliches Paper aufgebaut ist, ab wann Publizieren Ă€rgerlich werden kann, ob man eine gute Fachzeitschrift zweifelsfrei von einer schlechten unterscheiden kann, warum zitiert zu werden allein noch nicht viel aussagt, wofĂŒr Herausgeber:innen bei Journalen zustĂ€ndig sind, ob Peer-Review sagt oder Peer-Review, warum es manchmal lĂ€nger dauert, obwohl eh alles passt, ob man sich seine Gutachter:innen aussuchen kann, ob man seine Arbeit einfach so veröffentlichen darf, wieso Gutachter:innen nicht bezahlt werden, weshalb wissenschaftliche Fachzeitschriften so teuer sind, was ein Pre-Print-Server ist, ob der grĂŒne Weg des Open Access ans Ziel fĂŒhrt oder ob der goldene Weg besser ist, worum es sich bei einem Zuschussverlag handelt, was B. TrĂŒger wissenschaftlich publiziert hat und in welchem Predatory Journal und warum „Take me off your fucking mailing list” fast einmal wissenschaftlich veröffentlicht worden wĂ€re.

Science Busters Podcast