80 Jahre danach - Der Spanische Bürgerkrieg 1936-1939 - Rosa-Luxemburg-Stiftung
https://www.rosalux.de/publikation/id/8719
> Die spanische Gesellschaft und deutsche Interventionen
"...eine #linke Erinnerungsbewegung seit der Jahrtausendwende die Opfer der #Diktatur immer wieder in der öffentlichen Diskussion zur Sprache bringt (siehe „Wenn Vergangenheit nicht vergeht“). Die vorliegende #Publikation richtet sich an ein breites Publikum und an alle an diesem Thema Interessierten. Sie setzt ein mit einem chronologischen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse des Bürgerkrieges (siehe „#Klassenkampf in #Spanien und ein internationaler Konflikt“). Darin wird deutlich, dass in den Jahren 1936 bis 1939 der #Antifaschismus mit dem #Faschismus, regionale Nationalismen mit dem spanischen #Nationalismus und demokratische mit autoritären Politikkonzepten rangen. Diese politischen Gegensätze sind auch heute noch aktuell.
Im republikanischen Spanien vollzog sich ab dem Juli 1936 eine weitreichende libertäre Revolution.
Weil sie starke Gegner und kaum Bündnispartner hatte und die RevolutionärInnen am Ende eine bittere Niederlage erlitten, geriet diese Revolution danach fast vollständig in Vergessenheit.
Zu Unrecht, denn mit ihrem antiautoritären Geist und aufgrund ihres Ausmaßes gehört sie zweifelsohne in eine Reihe mit den großen Revolutionen der #Weltgeschichte. ...
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