Der Wiedehopf – auffällig, faszinierend und bei uns nur noch selten zu sehen.
Mit seiner auffälligen Federhaube und dem langen Schnabel ist der Wiedehopf unverwechselbar. Etwa so groß wie eine Amsel, kehrt er jedes Jahr im April aus seinen Überwinterungsgebieten in Afrika nach #Bayern zurück.
Doch während er früher bei uns weit verbreitet war, gibt es heute nur noch 10 bis 20 Brutpaare in Bayern. In ganz Deutschland sind es lediglich etwa 800 bis 950 Paare.
Der Grund liegt vor allem in unserer Landschaft: Durch die Intensivierung der Landwirtschaft verschwinden strukturreiche Flächen. #Pestizide reduzieren das Nahrungsangebot – Insekten wie Grillen, Käfer oder Heuschrecken, von denen der Wiedehopf lebt. Auch Versiegelung und Bautätigkeit nehmen ihm wichtige Lebensräume.
Für den Wiedehopf wird es damit zunehmend schwer, bei uns zu überleben.
Deshalb setzen wir uns dafür ein, bestehende Brutgebiete zu sichern und das Nistplatzangebot gezielt zu verbessern – überall dort, wo Wiedehopfe zuletzt noch beobachtet wurden.
👀 Und jetzt kommt ihr ins Spiel: Ab März, eher April sind wieder durchziehende Wiedehopfe unterwegs – manchmal sogar ganz unerwartet, etwa im eigenen Garten oder am Stadtrand. Wenn ihr einen seht, meldet eure Beobachtung gerne unter:
👉 https://www.lbv.de/wiedehopf-melden
Jede Meldung hilft uns, diese besondere Art besser zu schützen.
Habt ihr schon einmal das große Glück gehabt einen Wiedehopf zu sehen und wenn ja, wo?💬
#lbv_bayern #Wiedehopf #Artenvielfalt #Naturschutz #Vögel #Natur #Ornithologie #Birdwatching

Deutsche Konzerne exportieren in der EU nicht zugelassene Pestizide dorthin, wo es an Schutz für Gesundheit und Umwelt mangelt. Für Bayer, BASF, Alzchem & Co ist das ein lukratives Geschäft – und für viele Menschen im Globalen Süden hat es dramatische Folgen. Der Dokumentarfilm „Toxic Harvest“ - produziert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem African Centre for Biodiversity, TCOE und Women on Farms Project - zeigt die Folgen dieser Exporte am Beispiel Südafrikas.
"Deutsches #Gift für alle Welt - Wie deutsche Chemiekonzerne im Globalen Süden Menschen und #Ökosysteme schädigen"
Klingt weit von uns entfernt, betrifft uns jedoch natürlich genauso, denn mit den #Lebensmittelimporten aus dem Süden gelangen die Pestizidrückstände direkt wieder auf unsern eigenen Teller - und zwar auch von Substanzen, deren Anwendung innerhalb der EU häufig bereits seit vielen Jahren verboten ist.
Als Einstimmung wird der brandneue Dokufilm "Toxic Harvest" gezeigt:
https://www.toxic-harvest.com/de/home
14. April 2026, 19:00 Uhr
Pöckinger Straße 11, Starnberg-Perchting
Eintritt frei
#Pestizide #ChemieIndustrie #Agrarindustrie #Inkota #ÖDP #AbL
höre ich im Radio, dass auf #eu Ebene entschieden wird, die Beschränkungen für #pestizide / #glyphosate abzuschaffen🤯wtf Arschloch- #evp
Auch:
😓#plastik -müll verstopft jedes Loch auf diesem Planeten und füllt die Mägen von fast allen Tieren, die um oder in den Meeren und Ozeanen leben -aber auch im Menschen -Beschränkungen in der PlastikProduktion gibt’s nicht
😓Aus vom #Verbrenneraus
😓#fliegen wie vor Corona
🤮ALLES nur für die #FossilLobby -der einzige Gewinner, alle anderen verlieren, du+ich
Petition!
unter dem #Etikettenschwindel „Vereinfachung“ und „Bürokratieabbau“ plant die #EU Kommission den #Abbau hart errungener #Schutzstandards für den #Schutz von #Gesundheit
und #Umwelt vor #Pestizidbelastungen. Dies bedeutet:
Unbefristete Genehmigungen für die meisten chemischen Wirkstoffe
Erleichterungen für (Notfall-)Genehmigungen für sehr gefährliche #Pestizide
Lange Abverkaufs- und Verbrauchsfristen für verbotene Pestizide
Massive Einschränkungen für nationale Pestizid-Verbote
Missachtung von #Forschung und #Wissenschaft
https://pan-germany.org/pestizide-uebersicht/petition-fuer-gesundheit-bienen-und-bauern/
via @umwelthilfe
Bitte spendet!
Unsere Ergebnisse hätten ein weiterer Grund dafür sein müssen, dass der Staat #Pestizide in der #Luft endlich systematisch überwacht und reguliert. Und nach der Veröffentlichung unserer Ergebnisse schien sich zunächst etwas zu bewegen. Wir wurden eingeladen, die behördlichen Vorbereitungen für ein Monitoring fachlich zu begleiten. Mehr als drei Jahre habe ich diesen Prozess nun intensiv geprüft, kommentiert und weiterentwickelt, damit endlich systematisch erfasst wird, was wir täglich einatmen.
Und dann, vor wenigen Tagen, die Nachricht der #Bundesregierung: Das Monitoring wird nicht umgesetzt. Ohne Erklärung. Jahrelange Arbeit – und hunderttausende Euro #Steuergeld – sind einfach verpufft.
Ich bin fassungslos und wütend. Denn eines ist klar: Diese #Gifte bleiben nicht auf dem #Acker. Die Folgen für äPflanzen, #Tiere und für unsere #Gesundheit sind gravierend.
Doch statt aufzuklären, schaut die #Politik weiter weg. Wir jedoch schauen genau hin. Als direkte #Konsequenz starten wir ein neues Messprojekt auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg. Dort, wo viele Menschen noch an unberührte #Natur glauben. Wenn wir dort #Pestizide nachweisen, kann die Politik nicht länger untätig bleiben.
Wir wollen Beweise schaffen, die niemand mehr ignorieren kann.
https://umweltinstitut.org/unterstuetzen/online-spenden/?tw_cid=146&utm_source=newsletter
Unfassbar....
Das Abkommen schadet einer großen Mehrheit der Bevölkerung, vor allem in Südamerika.
Dort wird mit dem Abkommen, also dem Abbau von Zöllen, die Fortführung eines Modells unterstützt, das auf einer neokolonialen und neoextraktivistischen Betrachtung der Natur basiert.
Sieben von zehn chemischen Substanzen, die für den Anbau eingesetzt werden, sind in der EU gar nicht zugelassen.
Die #EUKommission will #Pestizide wie #Glyphosat #unbefristet zulassen. Einmal zugelassen, dauerhaft erlaubt – egal was die #Wissenschaft später zeigt. Aber nicht mit uns: Je mehr Menschen davon wissen, desto schwerer wird es für die EU-Kommission, diesen #Lobbywunsch still und leise durchzuwinken.
@foodwatch_de hat alle wichtigen Informationen noch einmal auf unserer Webseite zusammengefasst: