Rutschpartie

Mag sein, dass es Situationen gibt, in denen Rutschpartien lustig oder angenehm sind, aber heute Morgen war das ganz anders: Über weite Strecken waren die Strassen nass, mit einer heimtückischen Mischung aus halb geschmolzenem Schnee und halb gefrorenem Wasser. Obwohl – oder gerade weil – ich Winterschuhe mit gutem Profil trage, glitt ich unterwegs mehrmals fast aus.

An ein zügiges Vorwärtskommen war nicht zu denken; dass der Griff meines Schirmes mehrere Male abfiel, machte das Ganze auch nicht besser. Trotzdem ich grad noch knapp zur rechten Zeit am Bahnhof angekommen war, stand die wahre Challenge mir noch bevor: Das Perron war so glatt, dass ich wiederum mehrmals vor- und rückwärts und auf alle Seiten rutschte.

Die einzige Stelle, die längs einem Perron nicht rutschig ist, sind die weissen Linien, die den Blinden dazu dienen, sich orientieren zu können. Auf diesen konnte ich einigermassen sicher vorwärts balancieren, und dank der üblichen Verspätung des Zuges erwischte ich diesen dann auch noch.

Mehrfach Glück gehabt …

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Fodspor i sneen
Had an excellent chat with @[email protected] about his role with @[email protected], his long history #Perron and some great insight on the Olympic Arena.
#Sens 1-on-1: NHL agent Allan Walsh talks Agent Provocateur pod, David Perron, and Olympic rink issues https://ottawacitizen.com/sports/sens-1-on-1-4 via @[email protected]
Sens 1-on-1: NHL agent Allan Walsh talks Agent Provocateur pod, David Perron, and Olympic rink issues

Postmedia hockey columnist Bruce Garrioch speaks with NHL agent and co-host of the Agent Provocateur podcast, Allan Walsh.

Ottawa Citizen

𝗠𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗲𝘁 𝘁𝗲𝗹𝗲𝗳𝗼𝗼𝗻 𝗯𝗲𝘇𝗶𝗴 𝘄𝗮𝘀 𝗼𝗽 𝗽𝗲𝗿𝗿𝗼𝗻 𝗮𝗮𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗱𝗼𝗼𝗿 𝘁𝗿𝗲𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝘂𝗶𝘁𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱

Een 27-jarige man is zwaargewond geraakt toen hij werd aangereden door een trein in het Duitse Leichlingen. De man stond op het perron en was bezig met zijn telefoon, waardoor hij de arriverende trein niet opmerkte. Volgens de politie stond hij te dicht bij het perron,...

https://www.rtl.nl/nieuws/buitenland/artikel/5538891/man-met-telefoon-aangereden-trein-duitsland

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Man die met telefoon bezig was op perron aangereden door trein in Duitsland

Een 27-jarige man is zwaargewond geraakt toen hij werd aangereden door een trein in het Duitse Leichlingen. De man stond op het perron en was bezig met zijn telefoon, waardoor hij de arriverende trein niet opmerkte. Volgens de politie stond hij te dicht bij het perron, waardoor hij door de trein kon worden geraakt.

RTL Nieuws

Kupplungsprobleme

“Wegen Kupplungsproblemen fällt dieser Teil des Zuges aus.“ So oder ähnlich ertönte die Stimme des Lokführers aus dem Lautsprecher. Am Freitagmorgen hätten wir in Winterthur Seen wie üblich an den bereitstehenden Teil der S11 angekuppelt werden sollen. Dies gelang jedoch – wie aus dieser Durchsage hervorkam – nicht. Also: Aussteigen, in den vorderen Teil einsteigen.

Problematisch nur: Der vordere Teil war weg. Daraus wurde also nichts. Deshalb warteten wir auf die nachfolgende S26. Stumpfsinnig stellten sich alle ans Gleis 1, dorthin, wo wir angekommen waren. Schliesslich wurde dort der Zug angezeigt.

Dass der Zug niemals dort einfahren konnte, hätte man erahnen können: Unser Hinterteil der S11 – der Teil, der nicht hatte angekuppelt werden können – stand ja noch da rum. Es kam, wie es kommen musste: Alle aufs Mal drängten sich durch die Unterführung auf Perron 2, als dies verkündigt wurde. Die verspätete S26 traf denn auch ein – im Tösstal bereits gut gefüllt. Einige Stehplätze liessen sich indes noch freischaufeln.

Wenigstens war in all den vielen Leuten die Gefahr des Umfallens sehr klein: Man wäre vor lauter Dichtestress rundum aufgefangen worden …

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Stehen verboten

Beim Bahnhof Winterthur wird gebaut. Heftig gebaut. Momentan sieht man erst ein riesiges, tiefes Loch, wenn man von der einen Seite rein schaut. von allen anderen Seiten ist die Baustelle mit hohen weissen Brettern abgesperrt, auf dass die Sicherheit gewährleistet sei.

Gegen die Geleise hin ist das Ganze eine sehr enge Sache: Der Bretterverschlag halbiert das Perron längs; viel Platz bleibt da nicht mehr.

Etwas eigenartig ist deshalb die Tafel, die da montiert worden ist: „Stehen verboten“ steht darauf in vier Sprachen.

Ja, was denn? Zum Sitzen ist es da doch definitiv viel zu schmal …

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Verschiedene Zeiten

Irgendetwas war da los auf dem Bahnhof Rüti. Wir waren nachmittags, nach zwei Uhr, unterwegs und warteten auf unseren Zug, der um 14:24 auf Gleis 3 fahren würde. Die S15 nach Niederweningen auf dem Gleis jedoch, sie war auf 12:21 angekündigt. Was genau? Wieso genau? Und warum stand nichts davon, dass er zwei Stunden verspätet wäre?

Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht so ganz. Es konnte sich selbstverständlich um einen Defekt handeln, aber viel wahrscheinlicher war:

Auf jenem Perron herrschte damals grad eine andere Zeitzone als hier bei uns …

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Ein grosser Gitterschrank

Vor einigen Wochen mutmasste ich, hinter dem Perron bei unserem Bahnhof würde wohl ein Wartehäuschen für die Raucher gebaut. Bauvisiere in der entsprechenden Grösse standen da und harrten dessen, was da käme – beziehungsweise zeigten an, dass da bald etwas stünde.

Nun also, einige Zeit später, steht da keine solche Möglichkeit zum Wetterschutz. Stattdessen steht dort nun – so heisst das wohl – eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Wozu diese dient und welchen Gebäudeteil sie wärmt, ist nicht wirklich ersichtlich. Jedoch ist eines klar: Sie kann nicht geklaut werden.

Die Wärmepumpe steht in einem soliden Schrank mit Seitenwänden aus stabilen Metallgittern …

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Medizinischer Notfall

Noch nie in meiner gut 16-jährigen Pendlerkarriere hatte ich das erlebt: Unsere S11 stand im Bahnhof Stettbach still, und die Stimme im Lautsprecher erklärte, sie wisse nicht, warum.

Dieser Teil des Ganzen war soweit nicht ungewöhnlich. Jedoch war die Durchsage des Lokführers kurze Zeit später alles andere als normal: „Die Weiterfahrt des Zuges verzögert sich um einige Minuten. Der Grund dafür ist ein medizinischer Notfall in Ihrem Zug. Die Ambulanz ist aufgeboten“.

Später wurde sogar medizinisches Personal im Zug aufgerufen, aufs Perron raus und zu Hilfe zu kommen. Das allerdings tönte schon sehr dramatisch. Was da wohl vorgefallen war?

Der betroffenen Person wünsche ich jedenfalls alles Gute!

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Farmhouse That Inspired The Conjuring Set for Halloween Auction

The farmhouse that inspired The Conjuring films is set to go under the hammer this Halloween, just as the franchise closes with the release of The Conjuring: Last Rites.

Unexplained.ie