@krasse_eloquenz Ob sich Gespräche im Kreis drehen, hängt ausschließlich von den daran Beteiligten ab – insbesondere von deren Bereitschaft, ausgetreten Argumentationspfade zu verlassen. Gendern 2.0 basiert auf einer sorgfältigen Analyse des grammatikalischen Grundproblems und den Folgeproblemen die mit dem generischen Maskulinum einhergehen: Unpräzise Sprache, unklares »Mitmeinen«, Verstärkung von Stereotypen. Die sich daraus ergebende Lösung erweitert unsere sprachlichen Möglichkeiten und bietet so einen Ausweg aus dem sich im Kreis drehenden Streit um's Gendern. Ich möchte dich auch nicht von irgendwas überzeugen, biete diesen Ausweg aber trotzdem allen an, die neugierig genug sind, sich damit zu beschäftigen.
@stefanmuelller Das kann man nur dann nicht richtig gendern, wenn man versucht das grammatikalische Problem, welches uns das »generische Maskulinum« einbrockt, typographisch zu lösen. Das muss natürlich scheitern. Lösungen die auf der grammatikalischen Ebene ansetzen, tun sich damit naturgemäß leichter. https://www.gendern20.de/faq/

