@stephan Eigentlich wäre das ja korrekt: »Autor:in« meint ja angeblich eine Person, deren Geschlecht nicht bekannt oder irrelevant ist. Sollte es in dem Text also nicht um das Geschlecht der Person gegangen sein, träfe »Autor:in« es besser als »Autorin«. Kurios ist es dennoch … weshalb ich dafür eintrete, die Stammform (Autor) verstärkt als die neutrale zu verwenden und nur dann, wenn es auf das Geschlecht wirklich ankommt, die passende Endung anzuhängen. https://www.gendern20.de
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