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Der Ladepark vom Heinrichshof Köln-Fühlingen – Ein Überblick

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Debatte in Fühlingen: Geplante Bebauung stößt auf wenig Gegenliebe

Inan Gökpinar, Vorsitzender der SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Chorweiler, kündigte denn auch an, dass die SPD im StEA Beratungsbedarf anmelden werde – „weil der bauliche Bereich höchstwahrscheinlich der GAG zufallen wird, die niemals nur zweistöckige Wohnhäuser bauen wird, das ist für sie wirtschaftlich nicht machbar“, so Gökpinar. Mark Kersten, Sprecher der Grünen im Bezirk Chorweiler und Kandidat für den Rat, erinnerte außerdem daran, dass Supermarktketten bestimmte Anforderungen an die Bevölkerungsdichte hätten und dass Fühlingen diese verfehlen könne. Frenger und Welter machten jedoch geltend, dieses Argument habe keine Relevanz – begünstigt durch die Nähe zu seinem Zentrallager habe Rewe bereits Interesse bekundet.

Sollte der Beschluss verschoben werden, falle die Entscheidung wohl erst „Anfang 2026, nach der Konstituierung der Gremien“, wie Klehr schätzte. Frenger warb daher dafür, SPD-Vertreter zu kontaktieren und ihnen den Willen der Fühlinger zu vermitteln, sagte aber auch: „Wir warten hier jetzt seit 25 Jahren auf eine Bebauung, es sollte schon die richtige sein.“

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Chorweiler: Pläne für neues Quartier in Fühlingen erregen Unmut

ChorweilerPläne für neues Quartier in Fühlingen erregen Unmut

Von

Christopher Dröge

28.03.2025, 11:03 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Bislang wird das Areal von einer weitläufigen Wiese eingenommen.

Copyright: Christopher Dröge

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Ein Neubaugebiet soll Fühlingen endlich einen Supermarkt und eine Kita bringen – doch die geplante Ansiedlung von mehrstöckigen Mietshäusern stößt vor Ort auf wenig Gegenliebe. 

Mit gut 2000 Einwohnern gehört Fühlingen zu den Kölner Stadtteilen mit den geringsten Einwohnerzahlen. Künftig jedoch könnte das Viertel deutlich wachsen. Auf den Wiesen am Heinrichshofweg am nordöstlichen Ortsrand soll ein neues Quartier entstehen – das geht aus einer Beschlussvorlage über die Aufstellung eines Bebauungsplanes hervor, die die Bezirksvertretung Chorweiler in ihrer jüngsten Sitzung beraten hatte.

Geplant sind etwa 200 bis 250 Wohneinheiten, vor allem in Form von drei- bis vierstöckigen Mehrfamilienhäusern. Daneben sollen dort auch eine Pflegeeinrichtung, eine Kindertagesstätte, sowie ein Einzelhandelsgeschäft zur Nahversorgung angesiedelt werden.

Supermarkt heiß begehrt, Mietbau umstritten

Diese infrastrukturellen Einrichtungen sind im Stadtteil heißbegehrt – seit Jahrzehnten etwa bemühen sich Einwohner und Bezirkspolitik darum, einen Investor zum Bau eines Supermarkts im Stadtteil zu bewegen. Der übrige Plan stößt jedoch auf wenig Begeisterung, weiß Michael Frenger: Der Landwirt wohnt neben dem Areal am Heinrichshofweg und bewirtschaftet die Fläche zurzeit.

Dass er diese verlieren wird, ist für ihn jedoch nicht das Problem: „Wir wissen, dass Wohnraum geschaffen werden muss“, sagt er, „aber es muss an Fühlingen angepasst sein – das ist reiner Mietwohnungsbau nicht.“ Bislang ist Fühlingen vor allem durch Einfamilienhäuser geprägt. „Der Stadtteil zeichnet sich eben dadurch aus, dass hier Eigentümer und Mieter nebeneinander wohnen“, so Frenger.

Auch in der Bezirksvertretung stieß die Vorlage auf deutliche Vorbehalte, vor allem in der Fraktion der CDU. „Wir müssen hier den Unmut der Bevölkerung zur Kenntnis nehmen“, sagte etwa Rainer Stuhlweißenburg, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. „Die geplanten 200 bis 250 Wohneinheiten werden für den Ort eine extreme Verdichtung bedeuten. Wir finden, dass man mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen sollte.“

Kontroverse um Bebauungspläne und Wohnkonzepte

Die CDU-Fraktion hatte daher einen Änderungsantrag eingebracht, indem sie sich dafür aussprach, einen separaten, von der Wohnbebauung unabhängigen B-Plan für einen Vollversorger aufzustellen. Zudem forderte sie, das angestrebte Volumen an Wohneinheiten neu zu prüfen und im Gebiet westlich des Heinrichshofwegs Planungsrecht für den Bau weiterer Ein- und Zweifamilienhäuser zu schaffen.

Niklas Kienitz (CDU) vom Stadtentwicklungsausschuss stellte sich den Fragen der interessierten Bürger.

Copyright: Christopher Dröge

Auch die SPD-Fraktion, die sich ebenfalls seit Jahren für den Bau eines Supermarkts stark macht, sprach sich für eine „maßvolle und ortsangepasste Bebauung“ aus und hatte einen eigenen Änderungsantrag eingebracht, in dem sie ebenfalls vorschlug, „die Möglichkeit einer Mischbebauung mit Einfamilienhäusern“ zu berücksichtigen.

Joshua Schlimgen, der bis vor kurzem die FDP in der Bezirksvertretung vertreten hatte, im Zuge der bundespolitischen Entwicklungen jedoch aus der Partei ausgetreten war, sprach sich hingegen vorbehaltlos für die vorliegende Planung aus: „Es geht um eine erhebliche Flächenversiegelung, da müssen wir den vorhandenen Platz optimal nutzen. Drei bis vier Geschosse halte ich daher für angemessen.“

Wolfgang Kleinjans, Fraktionsvorsitzender der Grünen, gab zu bedenken: „Ein Vollversorger braucht eine gewisse Bevölkerungsdichte. Ohne die Entwicklung des Areals würde ein Supermarkt nicht lange überleben“. Marie Kötterheinrich, Vertreterin des Stadtplanungsamtes, bezweifelte weiterhin, dass „ein B-Plan nur für den Einzelhandel die nötige Priorität bekäme.“

Die CDU zeigte sich davon unbeeindruckt: mit Thomas Welter und Martin Erkelenz sprachen sich auch Mitglieder des Rates für Änderungen an der Vorlage aus. Niklas Kienitz (CDU), Sprecher des Stadtentwicklungsausschusses, sicherte den Anwohnern bei einem Ortstermin zu, dass „das, was wir hier entwickeln, für Fühlingen eine positive Entwicklung sein soll, die auch den eingesessenen Fühlingern Vorteile bringen soll.“ In der Bezirksvertretung wurde der Änderungsantrag der CDU weitgehend beschlossen, die Forderung nach einem eigenen B-Plan für einen Vollversorger wurde allerdings abgelehnt, ebenso wie der Änderungsantrag der SPD.

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Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Chorweiler: Poller vor Bushaltestelle in Fühlingen versperren Ein- und Ausstieg

ChorweilerPoller vor Bushaltestelle in Fühlingen versperren Ein- und Ausstieg

Von

Christopher Dröge

12.01.2025, 15:00 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Die Reihe von Pollern soll verhindern, dass die versetzte Haltestelle von Falschparkern blockiert wird.

Copyright: Christopher Dröge

Damit die versetzte Bushaltestelle Arenzhof nicht zugeparkt wird, ist der Straßenrand mit Pollern abgesperrt – für manche Fahrgäste ist das ein Problem.

Die Bushaltestelle Arenzhof befindet sich noch nicht lange an ihrem jetzigen Standort südlich der Kreuzung von Arenzhofstraße und Neusser Landstraße – erkennbar ist das an der Reihe rot-weißer Poller, die den Straßenrand hier von der Fahrbahn abtrennen. Früher wurde dieser nämlich von handelsüblichen Parktaschen eingenommen, daher ist die Absperrung notwendig, um unerlaubtes Parken auf den immer noch erkennbaren Stellplätzen und damit ein Blockieren der Haltestelle zu verhindern.

Doch manche der Nutzer des Busses stellt genau das vor neue Probleme – etwa, wenn sie einen Rollator nutzen. Eine anonyme Fühlingerin mit diesem Problem hatte sich mit einer Bürgereingabe an die KVB und die Stadt Köln gewandt: Gerade beim Aussteigen stellen die Poller nach ihrer Erfahrung ein großes Hindernis da, vor allem wegen des Höhenunterschieds zwischen Bus-Innenraum und Straßenniveau.

Barrierefreie Bushaltestellen in Köln: Noch Verbesserungsbedarf

„Ich muss mit dem Rollator springen, weil der Ausstieg so hoch und der Halteplatz so tief liegt“, schrieb die Betroffene, „mit Angst und Bange springe ich dann heraus und hoffe nicht zu stürzen“. Oft genug halte der Bus auch so, dass die Ein- und Ausgänge durch Poller blockiert seien. Um sicher ein- und aussteigen zu können, müsse der Asphalt der früheren Parktaschen wie bei anderen Bushaltestellen erhöht werden, schlug sie vor.

Ein Vertreter des Amts für nachhaltige Mobilitätsentwicklung bedauerte in seinem Antwortschreiben, „dass aktuell leider noch nicht alle Bushaltestellen im Kölner Stadtgebiet für eine barrierefreie Nutzung ausgebaut sind“.

Er verwies auf die Neigetechnik der eingesetzten Busmodelle, die den Abstand zwischen Businnenraum und Bordsteinkante verringern soll, außerdem verfügten alle Busse über eine Klapprampe, um Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität den Einstieg zu erleichtern. Um diese nutzen zu können, müsse sie sich an den Fahrer wenden.

Doch die Neigetechnik nutzt der Betroffenen wenig, wie sie in einem zweiten Schreiben erwidert: „Der Bus kann ja nicht bis an den Bordstein heranfahren“. Auch die Klapprampe habe sie bereits ausprobiert, diese sei jedoch für die Nutzung durch Rollstuhlfahrer ausgelegt, „nicht für einen Rollator“.

Einen zeitnahen Ausbau der Haltestelle konnte der Vertreter der Fühlingerin nicht zusichern, jedoch solle eine Markierung auf der Fahrbahn angebracht werden, um den Busfahrern den Haltepunkt anzuzeigen, an dem die Ein- und Ausstiege nicht durch die Poller blockiert seien. Der Briefwechsel wurde weiterhin der Bezirksvertretung Chorweiler vorgelegt – sehe diese Bedarf, könne sie einen politischen Beschluss fassen.

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Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

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Am Wochenende war es endlich soweit – der Schützenumzug in Fühlingen hat wieder einmal gezeigt, was unsere Gemeinschaft so besonders macht. Mit viel Freude, Musik und Tradition zogen die Schützen durch die Straßen. Trotz der hohen Temperaturen zog es viele Menschen an den Straßenrand. Die Begeisterung für den Schützenumzug war deutlich zu spüren. So wird Brauchtum in Gemeinschaft gelebt und gefeiert.

Hervorzuheben ist, dass in Fühlingen eine Schützenkönigin das Regiment übernommen hat. Das war vor einigen Jahren noch undenkbar.

Ein großes Dankeschön geht an alle Mitwirkenden und Zuschauer, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben.

Ob Schützenvereine, Musikvereine aus Fühlingen und Umgebung oder die vielen engagierten Helferinnen und Helfer – alle haben dazu beigetragen, dass dieser Umzug zu einem Highlight des Jahres wurde!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Gut Schuss!

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2024-09-03

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https://www.bachhausen.de/schuetzenfest-in-fuehlingen-gelebte-tradition-und-gemeinschaft/

#fuhlingen #gelebte #gemeinschaft #schutzenfest #tradition

Schützenfest in Fühlingen – gelebte Tradition und Gemeinschaft – Die SPD im Kölner Norden

Dreitägiges ProgrammSchützenverein in Köln-Fühlingen veranstaltet Oktoberfest

Von

Christopher Dröge

26.08.2024, 17:01 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Köln-Fühlingen lädt in diesem Jahr zu einem Oktoberfest ein. (Symbolbild)

Copyright: dpa

Für ihr diesjähriges Schützenfest haben sich die Fühlinger Schützen etwas Neues einfallen lassen: Ein Oktoberfest mit bayerischen Trachten und Musik. 

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Köln-Fühlingen 1876 e.V. lädt am Wochenende von Freitag, 30. August, bis Sonntag, 1. September, zu ihrem jährlichen Schützenfest ein. Mit einem umfangreichen, dreitägigen Festprogramm hoffen die Schützen zahlreiche Besucher auf den Festplatz gegenüber der Kirche St. Marien locken zu können.

Los geht es am Freitag mit der Versammlung der Vereinsmitglieder auf dem Festplatz, die anschließend die Schützen-Majestäten des Vorjahres abholen und einen Fackelzug zu Gedenken der Verstorbenen veranstalten – ein vertrautes Ritual für viele langjährige Fühlinger. Das Publikumsprogramm wird am Freitagabend mit der Hubertus-Rock-Party im Festzelt eröffnet, bei der „DJ Axel“ für Stimmung und die Band „Schmitz Marie“ für Live-Musik sorgen wird.

Schützen in Fühlingen veranstalten erstmals Oktoberfest

Beim Kinderfest am Samstagvormittag ab 13 Uhr wird vor allem den jüngsten Besuchern und ihren Familien viel geboten, wie etwa verschiedene Spielmöglichkeiten, Kinderschminken und der Auftritt eines Zauberers.

Nach der Eröffnung des Biergartens um 18 Uhr veranstalten die Schützen in diesem Jahr zum ersten Mal ein eigenes Oktoberfest – mit Schützen in Lederhosen und Dirndl, sowie zünftiger Livemusik wird für blau-weißes Ambiente gesorgt sein.

Der Sonntag steht dann im Zeichen des Königsschießens: Nach dem Festzug durch den Ort ab 15 Uhr beginnen die verschiedenen Schießwettbewerbe, deren Gewinner, die neuen „Majestäten“, am Abend ab 20.30 Uhr proklamiert werden.

Im vergangenen Jahr hatte sich dabei eine rein weibliche Riege durchsetzen können: Ricarda Herzgen hatte die Königinnenwürde erlangt, Mira Wehland die der Schülerprinzess und Nele Lanzerath die der Tellkönigin.

Sarah Lanzerath, Schriftführerin des Vereins, hofft wieder ein größeres Publikum für das Schützenfest begeistern zu können, denn auch für die Schützenvereine sei es nach der Pandemie schwierig, das Publikum für ihre Veranstaltungen zu begeistern. „So ein Fest zu organisieren ist viel schwieriger geworden als früher, weil viele Zeltverleiher und Veranstalter aufgegeben haben“, sagt sie. Sie hofft daher darauf, dass sich viele Besucher vom attraktiven Programm überzeugen lassen.

https://www.bachhausen.de/dreitaegiges-programm-schuetzenverein-in-koeln-fuehlingen-veranstaltet-oktoberfest/

#dreitagiges #fuhlingen #oktoberfest #programm #schutzenverein #veranstaltet

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Haus Fühlingen verliert den Denkmalschutzstatus

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Der Vollversorger in Fühlingen kommt!

Unser Antrag, das viele Nachhaken in den letzten Jahren und der gemeinsame Druck aus dem Kölner Norden hat sich endlich ausgezahlt: Noch in diesem Jahr (voraussichtlich im 2. Halbjahr) soll das Bebauungsplanverfahren für den Fühlinger Supermarkt (samt Wohnungsbau) gegenüber der Geflüchtetenunterkunft endlich eingeleitet w

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Tour ohne festes #Ziel im #Regen nach #Fühlingen;

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