#Korschenbroich-#Pesch (#Rhein-Kreis #Neuss) mit 1103 erfassten Personen auf 674 fotografierten Grabsteinen https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=10127

#Friedhof

Grabsteine: Friedhof Korschenbroich-Pesch (Rhein-Kreis Neuss)

Linien 122, 123, 126 und 127: Umleitung in #Pesch aufgrund von Straßenbauarbeiten - ab 04.08.2025
  #öpnv #kvb
https://www.kvb.koeln/unternehmen/presse/pressemitteilungen.html?view=1284
Pressemitteilungen

Aufgelistete Pressemitteilungen

Für Immer (feat. The Classic Night Orchestra)

YouTube

Sicherheitsrisiko: FC Pesch schlägt Alarm – Kunstrasenplatz muss saniert werden

SicherheitsrisikoFC Pesch schlägt Alarm – Kunstrasenplatz muss saniert werden

Von

Christopher Dröge

26.05.2025, 11:58 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Pascal Ervens zeigt den Unterschied zwischen neuem und altem Kunstrasen auf. Er ist um die Gesundheit der Spielenden besorgt.

Copyright: Christopher Dröge

ANZEIGE ANZEIGE

Durch den Zustand des Kunstrasenplatzes ist die Verletzungsgefahr für Spieler enorm gestiegen, so der Vorsitzende des FC Pesch. 

Vor rund 14 Jahren gehörte der FC Pesch zu den ersten Kölner Fußball- und Sportvereinen, deren mit einem konventionellen Aschebelag ausgestattete Platzanlage in einen Kunstrasenplatz umgewandelt wurde. Das heißt auch, dass er nun über einen der ältesten Kunstrasenplätze im Stadtgebiet verfügt – und das sieht man ihm mittlerweile auch an.

„Normalerweise hat so ein Kunstrasenbelag eine Lebensdauer von zehn, zwölf Jahren, dann sollte er ausgetauscht werden. Wir sind also schon gut zwei Jahre über das Verfallsdatum hinaus“, sagt Pascals Ervens, der erste Vorsitzende des FC Pesch.

Die Nähte zwischen den einzelnen Kunstrasen-Bahnen lösen sich allmählich auf.

Copyright: Christopher Dröge

Kunstrasen mehrfach notdürftig geflickt

Der Belag ist sichtlich abgenutzt, viel bedenklicher ist jedoch, dass sich die Nähte lösen, mit denen die einzelnen Bahnen des Kunstrasens miteinander verbunden sind. „Daran kann man hängen bleiben und stürzen, das Verletzungsrisiko für die Kinder, die Jugendlichen und die erwachsenen Spieler ist enorm gestiegen“, so Ervens.

„Das beeinträchtigt nicht nur den Trainings-, sondern auch den Spielbetrieb“. Nach den drei großen Vereinen 1. FC, Fortuna und Victoria Köln, steht der FC Pesch bereits auf dem vierten Platz unter den Kölner Vereinen. „Unsere erste Mannschaft spielt in der Oberliga, entsprechend oft haben wir Mannschaften von außerhalb zu Gast, die dann auf diesem Platz spielen müssen“, sagt Ervens.

Bereits mehrfach wurde der Kunstrasen notdürftig geflickt – im Torbereich und am Elfmeterpunkt etwa wurde jeweils ein quadratisches Teil ausgetauscht. „Nötig wäre aber eine umfassende Sanierung, der komplette Belag muss ausgetauscht werden“, sagt Ervens. Die Kosten schätzt er auf 200.000 bis 350.000 Euro. Doch die Stadt Köln hat Anfang des Jahres mit dem Doppelhaushalt sämtliche Mittel für Investitionen in Sportanlagen gestrichen. „Das heißt, es wird nichts gemacht – nirgendwo, bei keinem Platz“, so Ervens.

Für ihn ist es ein Unding, dass nicht von vornherein Mittel für die notwendige Erneuerung der Kunstrasenplätze eingeplant und vorgehalten wurden: „Wenn man auf Kunstrasen umsteigt, ist klar, dass es Folgekosten geben wird. Die sollte man im Blick und vorgesorgt haben“.

Der FC Pesch selbst kann Summen dieser Größenordnung nicht alleine stemmen. „Wir müssten die Beiträge erhöhen, um einen Kredit aufnehmen zu können, der dann mit den Mehreinnahmen abgetragen werden müsste“, sagt Ervens, „aber dann stellt sich die frage, inwieweit wir einen Kredit für einen Platz aufnehmen sollten, der letztlich der Stadt Köln gehört?“ Durch mehrere Schäden am Clubhaus und dessen hohe Energiekosten hat der Verein ohnehin schon hohe Ausgaben.

Ervens möchte niemandem einen Vorwurf machen, auch nicht den Verantwortlichen der Stadt Köln. „Wenn die Mittel gestrichen sind, sind sie gestrichen“, sagt er, „aber wir sprechen eben nicht nur für uns, sondern auch für alle anderen Vereine“. In den vergangenen 15 Jahren hat die Stadt viele Vereine mit Kunstrasenplätzen ausgestattet – auch für die tickt die Uhr.

#alarm #kunstrasenplatz #pesch #saniert #schlagt #sicherheitsrisiko #werden

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Nathan #Ngoumou, Rocco #Reitz, Lukas #Ullrich und Noah #Pesch, @[email protected], Tiago Pereira #Cardoso sowie Yvandro Borges #Sanches waren gestern mit ihren Nationalteams im Einsatz.

So lief's für unsere Jungs 🗞️
🔗 https://go.borussia.de/4hOxRa7

#dieFohlen

Erfolgreiche Auftritte für Borussia-Nationalspieler | Borussia Mönchengladbach | Offizielle Website

Am Dienstagabend feierten Nathan Ngoumou, Rocco Reitz, Lukas Ullrich und Noah Pesch Siege mit ihren jeweilige Nationalmannschaften, während sich Japan mit Ko Itakura mit einem Remis begnügen musste und Luxemburg mit Tiago Pereira Cardoso sowie Yvandro Borges Sanches ein Testspiel verlor.

Köln-Chorweiler: Kreuzung im Gewerbegebiet Pesch wird umgestaltet

Köln-ChorweilerKreuzung im Gewerbegebiet Pesch wird umgestaltet

Von

Christopher Dröge

17.03.2025, 18:30 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Bei der Umgestaltung soll die Rechtsabbiegerspur zurückgebaut werden, eine Ampel soll künftig den Verkehr regeln.

Copyright: Christopher Dröge

ANZEIGE

Eigentlich sollten die Arbeiten bereits im vergangenen Jahr beginnen – doch ein Privatgrundstück kam den Planern in die Quere.

Das Pescher Gewerbegebiet dürfte zu den Orten im Bezirk Chorweiler mit dem höchsten Verkehrsaufkommen gehören – nicht nur aufgrund des Lieferverkehrs der dort ansässigen Betriebe: auch ein Baumarkt, mehrere Supermärkte und weitere Kundengeschäfte sind dank der direkten Anbindung an den Chorweiler Zubringer und die Autobahn bequem mit dem Auto zu erreichen und ziehen Kundschaft auch von außerhalb des Bezirks an.

Für diesen Andrang sind die Straßenverhältnisse nicht ausgerichtet, vor allem an der Kreuzung von Donatusstraße und Im Gewerbegebiet kommt es oft zu Rückstaus. Bereits 2022 war daher beschlossen worden, den Knotenpunkt umzugestalten: Die frei laufende Rechtsabbiegerspur soll verschwinden, eine Ampelanlage soll künftig den Verkehrsfluss der Kreuzung regeln. Auch der Bus- und Radverkehr soll neu organisiert werden.

Grundstücksankauf als Hindernis

Laut des ursprünglichen Zeitplans sollten die Arbeiten im vergangenen Jahr zumindest schon begonnen worden sein, doch 2024 kam und ging, ohne dass Bauarbeiten an der Kreuzung zu verzeichnen gewesen wären. Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Chorweiler hatte daher nachgefragt, welche Gründe es für die Verzögerung gebe. Außerdem erkundigte sie sich, ob der vorgesehene Kostenrahmen gehalten werden könne – 2022 hatte die Verwaltung gut 1,7 Millionen Euro für die Umgestaltung einkalkuliert.

In der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung erfolgte die Antwort der Verwaltung: Dieser zufolge sind die notwendigen Vorarbeiten abgeschlossen, so etwa die Ausführungsplanung, der Markierungs- und Beschilderungsplan, sowie dessen straßenverkehrsrechtliche Anordnung. Um die Maßnahme umsetzen zu können, muss allerdings ein Grundstück angekauft werden, das sich noch in Privatbesitz befindet – die entsprechenden Verhandlungen und die Vertragsabwicklungen würden aktuell durchgeführt, so die Verwaltung.

Sollten sich aus diesen Verhandlungen keine weiteren Verzögerungen ergeben, sei der Baubeginn nun für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Da mit einem Jahr Bauzeit zu rechnen ist, wird die Umgestaltung voraussichtlich 2027 abgeschlossen sein.

Bislang geht die Verwaltung dabei nicht von wesentlichen Kostensteigerungen aus, allerdings könnten Kostenschätzungen aufgrund der Entwicklung der Preise und der aktuellen geopolitischen Lage nur „mit Unschärfe“ erstellt werden. Den Anwohnern soll während der Bauzeit ein Ansprechpartner des Amts für Straßen und Radwegebau zur Verfügung stehen.

#chorweiler #gewerbegebiet #kreuzung #pesch #umgestaltet

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Planung von 2008: Bushaltestelle „Heinering“ in Pesch wird barrierefrei ausgebaut

Planung von 2008Bushaltestelle „Heinering“ in Pesch wird barrierefrei ausgebaut

Von

Christopher Dröge

13.03.2025, 12:27 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Die Umgestaltung der Haltestelle soll die Unfallgefahr entschärfen und Barrierefreiheit herstellen.

Copyright: Christopher Dröge

ANZEIGE

Die in einer Schulstraße gelegene Haltestelle wird umgestaltet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Baukosten sind jedoch stark gestiegen.

Die Haltestelle „Heinering“, die von den Buslinien 122, 123, 126 und 127 angefahren wird, liegt ihrem Namen zum Trotz in der Schulstraße und wird rege frequentiert, besonders von Schülern der nahen Gemeinschaftsgrundschule Erich-Ohser-Schule und des benachbarten Gymnasium Pesch. Vor allem morgens und nach Schulschluss in den Nachmittagsstunden herrscht hier deswegen sehr viel Betrieb – dementsprechend kann es im Umfeld der Haltestelle zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen kommen, vor allem beim Ein- und Ausstieg.

Auch deswegen soll die Bushaltestelle umgestaltet und mit einem Buskap ausgestattet werden – einer Erweiterung des Bürgersteigbereichs, die in die Fahrbahn hineinragt. Da sie nicht einschwenken müssen, können die Busse so direkt an der Bordsteinkante halten, was barrierefreies Einsteigen ermöglicht.

Engere Schulstraße für verbesserte Verkehrssicherheit

Die Fahrbahn der Schulstraße soll durch diese Maßnahme so eingeengt werden, dass haltende Busse die Strecke blockieren und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer gezwungen sind zu warten –  ein in diesem Fall gewollter Effekt, um die Unfallgefahr an dieser Stelle zu entschärfen. Zusätzlich soll die Fahrbahndeckschicht in diesem Teilbereich der Schulstraße erneuert werden, damit die notwendigen Fahrbahnmarkierungen aufgebracht werden können.

Das Vorhaben hat bereits eine lange Vorgeschichte: Den ursprünglichen Beschluss, aufgrund dessen die Maßnahme geplant wurde, hatte die Bezirksvertretung Chorweiler bereits 2008 gefasst. Gut zwölf Jahre später, im August 2020, kündigte die Verwaltung dann in einer Mitteilung erstmals die Umsetzung an. Damals wurden die Kosten mit 24.500 Euro veranschlagt.

Nach dieser Mitteilung passierte jedoch lange nichts – laut der Verwaltung aufgrund von offenen Stellen in den zuständigen Fachabteilungen des Amtes für Straßen und Radwegebau, außerdem waren andere Vorhaben mit höherer Priorität vorgezogen worden. Die Personallücken konnten inzwischen geschlossen werden, so die neue Mitteilung.

Durch die allgemeine Preissteigerung erhöhen sich jedoch auch die veranschlagten Kosten: statt 24.500 Euro soll der Bau des Buskaps nun 50.000 Euro kosten. Die Erneuerung der Fahrbahndecke soll zusätzlich mit 45.000 Euro zu Buche schlagen, die Gesamtkosten entsprechen also voraussichtlich 95.000 Euro. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahme geht aus der Mitteilung nicht hervor – es bestehe nun allerdings die Möglichkeit, sie „kurzfristig“ umzusetzen.

#ausgebaut #barrierefrei #bushaltestelle #heinering #pesch #planung

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

85' Bundesliga-Debüt! Noah #Pesch kommt zu seinem ersten Einsatz. Für ihn macht Nathan Platz. Auf geht's, Noah!

#dieFohlen #BMGM05 1:3

Kölner Karneval: Mehr als 800 Jecke feierten bei den ausverkauften FIB-Sitzungen in Pesch

Kölner KarnevalMehr als 800 Jecke feierten bei den ausverkauften FIB-Sitzungen in Pesch

Von

Roland Meurer

13.01.2025, 12:30 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Gekonnt führte Sitzungspräsidentin Gertrud Meinert durch das mehrstündige Sitzungsprogramm in der Aula des Pescher Gymnasiums.

Copyright: Roland Meurer

Das Festkomitee Pescher Karneval begann die Saison mit zwei ausverkauften Sitzungen, unterstützt von 90 ehrenamtlichen Helfern.

Pesch wie es singt und lacht. Mit zwei ausverkauften Sitzungen ist das Festkomitee Pescher Karneval (FIB) in die neue Karnevalssession gestartet. Mehr als 800 kostümierte Jecke waren zur 42. Auflage der beliebten FIB-Sitzungen in den „Pescher Gürzenich“ gekommen, wie Schatzmeister Heinz Hermann Eschen die Schulaula des Pescher Gymnasiums bei seiner Begrüßung nannte.

Die Karten zu den beliebten Sitzungen seien bereits im November vergriffen gewesen, berichtete FIB-Präsident Alberto Correa Langer. „Viele Stammgäste besuchen uns jedes Jahr.“ Rund 80 Prozent kämen aus dem Kölner Norden. Ein Grund für den Erfolg der Sitzungsreihe, die traditionell immer am ersten Freitag und Samstag nach dem Dreikönigstag stattfindet, sei nicht zuletzt das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder des FIB, sagte Langer.

Auftritt der KG Bedburger Ritter ‚Em Ulk‘ bei der Sitzung des Festkomitees Pescher Karneval in der Aula des Gymnasiums Pesch.

Copyright: Roland Meurer

Als Pendant zum Kölner Sessionsmotto „FasteLOVEnd – wenn Dräum widder blöhe“ hatte das Pescher Komitee, ein Zusammenschluss der Vereine FC Pesch, IG Pescher Dienstagszug und des Bürgervereins, ihre Veranstaltungen mit „Mer losse Pesch blöhe“, überschrieben. Auch in diesem Jahr konnte Literatin Dagmar Sacha wieder zahlreiche bekannte Redner, kölsche Bands und Tanzgruppen für die beiden Sitzungen verpflichten.

Zum Auftakt des rund vierstündigen Programms kündigte Sitzungspräsidentin Gertrud Meinert die Karnevalsgesellschaft Bedburger Ritter „Em Ulk“, an. Mit viel Tamtam zogen die rund 70 Ehrengardisten der Schloßstadt Bedburg inklusive Tanzcorps und Musikzug zu ihrem Pescher Debüt in den Saal ein. Die Folge: Knubbel-Engpass auf der Bühne. Kommentar der Sitzungspräsidentin: „Su vill Lück hatte mir he noch nie op d’r Bühn.“ Applaus, Tusch des Sitzungsorchesters Markus Quodt.

Auftritt des Redner-Duos Willi und Ernst (Dirk Zimmer und Markus Kirschbaum, r.) bei der Sitzung des Festkomitees Pescher Karneval in der Aula des Gymnasiums Pesch.

Copyright: Roland Meurer

Der musikalisch-tänzerische Start in den Abend war gelungen. Zwischen Bockwoosch, Mettbrütche, Kölsch vom Fass und Piccolöchen feierten die Gäste im liebevoll geschmückten Saal Redner wie den lallenden „Sitzungspräsident“ Volker Weininger – „Liebenärrnnenunnnarrn…“ oder die Koblenzer Kult-Rentner Willi und Ernst (Dirk Zimmer und Markus Kirschbaum), die eine Pointe nach der anderen aus der künstlichen Hüfte schossen und nach eigenen Angaben „noch zu haben sind“. Ob er auch mal nachdenke, bevor er spricht, wollte Willi von Ernst wissen. „Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage“, war die klare Antwort.

Kölsche Bands bringen Saal zum Kochen

„Es wird niemals besser als jetzt“, sang die Musikband Rabaue (auf deutsch: die Raufbolde) und brachte mit ihrem Insellied – „Ich möcht so gern mit dir allein auf einer kleinen Insel sein“, sommerliches Urlaubsflair in den winterlichen Sitzungssaal. Das Publikum stimmte ein, klatschte mit, fühlte sich wie auf Malle. Anders als bei den Songs der Räuber, Höhner und Bläck Fööss, die mit ihren kölschen Hits und Hymnen die Aula zum Kochen brachten.

Für viel Bewegung auf der Bühne sorgte das Rheinische Tanzcorps „Echte Fründe“, das mit flotten Tänzen zu Sessions-Hits begeisterte. Krönender Abschluss der diesjährigen Karnevalssitzungen war der Auftritt der Stattgarde-Colonia-Ahoj-Crew in ihren maritimen Uniformen, die mit viel Getöse vom Sonnendeck ihres Stammbootes in die Schulaula wechselte.

Fleißige Helfer im Hintergrund

Für einen reibungslosen Ablauf der beiden Sitzungen sorgten rund 90 ehrenamtliche Helfer aus den Reihen der Veranstalter. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums halfen bei der Vorbereitung und beim Aufbau des Sitzungswochenendes. „Ohne die fleißigen Helfer im Hintergrund und die seit vielen Jahren gute Kooperation mit der Schule, könnten wir die Sitzungen in dieser Form nicht veranstalten“, sagte FIB-Präsident Langer am Rand der Veranstaltung.

#ausverkauften #feierten #jecke #karneval #kolner #pesch #sitzungen

Roland Meurer

Kölner Stadt-Anzeiger