Bibliotheken sind wichtige Partner bei Aufbau und Betrieb von Forschungsinformationssystemen (FIS). Ein guter Grund um auf der 114. #Bibliocon26 in Berlin vertreten zu sein. Besucht uns in der Posterausstellung (Firmenausstellung in der Convention Hall II) bei unserem Poster zum Thema "Datensouveränität stärken über Forschungsinformationssysteme".

#FISLandkarte #FIS #Opensource #KDSF

RE: https://openbiblio.social/@KFiD_GS/116481621552167441

Bei der Konzeption von FIS-Workflows ist die zuverlässige Einordnung in die KDSF-Forschungsfeldklassifikation immer wieder eine Herausforderung. Durch den interdisziplinären Charakter ist es auch nicht so einfach, bestehende disziplinäre Klassifikationen zu mappen.

#Forschungsinformationssysteme sind also bisher überwiegend auf die Angabe durch Forschende angewiesen. Eine automatisierte Zuordnung kann diese Abhängigkeit entlasten und ist eine sehr gute Idee.

#KDSF

📢 Aufruf zum Mitmachen :
Wir unterstützen ein Vorhaben der @subugoe und der @tibhannover zur automatisierten Erschließung von #Forschungsinformationen. Ein zentrales Ziel ist die automatisierte
Klassifikation von Projekt- und Publikationsinformationen mit der #Forschungsfeldklassifikation des #KDSF (siehe https://w3id.org/kdsf-ffk/).

Wir freuen uns über eure Beteiligung🫶 . Weitere Informationen unter https://tib.cloud/s/WacxazD5npWyCz5

Die Folien meines gestrigen Vortrags "Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS" sind nun veröffentlicht: https://doi.org/10.5281/zenodo.18960030

Das im Vortrag thematisierte Konzept gibt es hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.18799711

Es ist toll, wieviel spannenden Austausch es unter anderem zu diesem Thema gab. Hier passiert gerade sehr viel.

#KDSF #FIS #CRIS #DSpacePT26

Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS

Das Datenmodell von DSpace-CRIS bot bisher mit der starken Orientierung an OpenAIRE eine gute Ausgangslage für ein Forschungsinformationssystem (FIS). Die KDSF-Kompatibilität ist allerdings eine zentrale Anforderung bei der Konzeption eines FIS in Deutschland geworden. Mit dem Umstieg auf ein Basisdatenmodell unterstützt der KDSF 2.0 unter anderem die komfortable Umsetzung in einem lokalen FIS. Es bedarf trotzdem software-spezifischer Anpassungen und konkreter Angaben für die Konfiguration. Im Vortrag wurde ein fertiges Konzept vorgestellt, wie man eine möglichst umfassende Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS vornehmen könnte. Dazu gehört die Auswahl der Entitäten und Konfiguration der Metadatenfelder sowie nötige Kompromisse.

Zenodo
@tore @darisan Naja, Ostern steht doch schon vor der Tür 😄. Nein, Spaß beiseite, die KFiD bietet neben ihrem "Flaggschiff", dem #KDSF-Standard und der #FISLandkarte auch noch das Offene Register für Auszeichnungen und Preise (#ORAP) an und bündelt diese drei "Produkte" in dem Menüpunkt "Angebote und Services". Wir prüfen aber gerne, ob wir die Menüführung noch etwas benutzerfreundlicher machen können.
Es ist wichtig, sich Gedanken über das Datenmodell für die #KDSF-Umsetzung im #FIS zu machen - und umso löblicher, wenn jemand mit einem Blick auf's Ganze Vorschläge dafür macht und nicht jede Institution mit ihren gefühlten Besonderheiten das mit sich selbst ausmacht. Danke, @YPaulsen #DSpacePT26
Das Datenmodell des #KDSF hat deutlich mehr Hierarchiestufen als das von #DSpace-CRIS. @YPaulsen @thelibrarycode schlägt vor: Kleine Hierarchien mit Nested Metadata abbilden, alles Mehrstufige aus dem FIS auslagern. #DSpacePT26
Und genau mit der konkreten Umsetzung des #KDSF geht es jetzt weiter bei @YPaulsen von @thelibrarycode meint: Pragmatismus ist erforderlich! Sein Vorschlag: https://doi.org/10.5281/zenodo.18799710 #DSpacePT26
KDSF-2.0-Konzept für DSpace-CRIS

Das Datenmodell von DSpace-CRIS bot bisher mit der starken Orientierung an OpenAIRE eine gute Ausgangslage für ein Forschungsinformationssystem (FIS). Die KDSF-Kompatibilität ist allerdings eine zentrale Anforderung bei der Konzeption eines FIS in Deutschland geworden. Mit dem Umstieg auf ein Basisdatenmodell unterstützt der KDSF 2.0 die komfortable Umsetzung in einem lokalen FIS. Es bedarf trotzdem software-spezifischer Anpassungen und konkreter Angaben für die Konfiguration. Das Konzept definiert, wie man eine möglichst umfassende Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS (Release 2024.02.xx) vornehmen könnte. Dazu gehört die Auswahl der Entitäten und Konfiguration der Metadatenfelder. Es ist wichtig zu beachten, dass das Konzept keine Empfehlung zur entsprechenden 1:1-Umsetzung ist.  Nicht alle KDSF-Informationen bieten sich an, im FIS gespeichert zu werden. Das Zusammenspiel mit bestehenden Systemen muss bei der Einrichtung an einer Institution berücksichtigt werden. Neben der Erfüllung von Berichtspflichten erfüllt ein FIS auch weitere Funktionen, die bei der Gestaltung des Datenmodells berücksichtigt werden müssen. Zu Beginn der Konzeptdatei ist ein Worksheet mit relevanten Hinweisen hinterlegt.

Zenodo
Spannend finde ich die (inoffiziellen) Schwerpunktthemen, die sich für das #DSpacePT26 herausgebildet haben: die Anbindung externer Systeme und Datenquellen (#DeepGreen, #ORCID, #KDSF), den Ausbau von Repositories zu Forschungsinformationssystemen #FIS und die Beteiligungsmöglichkeiten an der #DSpace-Entwicklung

RE: https://openbiblio.social/@thelibrarycode/116164489384016830

Auf dem diesjährigen DSpace-Praxistreffen gibt es zwei komplementäre Vorträge zur #KDSF-Kompatibilität von #DSpaceCRIS: Einmal aus der Sicht der neuesten Erweiterung der# FIS-Landkarte der @KFiD_GS und @DiniAgFis und einmal durch @YPaulsen von #TheLibraryCode. #DSpacePT26