Mmmmh, was nehme ich mir denn von der Menükarte der Kita? 🤔
Mmmmh, was nehme ich mir denn von der Menükarte der Kita? 🤔
Hat jemand eine Brett-/Kartenspiel-Empfehlung, die mit 2 Spielern (am besten ab ca 10, besser ab ca 6) wirklich Spaß macht und bei der ich nicht haushoch gewinne¹? Also nix auf Schnelligkeit (haben meine Kinder beide Schwierigkeiten mit, im Gegensatz zu mir) und nix mit optischen vergleichen/Anordnungen/Kombinationen
Und: einfache Regeln sind wichtig. Wenn ich erst drölfzig Sonderregeln erklären muss, schalten die Kinder ab. Und zu lang darf es auch nicht dauern.
¹ v.a. Memory, Set!, Dobble, Ubongo, Make'n'break etc, aber auch rummikub, Scrabble, yatzee etc
Die Überraschung ist gelungen. Die Kids waren wirklich überrascht und haben sich mega gefreut als wir sie abgeholt hatte von Schule/Kita um direkt in den Kurzurlaub zu fahren.
Sehr nice!
Wir ignorieren einfach mal, das wir das komplette Essen und die Schwimmflügel der Kleinen zu Hause vergessen haben. Der Edeka hier vor ist ja auch echtes Schnäppchen Paradies 🤡
HAKUNA MATATA!!
„Alle Kinder aus meiner Klasse sagen, Haarewaschen ist die Hölle. Ich find das eigentlich ganz schön. So….. Also wenn man sich schon mal wäscht.“
Grusel-Zucker-Monster-Schock-Schreck Halloween ist ja schön und gut. Lasst uns als Monster, Hexen, Zauberer, Vampire, Zombies und andere fantasievolle, schräge Gestalten durch die Straßen ziehen, Nebel werfen, um Lagerfeuer tanzen, Stockbrot backen, Lieder singen und andere schöne Dinge. Aber: Können wir die Zucker-Sammel-Schlacht weglassen? Unser Nachwuchs kam mit sieben! Litern Süßkram nach Hause. Das alleine reicht für die nächsten 2 Jahre. Das jetzt wieder einzuziehen und wegzuschließen, finde ich etwas übergriffig. Ist ja schließlich seine Beute. Aber sich das selbst einzuteilen, ist dann doch etwas zu früh. Das schaffen ja diverse Erwachsene nicht. Wie soll das ein Kind schaffen?! Wie macht ihr das?
Wie kommt Kind an Therapie? Ich fürchte, Kind 1 (12) hat so einige Probleme, die wir alleine als Familie nicht lösen können und es bräuchte externe Hilfe. Unter Umständen auch gleich doppelt: Ergo- und vielleicht Verhaltenstherapie - oder was es da für Kinder passendes gibt.
Kind hat zum einen irgendwie keine "Lust", sich um sich selbst zu kümmern, drückt alles Körperliche im wahrsten Sinne des Wortes weg (der größere Toilettengang nur alle 3-4 Tage), Rotz bleibt bitte IN der Nase, verkriecht sich in Büchern (was so von der Grundidee her ja toll ist, aber es scheint zu viel und absorbierend) und blendet die reale Welt aus. Dazu kommt eine stetige Gewichtszunahme und Trägheit mit massivem Fokus auf Nudeln. Der einst geliebte Sport wird fallen gelassen. Inzwischen gibt es massive Hänseleien in der Schule.
Zwischen den Geschwistern wird es immer fieser und eskaliert immer stärker (eigentlich müsste es hier gleich eine Paartherapie geben 😉).
Der Leidensdruck wäre für uns Eltern schon massiv überspannt, aber nicht fürs Kind. "Ja, es ist halbwegs blöd, aber dass ich mich jetzt überwinden und anstrengen müsste, dafür ist es nicht blöd genug ... "
Das Ganze ist so nicht erst plötzlich seit jetzt, sondern schon länger. Aber es entwickelt sich schleichend immer weiter und wir haben die letzten Monate versucht, mit eigenen Mitteln zu helfen. Aber irgendwie kommen wir nicht so recht weiter.
Wir sind wegen der Toilettengeschichte schon beim Kinderarzt, aber der ist so etwas wenig feinfühlig .... (Soll sich nicht so haben usw. 🙄)
Ich fürchte, hier ist so einiges "verkeilt" und "verklemmt" und wir sind als Familie mit unseren Strukturen zu eingefahren, um das auflösen zu können.
Frage: Wie kommt man (in Berlin) an Therapien? Welche sind sinnvoll? Kann / muss das verordnet werden? Muss man das als Eltern selbst zahlen oder ist das Kassenleistung? Wer ist Ansprechpartner für so etwas? Habt ihr Tipps?
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