Es gibt eine neue Folge in meinem Podcast LUST ZU LAUSCHEN 🥳

Es geht um die energetischen Themen in 2026: Anbindung - Stabilität - Ausrichtung uuuund wie immer um FREIHEIT ✌️

https://open.spotify.com/episode/6fihE0trlTbutZ5TF5zR1r?si=gDvNf58GQ8q80g0yTikTWw

Viel Freude & Inspiration wünsche ich! 💕🙏

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26-01: Aufrecht bleiben in bewegten Zeiten

LUST ZU LAUSCHEN mit Sabine Hochmuth · Episode

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Bessere Anbindung an den Fühlinger See: Neue Bushaltestelle im Gespräch

Gerade in den Sommermonaten zieht es viele Menschen an den Fühlinger See – ob zum Entspannen, Spazieren oder für sportliche Aktivitäten auf der Regattastrecke. Diese Strecke ist nicht nur für Köln, sondern bundesweit eine Besonderheit: Ruderer und Kanuten finden hier hervorragende Trainingsbedingungen. Allerdings ist die Anreise ohne Auto bislang wenig komfortabel.

Langer Fußweg für Busreisende

Wer mit dem Bus anreist, muss aktuell mit einem Fußmarsch von 15 bis 20 Minuten rechnen – die nächstgelegenen Haltestellen „Oranjehofstraße“ und „Seeberg“ sind entsprechend weit entfernt. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, wie etwa Rollatornutzer oder Sehbehinderte, stellt dies eine erhebliche Hürde dar.

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Chorweiler brachte dieses Problem nun auf die Tagesordnung und schlug vor, die Einrichtung einer Bushaltestelle näher an der Regattastrecke – idealerweise in unmittelbarer Nähe des großen Parkplatzes P1 – zu prüfen. Sollte dieser Standort nicht umsetzbar sein, solle die Stadtverwaltung alternative Lösungen erarbeiten, um die Erreichbarkeit des Areals insgesamt zu verbessern.

Antrag stößt auf breite Zustimmung – aber nicht überall

In der Sitzung wurde der Antrag grundsätzlich positiv aufgenommen. Lediglich die parteilose Bezirksvertreterin Lilo Heinrich, die gemeinsam mit dem Linken-Vertreter Klaus Hebert-Okon eine Fraktion bildet, äußerte Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei eine zusätzliche Haltestelle nur bei größeren Veranstaltungen sinnvoll – im Alltag sei die Nachfrage vermutlich zu gering.

Norbert Schott, Fraktionsvorsitzender der CDU, betonte hingegen, dass es zunächst lediglich um eine Prüfung der Machbarkeit gehe. Auch Ayfer Sevim von der SPD wies darauf hin, dass der Antrag offen lasse, wie genau eine bessere Anbindung erfolgen könne – eine engere Taktung der vorhandenen Buslinien sei ebenso denkbar.

Der Antrag wurde letztlich ohne Änderungen beschlossen.

Keine weiteren Informationen von der SPD Fraktion Chorweiler

Wie so oft bleibt jedoch festzuhalten: Eine öffentliche Kommunikation oder weiterführende Informationen seitens der SPD-Fraktion zu diesem Thema sucht man bislang vergeblich. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine verpasste Chance auf Transparenz.

#anbindung #bessere #bushaltestelle #fuhlinger #gesprach

Diese #Petition endet innerhalb weniger Tage:

Titel: #Unterstützung der in Georgien protestierenden #Menschen beim #Kampf um #Demokratie und #Anbindung an die EU

Mitzeichnungen: 69
Es fehlen noch 29931 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 6 Tagen am 19.03.2025.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2024/_12/_14/Petition_175849.nc.html

#bundestag #petitionsausschuss

Petitionen: Petition 175849

In #Monheim am Rhein ist der #ÖPNV seit 2020 kostenlos – und die Nutzung hat sich deutlich erhöht.

Doch reicht das für die #Verkehrswende? Während innerhalb der Stadt mehr Menschen auf #Busse umsteigen, bleibt der #Autoverkehr insgesamt hoch.

Finanzierbar ist das Modell nur durch besondere wirtschaftliche Bedingungen. Expert:innen fordern daher einen umfassenden #ÖPNV-Ausbau mit besserer #Taktung und #Anbindung statt nur kostenfreier Tickets.

https://taz.de/Mobilitaetspolitik/!6066393/

#Mobilität #Klimaschutz

Kostenloser Nahverkehr: Was macht es mit einer Stadt, wenn der Bus nichts kostet?

In einigen deutschen Städten ist der öffentliche Nahverkehr kostenfrei, zum Beispiel in Monheim. Funktioniert so die Verkehrswende?

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Es wurde eine neue #Petition gestartet:

Titel: #Unterstützung der in Georgien protestierenden #Menschen beim #Kampf um #Demokratie und #Anbindung an die EU

Mitzeichnungen: 4
Es fehlen noch 29996 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 42 Tagen am 18.03.2025.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2024/_12/_14/Petition_175849.nc.html
#bundestag #petitionsausschuss

Petitionen: Petition 175849

Schlechte Anbindung?: Anwohnern bereitet Verkehr rund um Planung von Kreuzfeld Sorgen

Schlechte Anbindung?Anwohnern bereitet Verkehr rund um Planung von Kreuzfeld Sorgen

Von

Bernd Schöneck

21.11.2024, 09:01 Uhr

Lesezeit 4 Minuten

Auch über den Ausbau des Blumenbergsweg wurde bei der Veranstaltung diskutiert.

Copyright: Uwe Weiser

Für den geplanten neuen Stadtteil nördlich von Chorweiler lud die Stadt erneut zum Beteiligungs-Workshop. Viele Fragen blieben offen.

„Einen neuen Stadtteil von Grund auf zu planen ist eine Aufgabe, die man wirklich nicht jeden Tag auf dem Tisch hat“, verdeutlichte Till Sitzmann vom Stadtplanungsamt. „Wir arbeiten mit einem großen Team aus verschiedenen Ämtern an dem Projekt – und freuen uns über die große Resonanz auch auf diesen Workshop.“

Ab Beginn des kommenden Jahrzehnts soll auf 80 Hektar Fläche Kreuzfeld, der geplante 87. Kölner Stadtteil mit rund 3500 Wohneinheiten und geschätzt 8000 Einwohnern, westlich von Blumenberg auf freiem Feld entstehen.

Nun geht es an die Feinheiten: Hierzu hat die Stadt im Rahmen der sogenannten Technischen Masterplanung erneut zur Bürgerbeteiligung eingeladen. Mit rund 100 Gästen, die im großen Saal des Bürgerzentrums Chorweiler in Anwesenheit von Baudezernent Markus Greitemann mitdiskutierten und an den drei Thementischen – Bildungslandschaft, Grün und öffentlicher Raum sowie Verkehr und Mobilität – mitarbeiteten, war das Echo beachtlich.

Fünf Quartiere bilden den neuen Stadtteil Kreuzfeld

2021 war der Entwurf „The Woodhood – Kreuzfeld Gartenstadt 2.0“ des dänischen Planungsbüros Adept, mit Partnern aus Hamburg, Rotterdam und Hilversum, als Sieger aus dem Wettbewerb für die Basisplanung des neuen Stadtteils hervorgegangen. Das Konzept sieht fünf durch Grün- und Freiflächen voneinander getrennte Siedlungen vor, die durch eine große Ringstraße – „Hood-Loop“ genannt – verbunden sind.

Der bereits abgepollerte Dresenhofweg soll als ausgebauter Radschnellweg von Nord nach Süd durch Kreuzfeld hindurch führen. In den Siedlungen gibt es ebenfalls jeweils eine Ringstraße, die jene im Innern erschließen. Neun Kindergärten, drei Grund-, zwei weiterführende Schulen und eine Förderschule sind geplant, außerdem Einzelhandel, Gastronomie, ein Bürgerhaus sowie Gesundheitsversorgung.

Rund 100 Gäste nahmen am Workshop für den neuen Stadtteil Kreuzfeld teil.

Copyright: Bernd Schöneck

Alle Quartiere haben einen zentralen Platz in ihrem Zentrum. Ebenfalls gibt es zwischen den Siedlungen einen großen Grünzug als „grüne Mitte“, von überall schnell erreichbar. Ein Leitgedanke ist die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen: So sollen etwa Retentionsflächen, zum Schutz vor Überschwemmungen, zugleich als Wasser-Elemente das Gesicht des Veedels mitprägen.

Die Lärmschutzwälle sind gleichzeitig zur Nutzung etwa als Sportfläche, Kletterwand oder Tribüne gedacht. Eine Besonderheit: Das Bewohnerparken soll ausschließlich in den Mobilitätsstationen, die auch Angebote wie Carsharing oder Rad-Verleih bieten, möglich sein; klassische Stellflächen sind nicht geplant. Das Verkehrsangebot ergänzen sieben Bushaltestellen im Verlauf des großen Rings.

Einige Forderungen der Gäste waren unter anderem, dass die Schulgebäude über die schulische Nutzung hinaus Funktionen fürs Veedel erfüllen sollten, etwa Räume für Veranstaltungen zu bieten. Beim Thema Freiräume legten einige Gäste Wert darauf, dass diese barrierefrei sein müssten. Hans-Jürgen Brause von der Seniorenvertretung Chorweiler mahnte, dass auch Pflegeheime und seniorengerechtes Wohnen mitgedacht werden müsse. Dem sei so, versicherte Greitemann; dieses Thema sei Teil der Planungen – auch wenn es kein eigener Punkt im Workshop geworden sei.

Schlechte Anbindung in Kreuzfeld befürchtet

Als Hauptsorgen der Besucher stellten sich wiederum Verkehr und Erschließung heraus – vor allem, ob der nördlich an Blumenberg und Kreuzfeld vorbeiführende Blumenbergsweg ausgebaut werden sollte oder nicht. „Wir haben bereits in Blumenberg 5500 Einwohner, mit Kreuzfeld kommen noch mal 8000 hinzu“, so ein Gast. „Je mehr Straßen ich habe, desto mehr Verkehr, das ist mittlerweile eine gesicherte Erkenntnis.“

Andere Gäste sahen gerade im Ausbau dieser Verbindung zur Industriestraße und dem Autobahn-1-Anschluss eine Voraussetzung, dass der Stadtteil überhaupt gebaut werden könne.

Zudem bereitet die unzuverlässige S-Bahn-Verbindung, die häufig ausfällt, Sorgen. „Wenn die KVB keine zur S-Bahn parallelen Linien anbieten darf, frage ich mich, wie eine gesicherte ÖPNV-Verbindung entstehen kann“, so ein Besucher. Ein weiterer Gast bezweifelte, dass die Quartiersgaragen angenommen würden. „Wenn die Leute wegen der schlechten Anbindung aufs Auto umsteigen, man jedoch in Kreuzfeld schwer parken kann, könnte es in Blumenberg eng werden.“

Ein weiterer Gast forderte, dass der geplante Radschnellweg in der Siedlung für Jung und Alt sicher überquerbar sein müsse. „Er darf keine Schneise werden“, hieß es. Verkehr sei erneut das brennende Thema, fasste es der Chorweiler Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner zusammen. „Was mir komplett gefehlt hat, ist der Blick auf das Umfeld: Wo fließt der Verkehr her, der von und nach Kreuzfeld will? Wie verhält sich Kreuzfeld zu den Orten in der Umgebung?“ Das wären Themen für den nächsten Workshop.

#anbindung #anwohnern #bereitet #kreuzfeld #planung #schlechte #verkehr

Bernd Schöneck | Kölner Stadt-Anzeiger

Kölner Stadt-Anzeiger
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@Laird_Dave @luebbermann in den wenigsten Fällen sehe ich bei #Maklern einen echten #Mehrwert der deren #Preis rechtfertigt...

  • Was schade ist denn das könnten diese durchaus bieten, nur sind diese dazu nicht wirklich interessiert...

Ein Beispiel: Eine Person möchte nen Haus kaufen und wissen wie's mit der Versorgung mit #Glasfaser aussieht.

  • Die Tatsache dass die ganzen "#ManagedOffices" und "#CoworkingSpace|s" mir nicht sowas wie garantierte, dedizierte Bandbreite anbieten können oder auch nur die Frage nach deren #Anbindung an jeweiligen Standort beantworten können ist schon echt peinlich...

Warum #Immobilienmakler nicht so essentielles wie "#Internetzugang" vgl. "Heizungsart" angeben ist mir absolut fraglich...