Liebe Leute, #bereitet euch vor❗️
#Genießt die nächsten 4 Jahre, plant schonmal wohin ihr auswandern wollt.

#CDU #CSU #SPD 🤬🤬🤬

Schlechte Anbindung?: Anwohnern bereitet Verkehr rund um Planung von Kreuzfeld Sorgen

Schlechte Anbindung?Anwohnern bereitet Verkehr rund um Planung von Kreuzfeld Sorgen

Von

Bernd Schöneck

21.11.2024, 09:01 Uhr

Lesezeit 4 Minuten

Auch über den Ausbau des Blumenbergsweg wurde bei der Veranstaltung diskutiert.

Copyright: Uwe Weiser

Für den geplanten neuen Stadtteil nördlich von Chorweiler lud die Stadt erneut zum Beteiligungs-Workshop. Viele Fragen blieben offen.

„Einen neuen Stadtteil von Grund auf zu planen ist eine Aufgabe, die man wirklich nicht jeden Tag auf dem Tisch hat“, verdeutlichte Till Sitzmann vom Stadtplanungsamt. „Wir arbeiten mit einem großen Team aus verschiedenen Ämtern an dem Projekt – und freuen uns über die große Resonanz auch auf diesen Workshop.“

Ab Beginn des kommenden Jahrzehnts soll auf 80 Hektar Fläche Kreuzfeld, der geplante 87. Kölner Stadtteil mit rund 3500 Wohneinheiten und geschätzt 8000 Einwohnern, westlich von Blumenberg auf freiem Feld entstehen.

Nun geht es an die Feinheiten: Hierzu hat die Stadt im Rahmen der sogenannten Technischen Masterplanung erneut zur Bürgerbeteiligung eingeladen. Mit rund 100 Gästen, die im großen Saal des Bürgerzentrums Chorweiler in Anwesenheit von Baudezernent Markus Greitemann mitdiskutierten und an den drei Thementischen – Bildungslandschaft, Grün und öffentlicher Raum sowie Verkehr und Mobilität – mitarbeiteten, war das Echo beachtlich.

Fünf Quartiere bilden den neuen Stadtteil Kreuzfeld

2021 war der Entwurf „The Woodhood – Kreuzfeld Gartenstadt 2.0“ des dänischen Planungsbüros Adept, mit Partnern aus Hamburg, Rotterdam und Hilversum, als Sieger aus dem Wettbewerb für die Basisplanung des neuen Stadtteils hervorgegangen. Das Konzept sieht fünf durch Grün- und Freiflächen voneinander getrennte Siedlungen vor, die durch eine große Ringstraße – „Hood-Loop“ genannt – verbunden sind.

Der bereits abgepollerte Dresenhofweg soll als ausgebauter Radschnellweg von Nord nach Süd durch Kreuzfeld hindurch führen. In den Siedlungen gibt es ebenfalls jeweils eine Ringstraße, die jene im Innern erschließen. Neun Kindergärten, drei Grund-, zwei weiterführende Schulen und eine Förderschule sind geplant, außerdem Einzelhandel, Gastronomie, ein Bürgerhaus sowie Gesundheitsversorgung.

Rund 100 Gäste nahmen am Workshop für den neuen Stadtteil Kreuzfeld teil.

Copyright: Bernd Schöneck

Alle Quartiere haben einen zentralen Platz in ihrem Zentrum. Ebenfalls gibt es zwischen den Siedlungen einen großen Grünzug als „grüne Mitte“, von überall schnell erreichbar. Ein Leitgedanke ist die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen: So sollen etwa Retentionsflächen, zum Schutz vor Überschwemmungen, zugleich als Wasser-Elemente das Gesicht des Veedels mitprägen.

Die Lärmschutzwälle sind gleichzeitig zur Nutzung etwa als Sportfläche, Kletterwand oder Tribüne gedacht. Eine Besonderheit: Das Bewohnerparken soll ausschließlich in den Mobilitätsstationen, die auch Angebote wie Carsharing oder Rad-Verleih bieten, möglich sein; klassische Stellflächen sind nicht geplant. Das Verkehrsangebot ergänzen sieben Bushaltestellen im Verlauf des großen Rings.

Einige Forderungen der Gäste waren unter anderem, dass die Schulgebäude über die schulische Nutzung hinaus Funktionen fürs Veedel erfüllen sollten, etwa Räume für Veranstaltungen zu bieten. Beim Thema Freiräume legten einige Gäste Wert darauf, dass diese barrierefrei sein müssten. Hans-Jürgen Brause von der Seniorenvertretung Chorweiler mahnte, dass auch Pflegeheime und seniorengerechtes Wohnen mitgedacht werden müsse. Dem sei so, versicherte Greitemann; dieses Thema sei Teil der Planungen – auch wenn es kein eigener Punkt im Workshop geworden sei.

Schlechte Anbindung in Kreuzfeld befürchtet

Als Hauptsorgen der Besucher stellten sich wiederum Verkehr und Erschließung heraus – vor allem, ob der nördlich an Blumenberg und Kreuzfeld vorbeiführende Blumenbergsweg ausgebaut werden sollte oder nicht. „Wir haben bereits in Blumenberg 5500 Einwohner, mit Kreuzfeld kommen noch mal 8000 hinzu“, so ein Gast. „Je mehr Straßen ich habe, desto mehr Verkehr, das ist mittlerweile eine gesicherte Erkenntnis.“

Andere Gäste sahen gerade im Ausbau dieser Verbindung zur Industriestraße und dem Autobahn-1-Anschluss eine Voraussetzung, dass der Stadtteil überhaupt gebaut werden könne.

Zudem bereitet die unzuverlässige S-Bahn-Verbindung, die häufig ausfällt, Sorgen. „Wenn die KVB keine zur S-Bahn parallelen Linien anbieten darf, frage ich mich, wie eine gesicherte ÖPNV-Verbindung entstehen kann“, so ein Besucher. Ein weiterer Gast bezweifelte, dass die Quartiersgaragen angenommen würden. „Wenn die Leute wegen der schlechten Anbindung aufs Auto umsteigen, man jedoch in Kreuzfeld schwer parken kann, könnte es in Blumenberg eng werden.“

Ein weiterer Gast forderte, dass der geplante Radschnellweg in der Siedlung für Jung und Alt sicher überquerbar sein müsse. „Er darf keine Schneise werden“, hieß es. Verkehr sei erneut das brennende Thema, fasste es der Chorweiler Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner zusammen. „Was mir komplett gefehlt hat, ist der Blick auf das Umfeld: Wo fließt der Verkehr her, der von und nach Kreuzfeld will? Wie verhält sich Kreuzfeld zu den Orten in der Umgebung?“ Das wären Themen für den nächsten Workshop.

#anbindung #anwohnern #bereitet #kreuzfeld #planung #schlechte #verkehr

Bernd Schöneck | Kölner Stadt-Anzeiger

Kölner Stadt-Anzeiger

Das Problem für unser Land sind die #Lügner, #Populisten, und #Hetzer nicht nur von der #AFD #sondern nun #klar auch #FDP #CDU #CSU 🤬 Das Sind auch #Lügner, #Populisten, und #Hetzer die sich der AfD anbiedern & die keine Lösungen für gar nichts haben.

Und #bereitet euch darauf vor, das #CDU & #CSU mit der #AFD #koalieren #werden❗️
CDU CSU und ihre täglichen #Shitshows.

Robby Schlund – Wikipedia

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

TelekommunikationEU bereitet sich auf Marktliberalisierung vor

Die EU muss den gemeinsamen Binnenmarkt radikal neu denken, fordert der italienische Ex-Ministerpräsident Enrico Letta. Trotzdem strotzt der umfangreiche Bericht im Auftrag der EU-Länder vor lauter alten Ideen: mehr Markt, weniger Regulierung und Abbau der Netzneutralität.


19.04.2024 um 14:54 Uhr
Tomas Rudl – in Netzekeine Ergänzungen Der italienische Ex-Ministerpräsident Enrico Letta (rechts im Bild) mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel beim Sondertreffen des Europäischen Rats. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Xinhua

Zurück hält sich der frühere italienische Ministerpräsident Enrico Letta nicht: Die EU drohe, den Anschluss an die USA und China zu verlieren, so der Sozialdemokrat. Um diesen Trend umzukehren, sei eine tiefgreifende Reform des EU-Binnenmarktes notwendig, heißt es in einem knapp 150-seitigen Papier, das Letta am Mittwoch auf einem Sondertreffen des Europäischen Rats vorgestellt hat.

Monatelang reiste der italienische Politiker im Auftrag der EU-Länder durch ganz Europa, führte laut eigener Aussage tausende Gespräche und hörte dabei unterschiedliche Stimmen, von Regierungen und Parlamentsgruppen, Gewerkschaften, Universitäten oder zivilgesellschaftlichen Organisationen. Sie alle sollen in seinen Bericht eingeflossen sein, den EU-Ratspräsident Charles Michel als „fundamental“ und „inspirierend“ bezeichnet und der dem EU-Rat als Richtschnur dienen soll.

Bindend oder gar kurzfristig umsetzbar sind die umfangreichen Vorschläge indes nicht, die sein Bericht zur Debatte stellt – und die bislang auf eine gemischte Resonanz gestoßen sind.

EU-Konzerne sollen wachsen

Vor allem in drei Sektoren gebe es besonderen Nachholbedarf, macht Letta aus. Deutlich mehr Integration brauche es in den EU-Märkten für Finanzen, Energie und Telekommunikation. „Heutzutage leiden europäische Unternehmen unter einem atemberaubenden Größendefizit im Vergleich zu ihren globalen Konkurrenten, vor allem aus den USA und China“, schreibt Letta. Dies würde der EU bei der Innovation, Produktivität und auch in Sicherheitsfragen schaden. Daher sei es „von entscheidender Bedeutung, große EU-Unternehmen dabei zu unterstützen, größer zu werden und auf der globalen Bühne zu konkurrieren“, heißt es im Bericht.

Solche Töne ließen sich schon in der Vergangenheit regelmäßig vernehmen, auch im Telekommunikationssektor. Für „europäische Champions“ hatten sich unter anderem die ehemaligen EU-Kommissar:innen Neelie Kroes oder Günther Oettinger eingesetzt und nicht zuletzt der amtierende Binnenmarktkommissar Thierry Breton. In seinem jüngst vorgestellten Weißbuch hatte Breton mehr Deregulierung, größere Konzerne und neue Geschäftsmodelle wie eine Datenmaut durch die Hintertür gefordert.

Auf das Weißbuch nimmt Letta ausdrücklich und lobend Bezug: Es erkläre detailliert die gegenwärtigen ökonomischen und technologischen Trends und mache den Weg frei für ein tiefgreifendes Neudenken des Sektors, so der Bericht. Tatsächlich soll das Weißbuch die Grundlage für ein neues EU-Gesetz bilden, den Digital Networks Act. Bis Ende Juni läuft hierzu eine öffentliche Konsultation. Es wird erwartet, dass die nächste EU-Kommission die Arbeit daran nach den EU-Wahlen fortführen wird. Scharfer Gegenwind ist ihr dabei praktisch gesichert. Auch Letta räumt ein, dass der von ihm geforderte Umbau des Sektors „komplex“ wäre und ein schrittweiser Ansatz vorzuziehen sei.

Zuckerbrot und Peitsche

Im Zentrum einer Reform müsse die Verbraucherwohlfahrt stehen, beginnt Letta. Diese stehe seit der Marktliberalisierung von Mitte der 1990er-Jahre auf den Säulen billiger Preise, Wahlmöglichkeiten und Qualität. Doch der völlig neue Investitionszyklus, der mit dem Ausbau von Glasfaser- und 5G-Mobilfunknetzen einhergehe, störe das bewährte Gefüge, warnt Letta – insbesondere wenn die Branche nicht die erforderlichen Investitionen tätigt.

Als Ziel hatte die Kommission in ihrem Programm für die „Digitale Dekade“ ausgegeben, den Ausbau bis 2030 flächendeckend umgesetzt zu haben. Dazu seien zusätzliche Investitionen in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro erforderlich, schätzt Brüssel.

Zugleich drohe den Netzbetreibern auch von anderer Seite Gefahr, insbesondere von Online-Diensteanbietern wie Google oder Meta. Für diese würden viele Vorschriften nicht gelten, an die sich traditionelle Anbieter halten müssten. Um einen wirklich integrierten Binnenmarkt für elektronische Kommunikationsdienste zu schaffen, müssten zunächst die Regeln für Verbraucherschutz „maximal harmonisiert“ werden, fordert Letta.

Allein dies wäre schon ein gewaltiger Brocken: In der Vergangenheit hatten Verbraucherschutzorganisationen Vorstöße in Richtung einer Vollharmonisierung oft kritisch beäugt, weil sie in manchen Bereichen eine Absenkung nationaler Standards fürchteten. So warnt auch BEUC, der Dachverband europäischer Verbraucherschützer:innen, ausdrücklich vor Rufen nach mehr Marktkonzentration im Telekommunikationssektor. „Wettbewerb und globale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen sind keine binäre Wahl, und beide können nebeneinander bestehen, wenn die richtigen Regeln gelten“, sagt BEUC-Chefin Monique Goyens.

Nicht weniger schwierig wäre auch die Umsetzung anderer Vorschläge, darunter eine Harmonisierung der Verwaltung des Funkspektrums für Mobilfunkbetreiber, die Einrichtung einer gesamteuropäischen Regulierungsbehörde für den Sektor sowie die Konsolidierung des Marktes. „Das bloße Schaffen eines Binnenmarktes würde zu keinem erkennbar anderen Ergebnis als bislang führen, es sei denn, es erleichtert das Wachstum der Betreiber“, konstatiert der Bericht.

Netzneutralität – ja, aber

Unter Beschuss soll zudem die Netzneutralität geraten, geht es nach Letta. Zwar sei die entsprechende EU-Verordnung als „ein echter Meilenstein beim Schutz von Verbrauchern und Anbietern digitaler Dienste vor Diskriminierung durch Telekommunikationsbetreiber zu betrachten“, schreibt er. Einige Jahre nach ihrer Verabschiedung und angesichts des technologischen Wandels brauche es jedoch eine „sorgfältige Evaluation“ der Regeln, heißt es im Bericht.

Als Beispiel führt Letta etwa „KI-gestützte Anwendungen wie autonomes Fahren“ an, die von Techniken wie Spezialdiensten profitieren würden. Damit sind Überholspuren für bestimmte Dienste gemeint, die in Netzen besser behandelt würden als andere Verbindungen. Freilich sind solche Angebote heute schon legal möglich, wenn auch unter Auflagen – die durchaus mit den von Letta skizzierten Visionen kompatibel wären.

Kurzfristig wären zusätzliche Leitlinien der EU-Kommission ratsam, die Netzbetreibern mehr Rechtssicherheit bei der Implementierung bestimmter Anwendungen wie industrieller Automation bieten sollten, schlägt Letta vor. In welchen Punkten die bereits geltenden Leitlinien von BEREC nicht ausreichen, bleibt unklar.

Langfristig empfiehlt Letta jedoch eine „umfassendere, gehaltvolle Überarbeitung der Regeln für das Offene Internet“, die alle glücklich machen soll. Nutzer:innen sollen demnach weiterhin vom offenen Internet und voller Wahlfreiheit profitieren, aber gleichzeitig – wie wohl auch die Industrie – ausreichend Möglichkeiten haben, „die Vorteile künftiger neuer Netzwerktechnologien voll ausschöpfen zu können, die in beträchtlichem Ausmaß auf Künstliche Intelligenz setzen werden, um das beste Benutzererlebnis in verschiedenen Szenarien zu liefern.“

Zur Quelle wechseln
Zur CC-Lizenz für diesen Artikel

Author: Tomas Rudl

https://www.bachhausen.de/telekommunikation-eu-bereitet-sich-auf-marktliberalisierung-vor/

#bereitet #marktliberalisierung #telekommunikation

Telekommunikation: EU bereitet sich auf Marktliberalisierung vor

Die EU muss den gemeinsamen Binnenmarkt radikal neu denken, fordert der italienische Ex-Ministerpräsident Enrico Letta. Trotzdem strotzt der umfangreiche Bericht im Auftrag der EU-Länder vor lauter alten Ideen: mehr Markt, weniger Regulierung und Abbau der Netzneutralität.

netzpolitik.org
Polygon bereitet sich auf ein größeres Upgrade vor: Der Multipurpose Token von MATIC wird zu POL. - Polygon steht möglicherweise vor einem größeren Upgrade, bei dem aus dem bisherigen Token "MATIC" ein neues Multipurpose Token namens "POL" werden kön... #bereitet #größeres #Kryptonews #MATIC #Multipurpose #POL #Polygon #To...
https://krypto-news.at/krypto-news/polygon-bereitet-sich-auf-ein-groesseres-upgrade-vor-der-multipurpose-token-von-matic-wird-zu-pol/?feed_id=59053&_unique_id=64b08aedebe0c
Polygon bereitet sich auf ein größeres Upgrade vor: Der Multipurpose Token von MATIC wird zu POL.

Polygon steht möglicherweise vor einem größeren Upgrade, bei dem aus dem bisherigen Token "MATIC" ein neues Multipurpose Token namens "POL" werden könnte. Polygon, eine Layer-2-Skalierungslösung für E

Krypto News

Tron bereitet sich auf weiteres Wachstum mit Stablecoins vor: Wie wird TRX davon profitieren? - Tron zeigt weiteres Wachstumspotenzial im Zusammenhang mit Stablecoins

Die Tron-Blockchain hat sich als eines der schnellsten Blockchain-Netzwerke et... #Analyse #bereitet #profitieren #Stablecoins #Tron #TRX #Wachstum #weiteres
https://krypto-news.at/analyse/tron-bereitet-sich-auf-weiteres-wachstum-mit-stablecoins-vor-wie-wird-trx-davon-profitieren/?feed_id=58754&_unique_id=64b05b229be26

Tron bereitet sich auf weiteres Wachstum mit Stablecoins vor: Wie wird TRX davon profitieren?

Tron zeigt weiteres Wachstumspotenzial im Zusammenhang mit Stablecoins Die Tron-Blockchain hat sich als eines der schnellsten Blockchain-Netzwerke etabliert und konnte ihr Wachstum dank Stablecoins we

Krypto News
Anarchie, Helden und tragische Verlierer: Warum der Pokal immer noch der Wettbewerb ist, der uns am meisten Freude bereitet.
Das ist Wahnsinn!
#tragische #verlierer #warum #pokal #wettbewerb #meisten #helden #freude #anarchie #bereitet
Das ist Wahnsinn!

Warum wir den DFB-Pokal lieben

11FREUNDE