via @umwelthilfe
Bitte spendet!
Unsere Ergebnisse hätten ein weiterer Grund dafür sein müssen, dass der Staat #Pestizide in der #Luft endlich systematisch überwacht und reguliert. Und nach der Veröffentlichung unserer Ergebnisse schien sich zunächst etwas zu bewegen. Wir wurden eingeladen, die behördlichen Vorbereitungen für ein Monitoring fachlich zu begleiten. Mehr als drei Jahre habe ich diesen Prozess nun intensiv geprüft, kommentiert und weiterentwickelt, damit endlich systematisch erfasst wird, was wir täglich einatmen.
Und dann, vor wenigen Tagen, die Nachricht der #Bundesregierung: Das Monitoring wird nicht umgesetzt. Ohne Erklärung. Jahrelange Arbeit – und hunderttausende Euro #Steuergeld – sind einfach verpufft.
Ich bin fassungslos und wütend. Denn eines ist klar: Diese #Gifte bleiben nicht auf dem #Acker. Die Folgen für äPflanzen, #Tiere und für unsere #Gesundheit sind gravierend.
Doch statt aufzuklären, schaut die #Politik weiter weg. Wir jedoch schauen genau hin. Als direkte #Konsequenz starten wir ein neues Messprojekt auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg. Dort, wo viele Menschen noch an unberührte #Natur glauben. Wenn wir dort #Pestizide nachweisen, kann die Politik nicht länger untätig bleiben.
Wir wollen Beweise schaffen, die niemand mehr ignorieren kann.
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