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Steuerkonzept der #AfD Die AfD ist keine Arbeiterpartei!
Der AfD wird zunehmend wirtschaftliche Kompetenz zugesprochen, #TorstenAlbig fordert die #SPD gar zur Zusammenarbeit auf. Das wäre politischer Selbstmord.
Eine Kolumne von #MarkSchieritz
| #DIEZEIT https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/steuerkonzept-afd-arbeiterpartei-populismus-kommunikation-5vor8
Steuerkonzept der AfD: Die AfD ist keine Arbeiterpartei!

Der AfD wird zunehmend wirtschaftliche Kompetenz zugesprochen, Torsten Albig fordert die SPD gar zur Zusammenarbeit auf. Das wäre politischer Selbstmord.

DIE ZEIT

Brandmauer des tages

Der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig hat seiner Partei eine Empfehlung gegeben: Die SPD solle sich auch auf Minderheitsregierungen einlassen, die von der AfD toleriert werden

Warum, herr Albig, sollte so eine minderheitsregierung der SPD von der AFD toleriert werden? Haben sie probleme mit der realitätswahrnehmung, lügen sie professjonell und geübt ins mikrofon ihres scheißjornalistenkumpels oder sind sie einfach nur dumm wie ein drei monate lang ausgetrockneter hundeköttel?

Mit Blick auf die Stärke der AfD in Umfragen zog Albig eine klare Schlussfolgerung: „Wenn 30 Prozent diese Partei wählen, können wir nicht auf Dauer so tun, als wäre das die Ausgeburt der Hölle.“ So weiterzumachen wie bisher berge die Gefahr, „dass es die Sozialdemokratie hierzulande bald nicht mehr gibt“

Aber herr Albig, sie intelligenzverachtendes gilljotinenfutter: die sozjaldemokratie gibt es seit über einem vierteljahrhundert nicht mehr, und ehrlich gesagt war sie auch vorher schon ziemlich kaputt und korrupt. Es gibt nur noch ihre beschissene, durch und durch korrupte scheiß-SPD in ihrem geifernden, bis zum bruch des grundgesetzes gewaltbereiten und kriminellen arbeiter-, männer- und armenhass. Deren kriminelle energie immer noch nicht ans ende gekommen ist. Die immer noch nicht genug von ihrer vorsätzlich und voller freude angerichteten massenverarmung, obdachlosigkeit, rentenabschaffung, volxverblödung und staatlich subvenzjonierten hungerlohnarbeit mit unterstützender elendspeitsche aus den so genannten „dschobbcentern“ hat, sondern das alles jetzt mit den umstrittenen rechtspopulistischen parteien CDU und CSU weitertreibt wie zu Gasherd „Putin ist ein lupenreiner demokrat“ Schröders besten tagen. Zur not wird ihre scheiß-SPD sicherlich auch gern mit der AFD weitermachen, da stimme ich ihrer einschätzung schon zu. Da wüxe dann auch endlich zusammen, was schon lange zueinanderstrebt. Aber die AFD wird dieses in alles hineinstreuende kadaverkrebsgeschwür von SPD verschmähen, wenn man dort auch nur für einen eurocent oder reichspfennig verstand hat.

Albig war von 2009 bis 2012 Oberbürgermeister von Kiel und anschließend bis 2017 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Nach einer verlorenen Landtagswahl zog er sich aus der Politik zurück. Es folgten leitende Funktionen bei der Deutschen Post DHL und beim Bundesverband Deutscher Postdienstleister, bevor er 2023 als Lobbyist zum Tabakkonzern Philip Morris wechselte

Eine gar wundersame SPD-seilschafts-karrjere wie aus dem bilderbuch ist das ja! Und, herr Albig, haben sie auch schön für ihre rente geriestert, wie ihre korrupte scheißpartei das für die ganzen menschen vorgesehen hat, die eher so arbeiten mit ganz viel kraft mal weg machen müssen, weil sie zu viel anstand für eine SPD-karrjere haben? Haben sie dabei auch über die jahre einen fünf- bis sexstelligen eurobetrag an die banken- und versicherungsmafia verloren, so wie die, die riesteroptimiert umsonst malocht haben, vor der absehbaren altersarmut inklusive drohender obdachlosigkeit stehen und jetzt ihre beschissene scheißpartei wählen sollen? Ach, das hatten sie gar nicht nötig, sie haben ja ihre fürstliche versorgung und außerdem ihre guten kumpels und komplizen, die früher schon für ihre scheißp’litik bezahlt haben und die ihnen jetzt ein schönes bedingungsloses grundeinkommen im mänätschment oder als korrupzjonsarbeiter an der parlamentsfront spendieren. Ihre miete können sie sicherlich bezahlen, ohne dass es irgendwo wehtut. Für manche hat der sozjalismus schon längst begonnen, und das gar herrlich, glänzend und wunderbar! Zum beispiel für solche erzekel wie sie, herr Albig. Für die meisten menschen nicht.

Sie, herr Albig, sie sind geradezu der prototyp all dessen, was der grund dafür ist, dass ihre beschissene, arbeiter-, männer- und armenhasserische scheißpartei es in absehbarer zeit über keine fünfprozenthürde mehr schaffen wird. Das löst sich biologisch. Wer eine zukunft vor sich hat, kann nicht SPD wählen, und die altersheimbusse werden es irgendwann auch nicht mehr rausreißen. Das kann ihnen zum glück egal sein, denn sie haben ja ausgesorgt und ihre familje muss sich wohl auch keine größeren sorgen machen. Ansonsten: wer sich das brot nicht mehr leisten kann, soll doch benzin trinken. Sie gillotinenfutter, sie! Fahren sie gelegenheitsdemokrat in die hölle zurück, aus der sie einmal gekrochen sind, und brennen und stinken sie ewiglich! Und bis dahin wünsche ich ihnen den internazjonalen ruhm, den sie sich verdient haben. Möge man eine schwere, unheilbare und extrem schmerzhafte krankheit nach ihnen benennen, herr Albig!

#Arschloch #Brandmauer #BRD #Link #SPD #TOnline #TorstenAlbig
Ex-SPD-Ministerpräsident macht gewagten Vorschlag zur AfD

Die SPD verliere massenhaft Wähler an die AfD, warnt Ex-Ministerpräsident Albig. Er gibt der Partei einen Ratschlag.

t-online

Ich hab ja gedacht, dass #SachsenAnhalt ein bedauerlicher Einzelfall wäre.

Aber in #SchleswigHolstein ist #TorstenAlbig ja noch einen Zacken schärfer.

Darf ich fragen: Hat der sie noch alle?

https://www.n-tv.de/politik/Ex-SPD-Regierungschef-empfiehlt-SPD-Zusammenarbeit-mit-AfD-id30851757.html

Keine "Ausgeburt der Hölle": Ex-SPD-Regierungschef empfiehlt SPD Zusammenarbeit mit AfD

In Ostdeutschland kann die AfD gleich bei mehreren Landtagswahlen auf große Erfolge hoffen. Torsten Albig, früherer Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, empfiehlt speziell seiner SPD in solch einem Fall Pragmatismus: Man könne nicht dauerhaft so tun, als wäre die AfD die Ausgeburt der Hölle.

ntv NACHRICHTEN
Das #Buch heißt "Volles Risiko" . Ist 2014 bei der Deutschen-Verlagsanstalt erschienen. Nun habe ich dieses Buch von #SusanneGaschke noch fast gelesen. Aber ich hab's nicht ganz geschafft. Manche Einsichten waren durchaus interessant. Hier meine Kritik:
Viel zu selbstbezogen! Und am Ende steht sich alles nur noch darum, dass sie der Meinung ist, dass sie eigentlich nicht wirklich einen Fehler in der Steuerentscheidung gemacht hat. Und irgendwann ab Seite 180 von 250 wiederholt sie das nur noch wie ein Mantra. Ich würde ihr sogar zustimmen, dass wenn ihr Vorgänger #TorstenAlbig und die Verwaltung den teilweisen Steuerverzicht vorbereitet hatten, sie eine Mitschuld trägt, ähnlich wie eben auch Herrn Scholz bei der Warburg-Bank. Aber wie auch immer: Wenn man am Ende seine Unterschrift unter einen Verzicht auf 3 Mio € setzt und die Oberbürgermeisterin ist, dann trägt sie damit rein formal auch die letze Entscheidung und damit Verantwortung. Aber dann kommt nur "Aber Albig, die CDU, die SPD, die KN, die GRÜNEN,..."
Sie schafft es aber auch bei der Schilderung ihres OB-Wahlkampfes NICHT die Namen der Gegenkandidaten zu nennen. Erst später nennt sie #GertMeyer, weil er auch vorher Kämmerer unter Albig war. Also erst dann, wenn sie ihm eine Mitschuld geben kann. Als Mitbewerber mag sie seinen Namen nicht nennen.

Ich habe dann ab Seite 180 abgebrochen, weil es mich nur noch genervt und nicht mehr interessiert hat. Und es blieb dann doch ein ähnlicher Eindruck wie damals zurück. Sie geht über andere Meinungen und Themen hinweg und teilt aus, zeigt kaum Verständnis für andere und blickt offenbar auch herab auf den "Multikulti-Stadtteil", den sie auch nicht beim Namen nennt. Aber sie verspricht da nach einer Wette einen Döner auf dem Vinetaplatz zu essen.

Auf mich wirkt das Buch zu 90% uneinsichtig und arrogant. Wobei sie in der Sache hier und da sicher Recht hat. Ich denke sie hätte nicht Zurückreiten müssen. Sie ist an sich selbst gescheitert, sah irgendwann nur noch überall Feinde und Gespenster. Und war unfähig zu sagen: "Für die letztendliche Entscheidung trage nur ich die volle Verantwortung: Man hätte das Ding auch anders lösen können. Ich habe mich dazu sehr auf das Urteil meines Vorgängers und der Verwaltung verlassen. Aber genau das ist eben der Job einer OB: Verantwortung tragen!"
Damit hätte sie sich nix vergeben und hätte weiter im Amt bleiben können. Aber dazu war sie zu stolz und hatte bereits zu viel Porzellan zerschlagen. Und am Ende spielte sie die Rolle der armen Märtyrerin, die nur gescheitert war, weil (fast) alle gegen sie waren. Obwohl sie doch nur das Beste wolle und hier eigentlich an dem Punkt NICHTS falsch gemacht hat.

Ich habe da durchaus Sympathien für Fehlertoleranz und das man sagt. Okay, war falsch, lerne ich draus. Aber ihr war wichtiger andere mit reinzuziehen, vor allem den damaligen amtierenden Ministerpräsidenten Albig. Der war mir auch nie sympathisch. Aber er hat eben nur eine falsche Entscheidung vertagt. Und dann wurde ihr das serviert. Das ist sicher suboptimal, auch irgendwie unfair. Aber damit muss man rechnen, dass Fehlentscheidungen von Vorgänger:innen einen auf die Füsse fallen. Sie hast dann nicht wirklich geprüft, auch nicht mit der Ratsversammlung besprochen, sondern eine einsame Entscheidung getroffen. Und dann, leider, muss man halt auch alleine die Verantwortung tragen.

Davon ab wäre mein Gefühl, mit ihrem Konfrontationen Stil hätte sie sich so oder so irgendwann bei einem anderen Thema rausgeschossen.

#Kiel #RVKiel #OBKiel #SPD

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[…]

https://kaffeeringe.de/2014/04/05/vorurteile-ueber-politiker-und-deren-wahrheitsgehalt/

#Abgeordnetenwatch #AlbertStegemann #AlexandraDingesDierig #Allensbach #AnkeSpoorendonk #ArfstWagner #BettinaHagedorn #BirgitMalechaNissen #Bundestag #Bündnis90DieGrünen #CDU #ChristelHappachKasan #ChristineAschenbergDugnus #CorneliaMöhring #CSU #Demokratie #DieLinke #ErnstDieterRossmann #FDP #FranzThönnes #GabrieleHillerOhm #GeroStorjohann #HansMichelbach #HansPeterBartels #IngbertLiebing #JohannWadephul #JürgenKoppelin #KonstantinVonNotz #LobbyControl #LuiseAmtsberg #MarkHelfrich #MatthiasIlgen #NicoLumma #NinaScheer #NorbertBrackmann #OleSchröder #PeterGauweiler #PhilippMurmann #Politik #RajuSharma #RolfKoschorrek #SabineSütterlinWaack #SebastianBlumenthal #SönkeRix #SPD #StephanHarbarth #ThomasStritzl #TorstenAlbig #ValerieWilms

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#Lobbyismus #TorstenAlbig #PhilipMorris

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