Dieses Leben lässt sich nicht festhalten...
Dieses Leben lässt sich nicht festhalten...
Die #Liturgie vom #Leiden und #Sterben #Jesu am gestrigen #Karfreitag war geprägt von der #Passionsgeschichte und von der #Verehrung des Kreuzes. Es befand sich kein Schmuck im #Dom und der #Tabernakel war als Zeichen der Einsamkeit und Verlassenheit leer.
(Fotos: Christian Ganser)
Die Liturgie vom #Leiden und #Sterben #Jesu, aus der #Jesuitenkirche in #Bad_Muenstereifel.
betet mit uns.
📺️ Live via #Youtube:
🔗 https://www.youtube.com/live/FbPI4xFschY?si=Ox8RGg4Ug7l6T8n4
Das finden wir interessaant:
Online-Fortbildung "Wenn ein Leben zu Ende geht..."
Online-Fortbildung.
"Wenn ein Leben zu Ende geht ..."
Es ist still. Ich höre nur noch meinen Atem. Draußen begrüßt eine Amsel den Frühling.
Ich bleibe noch eine Weile neben Dir sitzen, singe ein Matrosenlied, das schon lange in unserer Familie wohnt; rund Kap Hoorn und wedder retour.
Es kommt lange niemand. Hier herrscht keine Eile, wozu auch. Du bist den Zwängen des Notfalls, der Zeit an sich, entzogen; endgültig.
In Hamburg ist für heute kein Regen angesagt, es bleibt wohl trocken.
Über die grossen und kleinen Tode
Es ist die Zeit vor Ostern, Passionszeit, die perfekte Zeit also, um übers Sterben zu sprechen. Und zwar nicht nur über dieses grosse Sterben, jenes, in dem wir unseren Körper verlassen. Sondern über all die kleinen Tode, die wir jeden Moment sterben. Wenn ich mich zum Beispiel als Elternperson verabschieden muss von der Version von mir, die ich war bevor ich Kinder bekommen habe. Oder die Version von mir, die ich war vor meiner Pensionierung. Die Version von mir, die ich war vor einer Krankheitsdiagnose. Oder im ganz kleinen, von der Version von mir, die gerne Kaffee getrunken hat. Die sich ein Leben mit diesem einen Gegenüber gewünscht hat. Denn sind es nicht genau diese Tode, die uns extrem herausfordern, zerbrechen lassen, verzweifeln lassen? Ja, manchmal auch ganz körperlich lähmen. Gleichzeitig schaffen diese Prozesse Platz, Platz für das, was wirklich gelebt werden will, Platz für das Eigentliche – Platz fürs Heilige.
Vielleicht hört ihr es in der Folge, das Thema berührt uns sehr. Genau das ist doch die Stärke von «Holy Embodied»: Sarah und ich zeigen uns ungefiltert, ungeschönt und so so ehrlich, wenn wir über verkörperte Spiritualität, über alltäglich gelebten Glauben egal welcher Tradition, Denomination oder Religion sprechen. Wir, das sind in jeder zweiten Folge die evangelisch methodistische Pfarrerin Sarah Staub und ich, Leela Sutter, nonduale Theologin, Journalistin und heute energetische Begleiterin von Menschen, deren Nervensysteme nach Traumata, Erschöpfung oder in Veränderungsprozessen Unterstützung brauchen können.
Wenn ihr uns eine Bewertung hinterlassen mögt für unseren Podcast auf jener Plattform, auf der ihr uns gerade hört, sind wir unendlich dankbar – das hilft uns, auch von anderen gefunden zu werden! Und euer Feedback, eure Fragen oder persönlichen Geschichten empfangen wir gerne und freudig zum Beispiel via E-Mail [email protected] <3
Exkurs in die Non-Dualität, oder: Warum immer Ostern ist
#Identität #Sterben #Tod12 #Süßigkeiten und 2 #Todesfälle: Eine Kindergeschichte über das #Sterben, das #Naschen und das Freundefinden
https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2026/03/12-sussigkeiten-und-2-todesfalle-kindergeschichte-uber-sterben-naschen-freundefinden-651098
#Rezensionen #Bücher #Kinderbuch