#Humanity1 #SeaWatch5 #FreeTheShips
🛟 #SeaWatch5 in Italien festgesetzt.⚓
Das Schiff darf den Hafen für 15 Tage nicht verlassen und 🇮🇹 fordert eine finanzielle Strafe von 7.500 €.
Italien fordert, dass #SeaWatch mit libyschen Milizen kooperieren, die auf Rettungsschiffe schießen und Flüchtende töten.
#Italien orchestriert das #Sterben im #Mittelmeer – #Deutschland wendet die Augen ab.
Sea-Watch e.V. – Zivile Seenotrettung von flüchtenden Menschen
https://sea-watch.org/news/
https://justice-fleet.org/de/vorf%C3%A4lle
Foto: Alessio Cassaro @seawatch
Ein Patrouillenboot der sogenannten libyschen Küstenwache hat mit scharfer Munition auf das Seenotrettungsschiff #SeaWatch5 geschossen. Der Angriff ereignete sich, kurz nachdem die Crew der Sea-Watch 5 66 Menschen aus Seenot gerettet hatte. Crew und Gerettete blieben unverletzt.
Die Gewalt libyscher Milizen gegen Menschen auf der Flucht und Rettungsschiffe eskaliert.
Die #SeaWatch5 ist auf dem Weg nach #MarinaDiCarrara. 240km weiter entfernt als der uns ursprünglich zugewiesene Hafen #Civitavecchia. Politische Schikane.
Doch die Crew weiß die Zeit zu nutzen und gibt ihr bestes, für ihre 190 Gäste einen Ort zum durchatmen zu schaffen.
Bezüglich des Bootes, das #SeaWatch5 ursprünglich suchte, sagte #Frontex, sie wären „gerettet“ worden.
Wir wissen nicht, ob sie von der Guardia Costiera gerettet oder von der sog. 'Libyan Coast Guard' abgefangen und illegal nach #Libyen zurück verschleppt wurden.
Die italienischen Behörden haben #Livorno als sicheren Hafen zugewiesen. Das zwingt 109 Menschen weitere 2 Tage auf dem Meer zu verbringen und hindert @seawatchcrew daran, weitere Menschen zu retten.
2/2
📷 @seawatchcrew @seawatch
🛟 Die Crew der #SeaWatch5 rettete gestern 109 Menschen aus Seenot.
Zunächst rettete sie 104 Menschen aus einem blauen Holzboot, darunter 41 Minderjährige.
Danach wurden sie über einen weiteren Fall alarmiert. Bei der Suche nach dem Boot sichteten sie die sog. 'Libyan Coast Guard' in ~3½ km Entfernung und beobachteten, wie Menschen von dem Patrouillenboot ins Wasser sprangen, um nicht nach #Libyen verschleppt zu werden. Die RHIB-Crew konnte noch 5 weitere Menschen retten.
1/x
📷 @seawatchcrew