Interessante Studie. In der SZ steht heute auch was darüber, aber hinter einer paywall.
#spaltung
#SpaltungderGesellschaft
Neues aus der Forschung
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/26/neues-aus-der-forschung
Interessante Studie. In der SZ steht heute auch was darüber, aber hinter einer paywall.
#spaltung
#SpaltungderGesellschaft
Neues aus der Forschung
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/26/neues-aus-der-forschung
Da mir heute hier jemand etwas von der #SpaltungDerGesellschaft erzählen wollte, fühle ich mich sehr gesehen.
via @anna_lillith
Warum kandidierst du?
Weil Untätigkeit keine Option mehr ist.
#Klimakatstrophe, #krieg, Atombedrohung, der Wandel aufgrund #kunstlicheintelligenz , die #SpaltungderGesellschaft in Arm und Reich, Rechts und Links, Hetero oder nicht und Oben und unten sind Phenomene, die sich gegenseitig verstärken und alle für sich schon bedrohlich sind. Da kann ich nicht mehr einfach nur zusehen.
Altweck-Glöbl: „Abschaffung des § 218 trägt ohne Not zur Spaltung der Gesellschaft bei“
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#ÖDP #§218 #SpaltungDerGesellschaft
(ra) Die stellvertretende bayerische ÖDP-Vorsitzende Martha Altweck-Glöbl hält es für richtig, dass der Bundestag nun doch keine umfassende Veränderung beim Abtreibungsrecht so kurz vor der Wahl beschließt. „Der Versuch, dies über einen Gruppenantrag noch schnell durchzudrücken, wird der Bedeutung des Themas nicht gerecht. Ich halte es für falsch, den mühsam gefundenen und über viele Jahre
Thomas #deMaiziere meint es sei eine tolle Idee auf dem #Kirchentag2023 über die Jugend von heute zu schimpfen.
#SpaltungDerGesellschaft statt Brücken zu bauen.
#CDU in Reinkultur - rückwärts gewandt #Politikverdrossenheit erzeugend.
Es ist mir ein Rätsel warum diese Partei laut Umfragen bei einer kurzfristigen Wahl die meisten Stimmen erhalten würde.
Der alte Mann und das Mehr: Die junge Generation solle gefälligst fleißiger arbeiten und weniger jammern – so schimpft der frühere Bundesminister und aktuelle Kirchentagspräsident Thomas de Maizière. Wieder ein älterer Herr, der nicht verstanden hat, worum es eigentlich geht, kommentiert Imre Grimm. Die Jüngeren wollen nicht weniger arbeiten, sondern anders.