Anfang 2018 forderte Dobrindt in einem Gastbeitrag für die Welt eine „konservative Revolution“ für Deutschland. Daraufhin wurde er dafür kritisiert, einen Begriff der Neuen Rechten zu verwenden, der auf antidemokratische Strömungen in der Weimarer Republik zurückgeht. Trotz der Kritik hielt Dobrindt allerdings am Begriff fest. Widerstand gegen seine Haltung käme vor allem von „linken Mainstreameliten“.
Also, dieser Alexander Dobrindt mit seinen „konservativen Werten“, hat heute folgende Meldung bei der Tagesschau produziert:
Enge Zusammenarbeit mit Taliban-Diplomaten
Bundesinnenminister Dobrindt hat nach NDR-Informationen die Zusammenarbeit mit Taliban-Diplomaten in jüngster Zeit insgeheim deutlich intensivieren lassen. Das Ziel: Mehr Abschiebungen nach Afghanistan.
Unser wertkonservativer Bundesinnenminister der CSU arbeitet also mit einer „internationalen Terrorgruppe” (Wikipedia) zusammen, um innenpolitische Ziele erreichen zu können.
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