@EarlyTwix
So, wie ich es verstehe, bist Du ein #chronobiologischer #Spättyp, auch "Eule" genannt.Da hat man leider immer das Problem mit der kurzen Taghelligkeit im Herbst/Winter. Ich bin auch ein Spättyp. Da sind frühe Zeiten so schon streßig genug aber mit der Zeit der zu frühen Stunde = Sommerzeit findet alles noch früher statt. Seit ich in #Normalzeit = MEZ/UTC+1 lebe, hab ich weniger Streß.

Vielleicht findest Du das hier ja interessant:
https://www.spektrum.de/news/fuer-den-spaeten-chronotyp-ist-um-9-uhr-morgens-noch-tiefe-nacht/1972093

https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/schlaf/schlafrhythmus-chronotyp-erkennen-tipps-fuer-besseren-schlaf-und-mehr-energie-1403919.html

»Für den Spättyp ist um 9 Uhr morgens noch tiefe Nacht«

Für viele Menschen klingelt der Wecker morgens zu früh. Geht ihre innere Uhr nach? Ein Molekularbiologe und ein Psychologe im Interview über frühe und späte Chronotypen.

Spektrum.de
Die innere Uhr tickt in der Pubertät offenbar anders. So werden Teenager oft erst nach Mitternacht müde und fühlen sich morgens nicht fit. Woran liegt das?#Chronobiologie #Chronotyp #Jugendliche #Schlaf #Schlafstörung #Schlafrhythmus #Schlafmangel #Lichttherapie #Melatonin #Spättyp #verzögertesSchlafphasensyndrom #Pubertät #PsychologieHirnforschung #Medizin #Schlafforschung
Chronobiologie: Verschlafene Jugendliche
Chronobiologie: Verschlafene Jugendliche

Warum haben Teenager so oft einen verschobenen Schlafrhythmus?

Früh- oder #Spättyp? Während Europa zwei #Chronotypen unterscheidet (Eule und Lerche), berücksichtigt die US-Forschung mitunter auch Persönlichkeitsmerkmale: Neben dem Wolf (#Spättyp) und Löwen (#Frühaufsteher) existieren zugleich die Schlaftypen "Bär" (unkomplizierter Schläfer) und "Delphin" (leicht erweckbar). Einigkeit herrscht allerdings in der Erkenntnis, dass alle Schlaftypen ihr Leben nicht gegen, sondern nach dem individuellen Chronotypus gestalten sollten https://www.derstandard.de/story/2000143849665/von-wegen-acht-stunden-wie-viel-schlaf-brauchen-wir-wirklich
Wie viel Schlaf wir wirklich brauchen

Manche sind nach sechs Stunden hellwach, andere kommen nach zehn kaum aus dem Bett. Woran das liegt und wie man den eigenen Schlafbedarf herausfindet

DER STANDARD