Umweltbundesamt: Marktintegration von Photovoltaik-Dachanlagen kommt gut voran

Das Solarspitzengesetz hat die Weichen für die Marktintegration von Photovoltaik-Dachanlagen gestellt, heißt es in einem Kurzgutachten. In 2045 bleiben 46 Gigawatt Photovoltaik-Leistung, die nicht auf Marktsignale reagieren – kein Problem mit einer stärkeren Flexibilisierung der Verbrauchs.

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pv magazine Podcast: Thomas Seltmann, was kann das neue Solarspitzen-Gesetz bewirken?

Retrospektive 2025: Das neue Solarspitzen-Gesetz ist verabschiedet und bringt gerade für Photvoltaik-Dachanlagen einige Änderungen mit sich. Im Podcast diskutieren wir mit Thomas Seltmann vom Bundesverband Solarwirtschaft wie die neuen Regeln funktionieren und wie sie sich auf dem Markt auswirken sollen. Was zunächst nachteilig klingt, bietet Betreibern auch interessante Chancen.

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Wie der neue Kompensationsmechanismus zur Verlängerung der EEG-Förderung wegen negativer Strompreisstunden im Detail funktioniert

Retrospektive 2025: Mit dem Solarspitzen-Gesetz hat die Bundesregierung beschlossen, dass die Vergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen mit mehr als zwei Kilowatt Leistung bei negativen Strompreisen entfällt. Allerdings gibt es dafür einen Nachholmechanismus, durch den die entsprechenden Zeiten nach dem Ende der regulären EEG-Förderung angehängt werden. Wie dieser funktioniert, hat sich pv magazine im Detail vom Bundesverband Solarwirtschaft erklären lassen.

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Keine Angst vor dem Solarspitzengesetz – wir erläutern die Wirtschaftlichkeit

Aus unserem Magazin: Mit dem Solarspitzengesetz werden bei neu gebauten Photovoltaikanlagen künftig nur noch Einspeisungen vergütet, wenn die Börsenpreise im Plus sind. Mit gutem Energiemanagement halten sich die Einbußen in Grenzen. Bestandsanlagen, die freiwillig in den neuen Mechanismus wechseln und einen Bonus bekommen, können sogar einen Vorteil haben.

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Die Aufzeichnung unseres 49. Fachgesprächs ist jetzt online.
Das Thema war „Solarspitzengesetz und Biomassepaket – aktuelle gesetzliche Änderungen und ihre Auswirkungen in der Praxis“ (am 2. Juli 2025)

https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/fachgespraech/49/mitschnitte

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Übertragungsnetzbetreiber erwarten in den nächsten Jahren geringere EEG-Kosten

In ihrer Mittelfristprognose gehen die Netzbetreiber davon aus, dass bis 2030 insgesamt 114 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut wird. Dazu kommen 53 Gigawatt Zubau bei der Windenergie. Die EEG-Kosten liegen 2025 bis 2030 in jedem Jahr unter dem Wert von 2024, zum Teil deutlich.

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Aufregerthema EEG-Kosten: Ein Überblick mit 10 Grafiken

Eine neue Studie liefert neue Zahlen. Der geeignete Anlass, auch unsere Grafiken zu EEG-Kosten zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu aktualisieren.

Erneuerbaren-Förderung: Wie viele Milliarden 2026 fällig sein könnten

Die Förderkosten für Solaranlagen könnten weniger hoch ausfallen als bislang angenommen. Interessant ist zudem der angenommene Bruttostromverbrauch.

Elektrohandwerk fordert Klarheit bei der Abregelung von Photovoltaik-Anlagen

Der Branchenverband ZVEH legt in einem Positionspapier dar, warum die mit dem Solarspitzengesetz geschaffenen Bestimmungen für die Steuerung von Photovoltaik-Anlagen nicht praxisgerecht sind. Auch für Betrieb und Erweiterung von Batteriespeichern müsse die nächste Energierechtsreform Anpassungen bringen.

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Mein Strom aus kontrolliert astronomischem Anbau ist im Stromnetz mal wieder nicht gewollt. Schade.

Was ich in Landkreisen wie Ludwigslust/Parchim mit 5kWp pro Einwohner verstehe, scheint mir in Hamburg mit 0,1kWp pro Einwohner recht verschwenderisch. Hier würde der eingespeiste Strom wohl schon vor dem nächsten Trafo aufgesaugt.

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