Drei Atomtransporte mit Uranbrennstoff von Gronau und Lingen per LKW über Hamburg nach Schweden und acht radioaktive Frachten per Schiff über die Elbe im Hamburger Hafen. In der Summe also elf Atomtransporte in den Monaten Februar und März 2025 durch die Hansestadt. Das ist das Ergebnis der ersten Schriftlichen Kleinen Anfrage von Stephan Jersch und dem neuen Abgeordneten der Linksfraktion, Kay Jäger, in der 23. Legislaturperiode (Drs. 23/89).
Das Klima wird feindlicher. Hilfe für #Obdachlose verliert an Priorität in #berlin . Matze von #UFO über die neue Linie des #Senats, der #Polizei und der #BVG:
„Es geht schon gezielt um Vertreibung. Man will die Menschen vertreiben, aber nicht das Problem lösen“, sagt Matze. Denn so werde es immer schwieriger für Helfende, die Menschen zu erreichen. „Das sind Streetworker, aber auch Anwohnende, die etwas zu Essen oder zu Trinken vorbeibringen“, so Matze."
https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2024/me-single/article/das-klima-wird-feindlicher/
"Wie viele Fachkräfte in einem Pflegeheim eingesetzt werden müssen, das soll nach dem Willen des Hamburger #Senats künftig von der Qualität des #Altenheimes abhängen. Wenn die Prüferinnen und Prüfer einem #Heim nur eine mittelmäßige oder schlechte #Pflegequalität bescheinigen, dann bleibt es bei einer Quote von 50 Prozent an #Fachkräften. Wenn ein Heim gute Noten für die #Pflege bekommt, dann kann es diese Quote auf 40 Prozent reduzieren."
#Pflegepolitik
Bisher galten strenge Personalvorgaben in den Hamburger Pflegeheimen: 50 Prozent der Pflegekräfte mussten Fachkräfte sein. Am Dienstag hat der Hamburger Senat eine Reform beschlossen. Hintergrund ist, dass es zu wenig ausgebildete Fachkräfte gibt.
Der Senat hat 600 Millionen bis 1 Milliarde um die Galeries Lafayette zu kaufen und dort die Landesbibliothek #Berlin unterzubringen, es gibt aber kein Geld für den Kauf von Wohnhäusern.
"Im Haushaltsentwurf des Berliner #Senats ist, anders als in den Vorjahren, kein Geld für die Ausübung des #Vorkaufsrechts vorgesehen. Ob das Instrument damit politisch tot ist, könnte sich an einem Fall in #Neukölln entscheiden."
Im Haushaltsentwurf ist, anders als in den Vorjahren, kein Geld für die Ausübung des Vorkaufsrechts vorgesehen. Ob das Instrument damit politisch tot ist, könnte sich an einem Fall in Neukölln entscheiden.
Das ist ja endlich mal eine, nun, witzige Idee des Berliner #Senats 😉
Für uns Fußgänger eine 'Win-Win'-Situation. Falls die E- Scooter oder #Fahrradfahrer es tatsächlich hinbekommen das zu nutzen haben wir mehr Platz auf den Fußwegen. Dazu kommt, weniger Parkraum(=weniger Autos). Wenn die Autolobby dann Druck machen sollte gegen die ganzen Leih-E-Scooter/Fahrräder-Touristenspielzeuge und dann sind wir diese Plage vielleicht bald wieder los 👍😄😉
Immer wieder sind achtlos abgestellte Räder, Roller und Scooter auf Berliner Gehwegen ein Ärgernis. Abhilfe schaffen sollen nun normale Autoparkplätze: Hier sollen Kleinstfahrzeuge schon bald kostenlos abgestellt werden können.