RE: https://mastodon.social/@facebita/116256473256447236

Um mal noch etwas Öl ins Feuer zu gießen: In #leipzig soll eine Unterkunft mit Schlafplätzen für 82 #obdachlose Personen hergerichtet werden für 7,5 Mio. EUR. Das sind 240 EUR pro Schlafplatz und Nacht im ersten Jahr – ohne Bewirtschaftungskosten. Zu welchem Ergebnis käme eine Umfrage unter nicht obdachlosen Personen, ob das eine angemessene Investition ist? https://www.lvz.de/lokales/leipzig/obdachlosigkeit-leipzig-lehnt-notschlafstelle-im-astoria-tunnel-ab-QKNPUPGETVANRGKNIXKZQ5XCIU.html

@omimesis Wahrscheinlich werden #Obdachlose sogar noch extra angesprochen, ob sie nicht zur #Bundeswehr wollen, weil sie dann nicht mehr auf der Straße leben müssen.
Wir leben längst in Zeiten von solchen perfiden Methoden.

@why_not

Hier sind sich scheinbar alle einig, wie 'eklig' und 'widerwärtig' Linnemann sei.

Mit solch einer Analyse scheint auf den ersten nicht viel gewonnen. Die Kategorie des Ekels kann aber fruchtbringend sein!

Ekel als existenzielles Erkenntnismoment im Sinne Sartres: der Ekel zerstört Illusionen von Ordnung und Sinn und zwingt dir/den Einzelne/n, sich ihrer, bzw. seiner Freiheit und Verantwortung ohne metaphysische Absicherung zu stellen.

Insofern sollten wir nicht in bloßer Empörung oder Enttäuschung über Menschen wie Linnemann verharren, der nur stellvertretend für die gesamte politische und wirtschaftliche Elite steht, welche Arme abgrundtief verachtet. Diese Verachtung, gerne einmal darauf achten, spiegelt sich oftmals in deren Mimik, wenn sie über Arme sprechen.

Deshalb und trotzalledem: Mut zum Gegenprotest!
Ob gegen die weiterhin schamlose Umverteilung von unten nach oben oder ob gegen die Schikanen denen Geflüchtete, Arme und Obdachlose ausgesetzt werden.

#ekel #widerwartig #linnenmann #carstenlinnemann #cdu #csu #spd #politik #steuersenkung #korruption #sartre #jeanpaulsartre #montag #Montagabend #illusion #existenz #arm #armut #Armutsbetroffen #gegenprotest #obdachlose #unbehaust #verachtung

Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: https://geschichtedergegenwart.ch/praezedenzlos-oder-more-of-the-same-zwangsmassnahmen-gegen-obdachlose-in-den-usa/
Präze­denzlos oder „more of the same“? Zwangs­mass­nahmen gegen Obdach­lose in den USA

Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten.

Geschichte der Gegenwart
Obdachlosenhilfe in Hamburg: Notprogramm zweiter Klasse | taz.de
https://taz.de/Obdachlosenhilfe-in-Hamburg/!6153622/ #obdachlose #Hamburg #kältehilfe
Obdachlosenhilfe in Hamburg: Notprogramm zweiter Klasse

In Hamburg dürfen nicht alle ins Winternotprogramm. Wer nicht mitwirkt an der Aufklärung seiner Lage, soll in eine Wärmestube ohne Betten.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Alle seit Jahresbeginn in #Hamburg verstorbenen #Obdachlose n werden obduziert, kündigt Soz.Senatorin Schlotzhauer SPD an. Die Todesursachen sollen »sehr zeitnah« veröffentlicht werden. Unklar ist die Zahl der Toten: Die Behörde nennt 13, die Polizei 18 Que: newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6...

Zeitverlag Newsletter
Zeitverlag Newsletter

Am Samstagabend musste die Feuerwehr zu einem Brand in einer Obdachlosenunterkunft ausrücken. Fünf Menschen wurden verletzt.#WDR #Feuer #Brand #Feuerwehr #Obdachlosenunterkunft #Obdachlose #Verletzte #NRW
Verletzte bei Brand in Obdachlosenunterkunft in Rheda-Wiedenbrück
Verletzte bei Brand in Obdachlosenunterkunft in Rheda-Wiedenbrück

Am Samstagabend musste die Feuerwehr zu einem Brand in einer Obdachlosenunterkunft ausrücken. Fünf Menschen wurden verletzt.

wdr.de

Wohnen?Planen?Bezahlen?

Wohnen? Planen? Bezahlen?

#pflegendeAngehörige gestern beim von @Tobias Knoblich bereits 2025 ins Leben gerufenen #Feierabendgespräch #Erfurt im Kulturcafe Franz Mehlhose ( @Ralf Neues & Sohn). Dass Wohnen nicht nur bedeutet, ein Dach über dem Kopf zu haben, soweit konnte man sich offenbar auf einen Minimalkonsens auf jeden Fall verständigen.

Andernfalls „wohnen“ sonst auch unsere Mitbürger, die die Pendler aus und nach Erfurt jeden Tag am Hauptbahnhof in deren Schlafsäcken begrüßen können. Dass dieser Situation keinen falls das Attribut „wohnhaft“ beigelegt werden kann, dies können aus eigener Erlebniswelt leider auch einige unserer Pflegenden Angehörigen bestätigen. Auch zu diesen Erfahrungen und wie diese für Abhilfe der unerträglichen Bedingungen von noch weiter am Bahnhof Ausharrender genutzt werden könnte, gab es am Rande der Veranstaltung in Erfurt Gelegenheit.

Mehr zum Thema heute in der Sendung bei @MDR aktuell (Spoiler: die Kamera war noch heiß, als uns ein interessantes Interview dazu versichert wurde)

Für die pflegenden Angehörigen die sich durch Organisation einer Betreuungsgelegenheit für ihre Pflegebedürftigen Zeit schaffen konnten, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, war das heute ein anstrengender Tag, denn zuvor gab es noch eine weitere Zusammenkunft zu Fragen des Angehens gegen die Defizite der informellen Pflege durch Erschließung intergenerationeller Potenziale zusammen mit der Stadtgesellschaft bei jederkann.online in Erfurt am Leipziger Platz. Doch dazu demnächst mehr in einem gesonderten Post auf unserem Blog DemenzPflaster. WordPress.com

hint:

nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe pflegender Angehöriger (auch zu oben genannten Themen) am 12. Februar um 15:15 Uhr in der gleichen Location in der löberstraße 12 in Erfurt

Impressionen vom Treffen der JEDERKANN Galerie am Leipziger Platz 9 in Erfurt:

#bestPractice #Bildung #debatte #Erfurt #intergenerationell #kostenlos #kultur #Kunst #Malerei #Medienbildung #mentalhealth #Musik #Obdachlose #Obdachlosigkeit #painting #Pflege #Pflegekompetenzgesetz #Pflegepolitik #Thüringen #vernissage
121 Verstorbene werden im Gottesdienst für Unbedachte geehrt - darunter auch Obdachlose - Nordstadtblogger

Die Reinoldikirche ist an diesem Nachmittag ein Rückzugsort vor dem kalten Wind, mitten im Gewusel der City kann man zur Ruhe kommen und die Gedanken sortieren. Rund sechzig Menschen haben sich in der Kirche versammelt, …

Nordstadtblogger
“Erneut ist in #Hamburg ein Mensch auf der Straße gestorben. Damit sind allein im Januar mindestens 6 #Obdachlose im öffentli Raum zu Tode gekommen. Zählt man Todesfälle in Krankenhäusern & Notunterkünften hinzu, steigt die Zahl auf 18” www.hinzundkunzt.de/erschreckend... #Obdachlosigkeit #Winter

Eis und Schnee: Erschreckend v...
Eis und Schnee: Erschreckend viele tote Obdachlose im Januar

Erneut ist in Hamburg ein Mensch auf der Straße gestorben. Damit sind allein im Januar mindestens sechs Obdachlose im öffentlichen Raum zu Tode gekommen. Zählt man die Todesfälle in Krankenhäusern und Notunterkünften hinzu, steigt die Zahl auf 18.Und wieder ist ein Obdachloser auf der Straße gestorben. Dieses Mal traf es einen 30-Jährigen, der am 28. Januar am Schlengendeich im Hafengebiet tot aufgefunden wurde, so die Polizeipressestelle auf Hinz&Kunzt-Nachfragen. Somit sind im Januar mindestens sechs Obdachlose im öffentlichen Raum gestorben. Zählt man die Menschen hinzu, die vergangenen Monat im Krankenhaus oder in einer Winternotunterkunft gestorben sind, steigt die Zahl der Todesfälle …

Hinz&Kunzt | Niemand kennt Hamburgs Straßen besser