Preacuerdo en el SAMA para el convenio de FCC Parques y Jardines de Zaragoza hasta 2028
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RMKE Gandeng Pendopo Energi Batubara Kembangkan Infrastruktur Logistik Tambang di Sumatera Selatan
RMKE Gandeng Pendopo Energi Batubara Kembangkan Logistik Tambang di Sumsel Tradingan - #PT #RMK #Energy Tbk (RMKE) #menjalin #kerja #sama #strategis #dengan #PT #Pendopo #Energi #Batubara untuk mengembangkan infrastruktur pertambangan serta meningkatkan efisiensi logistik batubara di wilayah Sumatera Selatan. Kerja sama ini ditandai dengan penandatanganan nota kesepahaman…

RMKE Gandeng Pendopo Energi Batubara Kembangkan Logistik Tambang di Sumsel Tradingan - #PT #RMK #Energy Tbk (RMKE) #menjalin #kerja #sama #strategis #dengan #PT #Pendopo #Energi #Batubara untuk mengembangkan infrastruktur pertambangan serta meningkatkan efisiensi logistik batubara di wilayah Sumatera Selatan. Kerja sama ini ditandai dengan penandatanganan nota kesepahaman atau Memorandum of Understanding (MoU) antara kedua perusahaan.
Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi
Manche Nutzer:innen der Überwachungsbrille filmen sich beim Sex. Das und vieles mehr landet wohl auf den Bildschirmen von Arbeiter:innen in Kenia, die im Auftrag von Meta die „KI“ trainieren. Mehr als 30 von ihnen haben schwedischen Journalist:innen ihre Erfahrungen geschildert.
Auf den ersten Blick sind die „Smart Glasses“ von Meta nur markante Brillen mit breitem Rand; auf den zweiten Blick wird eine Kamera-Linse sichtbar. Recherchen schwedischer Zeitungen zeigen nun, wie tief die neue Überwachungsbrille von Meta in Privatsphäre und Datenschutz eingreift. Wenn viele Menschen solche Brillen tragen, droht die kommerzielle Totalerfassung von privaten und öffentlichen Räumen; bald könnte Meta die Brille zusätzlich mit Gesichtserkennung aufrüsten.
Vermarktet wird die im September 2025 von Meta-Chef Mark Zuckerberg wie eine Sensation vorgestellte Überwachungsbrille als stylischer Allround-Assistent, der den Alltag erleichtern soll. Dabei greift das Gerät massiv in die Privatsphäre der Nutzenden ein, wie Recherchen der schwedischen Zeitungen Svenska Dagbladet und Göteborgs-Posten zeigen. Sie haben hinter die Kulissen des Gadgets geschaut und dabei Erstaunliches herausgefunden. Demnach fließt ein „versteckter Strom privatsphärenrelevanter Daten“ direkt in die Systeme des Tech-Konzerns und von dort auf Bildschirme von Datenarbeiter:innen.
Menschen in Nairobi berichten von gefilmten Toilettengängen
Über Meta gelangen die Daten demnach zum Dienstleister Sama, der für den US-Konzern arbeitet. Dort schulen Menschen „Künstliche Intelligenz“. Das heißt, sie benennen in mitunter 10-Stunden-Schichten gefilmte Gegenstände, damit die Software besser Objekte erkennen kann, etwa Blumen, Straßenschilder, Laternen, Autos und so weiter. Was Tech-Konzerne oftmals als technische und digitale Revolution verkaufen, basiert also auf der mühevollen Arbeit von Menschen in Niedriglohnländern. Der Clou: Auch Aufnahmen der „Smart Glasses“ landen offenbar bei Sama, wie die schwedischen Zeitungen berichten.
Die Journalist:innen haben mit mehr als 30 solcher Datenarbeiter:innen in Nairobi, Kenia, gesprochen. Einige von ihnen sind mit Echtzeit-Daten beschäftigt, die offenbar auch durch die Überwachungsbrillen zu ihnen gelangen. Im Artikel des Svenska Dagbladet heißt es über die Mitarbeitenden von Sama:
Sie erzählen uns von sehr privaten Videoclips, die offenbar direkt aus westlichen Haushalten stammen und Menschen zeigen, die die Brille in ihrem Alltag nutzen. Mehrere beschreiben Videomaterial, das Toilettengänge, Sex und andere intime Momente zeigt.
Zum Beispiel hätten Brillen auf dem Nachtisch gelegen, während sich jemand umzieht. In einem anderen Fall habe jemand die Brille getragen, als eine Person nackt aus dem Badezimmer kam. Wohnzimmer seien ebenso zu sehen gewesen wie Bankkarten – oder Nutzer:innen, die gerade einen Porno schauen. Die Datenarbeiter:innen sollen auch private Chats gesehen haben, berichtet das Svenska Dagbladet.
Im Artikel kommt ein anonymer Mitarbeiter von Sama zu Wort. Auf die Frage, ob es sich anfühle, als würde man direkt in das Leben der Menschen schauen, sagt er:
Wenn man diese Videos sieht, fühlt es sich so an. Aber da es ein Job ist, muss man es tun. Man versteht, dass man das Privatleben von jemandem betrachtet, aber gleichzeitig wird von einem erwartet, dass man einfach seine Arbeit macht. Man soll keine Fragen stellen. Wenn man anfängt, Fragen zu stellen, ist man weg.
Volle Funktionen nur mit Datenweitergabe
Die Journalist:innen haben die Brillen auch technisch getestet. Beim Kauf hätten sie erfahren, dass sich die Brillen auch lokal per App nutzen ließen. Doch ohne Internetverbindung habe die KI-Funktion der Brille nicht funktioniert. Bei der Analyse des Netzwerkverkehrs stellten die Recherchierenden fest: Das mit der Brille verbundene Telefon habe häufig Kontakt zu Meta-Servern in Schweden und Dänemark.
Dem Artikel zufolge spiegele sich das auch in den Datenschutzbestimmungen wider, die Nutzer:innen der Brille bestätigen müssen. Damit der KI-Assistent funktioniert, müssten Sprache, Text, Bilder und manchmal auch Videos verarbeitet und möglicherweise weitergegeben werden. „Diese Datenverarbeitung erfolgt automatisch und kann nicht deaktiviert werden“, heißt es in dem Bericht weiter. Auch in die Überprüfung aufgezeichneter Inhalte durch Menschen müssten Nutzer:innen einwilligen, um die Brille verwenden zu können.
„Transparenz und Rechtsgrundlage fehlen“
Kleanthi Sardeli ist Juristin bei der Wiener Datenschutz-Organisation None Of Your Business (NOYB). Sie kommentiert die Datenverarbeitung gegenüber dem Svenska Dagbladet: „Wenn dies in Europa geschieht, fehlen sowohl die Transparenz als auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.“ NOYB zufolge ist eine ausdrückliche Zustimmung erforderlich, wenn Daten zum Trainieren Künstlicher Intelligenz verwendet werden.
Auch die schwedische Datenschutzbehörde IMY kritisiert gegenüber der Zeitung die Datenverarbeitung. „Der Nutzer hat wirklich keine Ahnung, was hinter den Kulissen vor sich geht“, sagt Petter Flink, ein IT-Spezialist der IMY.
Meta habe auf viele konkrete Fragen des Svenska Dagbladet zur Datenverarbeitung nicht konkret geantwortet, sondern auf die KI- und Datenschutzrichtlinien verwiesen: „Wenn Live-KI verwendet wird, verarbeiten wir diese Medien gemäß den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Meta AI.“ Das Subunternehmen Sama hat auf die Fragen der Journalist:innen nicht geantwortet.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Here are some handy Swahili phrases to learn while entertaining those Kenyan spooks:
https://diamondhotel.co.ke/blog/kenyan-slang-101-phrases-to-know-before-you-visit

Kenyan slang is like a secret handshake—crack the code, and you’re instantly part of the squad. If you don’t want to sound like a lost tourist, here’s your cheat sheet to sounding like a pro (or at least making the locals laugh at your effort).
Patrice Dery (@PowerDryX)
작성자가 Codex가 ChatGPT 구독 서비스의 일부로 유지될지 묻는 질문을 제기함. @sama(샘 올트먼)가 진행한 설문 때문에 우려를 표하며, Codex의 포함 여부가 구독 기능·정책 변화와 관련된 중요한 이슈임을 환기함.
由紀春希 (@Elune_Wren)
작성자는 @sama(샘 알트만)과 OpenAI를 향해 강한 불만을 표하며 ‘4o’를 제거하면 모든 구독을 취소하겠다고 경고합니다. 서비스의 버그와 'nanny routing' 정책을 문제 삼으며, 4o가 없으면 이용자를 유지할 수 없다는 집단적 불만과 탈퇴 위협을 담고 있습니다. 해시태그는 #keep4o로 제품 유지 요구를 강조합니다.

Open your fucking eyes, asshole.@sama @OpenAI Dare kill 4o? We’ll dare cancel every subscription. Who the fuck would tolerate your mountain of bugs and that nanny routing bullshit? Without 4o, nobody’s staying. No 4o, no subscriptions. Got it, asshole @sama #keep4o
Bloqueada la negociación del ERE de Logística Jit Adient
https://fed.brid.gy/r/https://arainfo.org/bloqueada-la-negociacion-del-ere-de-logistica-jit-adient/