Schockmoment in Berching: 15-Tonnen-Rotorblatt stürzt aus Windrad

In Berching stürzte ein 15-Tonnen-Rotorblatt aus einer über 140 Meter hohen Windkraftanlage zu Boden – großes Glück: Keiner verletzt. Techniker und Gutachter prüfen die Ursache.

DieBayern.de

Nach dem #Rotorblatt-Absturz im #Windpark #Lübbenow setzen Betreiber wie #Enertrag verstärkt auf präzise #Drohneninspektionen.

Mit vorprogrammierten Flugrouten prüfen Drohnen die #Rotorblätter meterweise auf Schäden – schneller, sicherer und genauer als frühere Seiltechniken.

Mit moderner Technik und regelmäßiger Wartung gelten schwere Schäden wie der Vorfall im Juni als äußerst selten.

https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/drohnen-suchen-rotorblaetter-meter-fuer-meter-nach-moeglichen-beschaedigungen-ab-3851808

#Windenergie #Wartung #Rotorblatt #Uckermark #ErneuerbareEnergien #Instandhaltung

Drohnen suchen Rotorblätter Meter für Meter nach möglichen Beschädigungen ab

Am 24. Juni 2025 stürzte im Windpark Lübbenow 3 ein über 70 Meter langes Rotorblatt einer Windkraftanlage in die Tiefe. Lassen sich solche Unglücke vermeiden? Der Uckermark Kurier fragte nach.

Die chinesische #DongfangElectric baut mit 26 MW Leistung und 310 m #Rotordurchmesser die wohl größte #Windturbine der Welt.

Jedes #Rotorblatt misst 153 m, die Gondel sitzt in 185 m Höhe.

Nach der Installation vor #Fujian soll die Anlage jährlich 68 Mio. kWh erzeugen – genug für 40.000 Haushalte.

Damit verdrängt sie #SiemensGamesa vom Spitzenplatz.

https://www.heise.de/news/Weltgroesstes-Offshore-Windkraftwerk-mit-26-MW-entsteht-in-China-10512757.html

#OffshoreWind #Energiegewinnung #ErneuerbareEnergien #Windenergie #Windkraft #Energiewende

Offshore-Windkraft: Rotordurchmesser weltgrößter Windturbine beträgt 310 m

Es gibt bald einen neuen Spitzenreiter bei den Windkraftanlagen. Die Offshore-Windturbine von Dongfang Electric erreicht gigantische Ausmaße und leistet 26 MW.

heise online

Neuer Windpark bringt Landwirten Gewinn - Anwohner gehen leer aus

Vom Ausbau der Windkraft profitiert nicht jeder. In einem Dorf im Landkreis Gifhorn zeigt sich das besonders deutlich.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Neuer-Windpark-bringt-Landwirten-Gewinn-Anwohner-gehen-leer-aus,windkraft1482.html

#Gifhorn #Windpark #Rotorblatt #Teschendorf #Energie #Landwirte #Pacht #Gesetz #Strombonus #Niedersachsen #Anwohner

Neuer Windpark bringt Landwirten hohe Pacht - Anwohner erhalten nur 200 Euro

In Teschendorf-Wittingen im Landkreis Gifhorn entsteht ein neuer Windpark. Während fünf Landwirte kräftig verdienen, gehen viele Anwohnende leer aus - trotz eines geplanten Beteiligungsgesetzes.

Im #Windpark #Karstädt wurden im Rahmen des #Repowerings 400 Tonnen #Rotorblatt-Material aufbereitet. ✅

Die #Hagedorn Unternehmensgruppe, spezialisiert auf den Rückbau von #Windenergieanlagen, recycelt dabei bis zu 97 % der Komponenten. #Stahl und #Beton machen den größten Teil aus. Durch die #Kreislaufwirtschaft wird der Bedarf an Primärmaterialien reduziert, was den #CO2Fußabdruck senkt.

#Windenergie #Recycling #Nachhaltigkeit #Bauwesen #Klimaschutz #Windkraft

https://allgemeinebauzeitung.de/abz/kreislaufwirtschaft-im-windpark-karstaedt-400-tonnen-rotorblatt-material-aufbereitet-57823

Kreislaufwirtschaft im Windpark Karstädt: 400 Tonnen Rotorblatt-Material aufbereitet

Die Hagedorn Unternehmensgruppe recycelt beim Rückbau von Windenergieanlagen, z.B. im Windpark Karstädt, 97% der Materialien, um Primärressourcen zu schonen.

Allgemeine Bauzeitung ABZ
Windkraft: So könnten Rotoren recycelbar werden. Neuartiges Kunstharz erlaubt Trennung und Wiedergewinnung der Rotorblatt-Verbundstoffe. #Windkraft #Rotorblatt #Recycling #Windenergie #Verbundstoff #Windkraftrotor
https://www.scinexx.de/news/energie/windkraft-so-koennten-die-rotoren-recycelbar-werden/
Windkraft: So könnten Rotoren recycelbar werden

Aus alt mach neu: Bisher sind Windkraft-Rotorblätter nach abgelaufener Betriebszeit Abfall – ihr Material lässt sich kaum recyceln. Doch ein biobasiertes

scinexx | Das Wissensmagazin
Rotorblatt von Windrad nahe Bahnstrecke abgebrochen - Zugverkehr beeinträchtigt | Bahnblogstelle

Bei einem Windrad bei Dornstadt im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis ist ein Flügel abgebrochen.

Bahnblogstelle
Würde man #Windräder in #Bayern mit #Kruzifix statt #Rotorblatt ausstatten, ginge das mit der #Energiewende dort auf einmal ganz schnell ...
Drei Seekühe, fünf Lokomotiven und 21 Renn-Bobs gehörten zu den ungewöhnlichsten Sendungen, die der Paketdienst DHL im Jahr 2023 transportiert hat:
https://oiger.de/2023/12/12/3-seekuehe-per-paketdienst-versendet/189325
#DHL #Sendung #kurios #Seekuh #Lokomotive #Bob #Wohnungsschlüssel #Wind #Rotorblatt #Transport #Kuriositäten #Logistik #Paketdienst
3 Seekühe per Paketdienst versendet - Oiger

3 Seekühe, 5 Lokomotiven und 21 Renn-Bobs gehörten zu den ungewöhnlichsten Sendungen, die der Paketdienst DHL im Jahr 2023 transportiert hat

Oiger
Durchbruch in der Windenergieforschung: Vögel weichen Rotorblättern erfolgreich aus - Keine Kollisionen in 2-Jahres-Studie

DMZ – POLITIK ¦ MM ¦ Lena Wallner ¦ Eine faszinierende und wegweisende Studie hat jetzt enthüllt, dass Seevögel erstaunlich geschickt darin sind, den Rotorblättern von Offshore-Windturbinen auszuweichen. In einer bahnbrechenden Untersuchung, die nahe der Nordsee durchgeführt wurde, wurden die Flugwege von Tausenden von Vögeln in der Nähe von Windturbinen erfasst. Die erstaunlichste Erkenntnis: Während einer aufwendigen zweijährigen Überwachung mittels Kameras und Radar kam es zu keiner einzigen Kollision zwischen einem Vogel und einem Rotorblatt. Diese bedeutende Studie baut auf den Erkenntnissen einer früheren dänischen Untersuchung auf, die 2020 veröffentlicht wurde und sich mit Kurzschnabelgänsen und Grauen Kranichen befasste. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die aktuelle Studie im Offshore-Windpark Aberdeen durchgeführt wurde, während die frühere Untersuchung sich auf Onshore-Windenergie bezog. Die Methode der aktuellen Studie war ebenfalls innovativer, indem sie Technologien wie Radar und Kameras kombinierte, um das Flugverhalten der Vögel genau zu analysieren. Besonderes Augenmerk galt den Silbermöwen, Tölpeln, Dreizehenmöwen und Mantelmöwen, die während ihrer aktivsten Phase von April bis Oktober beobachtet wurden. Die Ergebnisse dieser Studie werfen ein neues Licht auf die Annahme, dass Vogelkollisionen mit Windturbinen-Rotorblättern ein häufiges Problem darstellen. In der Tat legen die Daten nahe, dass Seevögel weitaus geschickter sind, den Rotorblättern auszuweichen, als zuvor angenommen wurde. Die Bewegungsmuster der Vögel veränderten sich, wenn sie sich den Rotorblättern näherten. In Abständen von etwa 120 Metern begannen die Vögel, ihre Flugbahnen anzupassen und präzisere Ausweichmanöver zu vollführen. Interessanterweise variierte das Ausweichverhalten zwischen verschiedenen Vogelarten, wobei Silbermöwen und Dreizehenmöwen bei größeren Abständen seitlich auswichen, während Tölpel und Mantelmöwen erst in unmittelbarer Nähe der Rotorblätter auswichen. Besonders bemerkenswert ist, dass es während der gesamten Studiendauer keinen einzigen Vorfall einer Kollision zwischen einem Vogel und einem Rotorblatt gab. Dieses Ergebnis steht im Kontrast zu Bedenken, die oft im Zusammenhang mit Vogelschlag und Windkraftanlagen geäußert werden. Henrik Skov, der das Projekt leitete, betonte die Relevanz dieser Entdeckung: "Die bisherige Annahme, dass teure Lösungen notwendig sind, um Kollisionen zwischen Vögeln und Rotorblättern zu verhindern, wird durch diese Erkenntnisse widerlegt. Die von uns untersuchten Arten zeigen, dass sie Rotorblättern erfolgreich ausweichen können und somit gut in Windkraftumgebungen überleben können." Die einzigartige Technologie, die in dieser Studie angewendet wurde, ermöglichte es, das Flugverhalten der Vögel präzise zu erfassen. Die Kombination von Radar- und Kameradaten lieferte ein genaues dreidimensionales Bild der Bewegungsmuster der Vögel in Bezug auf die Rotorblätter. Diese innovative Herangehensweise ist besonders in Offshore-Umgebungen von Vorteil, da sie die Bedingungen auf See berücksichtigt, die oft schwieriger zu überwachen sind. Die positiven Auswirkungen dieser Studie könnten weitreichend sein. Eine präzisere Einschätzung des Kollisionsrisikos zwischen Vögeln und Windturbinen-Rotorblättern könnte zu vereinfachten Genehmigungsverfahren für Offshore-Windkraftprojekte führen. Die bisherigen Unsicherheiten in Umweltbelastungsprüfungen könnten durch genauere Daten und realistischere Schätzungen des Kollisionsrisikos verringert werden. Diese Studie setzt einen neuen Maßstab für die Vogelverhaltensforschung im Zusammenhang mit Windkraftanlagen. Die bisherigen Modellierungsansätze wurden durch die präzise Datenerfassung und die genaue Analyse des Verhaltens einzelner Vogelarten erheblich erweitert. Die Forschenden betonen, dass dies erst der Anfang ist und weitere Arten und Umgebungen in ähnlicher Weise untersucht werden könnten, um ein umfassenderes Verständnis des Vogelverhaltens in Windkraftanlagen zu erlangen.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK