#Unfallbilanz 2025.

Leichter Anstieg der #Unfälle insgesamt gegenüber dem Vorjahr, siehe: https://statistik.thueringen.de/presse/2026/pr_093_26.pdf

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A9: Nürnberg -> Halle/Leipzig, 3.5 km vor AS Lederhose, aus Richtung Rodaborn und blockieren die #Autobahn.

Sie protestieren gegen das poserhafte, gefährliche #Fahrweise von 18- bis 24-jährigen Autofahrenden. 2024 passierten deren #Unfälle am häufigsten wegen nicht angepasste #Geschwindigkeit (19,7 %) und mangelnder Abstand (19,2 %). (Quelle: Destatis)
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_N070_46241.html

Ursachen für Autounfälle: Ältere Autofahrende missachten häufiger die Vorfahrt, jüngere fahren häufiger zu schnell

Die Unfallursachen bei Autounfällen unterscheiden sich je nach Altersgruppe teils deutlich. Im Jahr 2024 wurde Pkw-Fahrerinnen und -Fahrern ab 65 Jahren bei Unfällen mit Personenschaden am häufigsten vorgeworfen, sich beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren falsch verhalten zu haben (22,0 % aller erfassten Fehlverhalten dieser Altersgruppe). Auch das Missachten von Vorfahrt oder Vorrang anderer Fahrzeuge war ein häufiger Fehler (20,9 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde dagegen 18- bis 24-jährigen Autofahrerinnen und -fahrern bei Unfällen am häufigsten nicht angepasste Geschwindigkeit (19,7 %) und mangelnder Abstand (19,2 %) vorgeworfen. In der mittleren Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen waren fehlerhaftes Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren am häufigsten (20,5 %) vor Vorfahrts- oder Vorrangsfehlern (17,9 %). Insgesamt gab es knapp 209 000 Fehlverhalten der an Unfällen mit Personenschaden beteiligten Autofahrenden. Dabei können bei einem Unfall mehrere Ursachen zum Tragen kommen.

Statistisches Bundesamt

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Sie freuen sich über das Ergebnis einer Studie der Ruhr-Universität Bochum, wonach #Geschwindigkeitsbeschränkungen von 120 km/h auf #Autobahnen zu 9 % weniger #Verkehrsunfälle​n mit Leichtverletzten, 26 % weniger #Unfälle​n mit Schwerverletzten und 35 % weniger tödliche Unfällen führen. (Quelle: WAZ)
https://www.waz.de/lokales/bochum/article410181928/neue-studie-aus-bochum-kann-tempo-120-wirklich-leben-retten.html

Neue Studie aus Bochum: Kann Tempo 120 wirklich Leben retten?

Bisher gibt es Tempo 120 nur auf einzelnen Strecken. Eine neue Studie der Ruhruniversität hat nun untersucht, wie sich eine flächendeckende Einführung auswirken würde.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Sie fordern sichere und rücksichtsvolle Fahrweisen von 18- bis 24-jährigen Autofahrenden. 2024 war diese Altersgruppe zu rd. 66 % für #Unfälle verantwortlich. (Quelle: Destatis)
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_N070_46241.html

Ursachen für Autounfälle: Ältere Autofahrende missachten häufiger die Vorfahrt, jüngere fahren häufiger zu schnell

Die Unfallursachen bei Autounfällen unterscheiden sich je nach Altersgruppe teils deutlich. Im Jahr 2024 wurde Pkw-Fahrerinnen und -Fahrern ab 65 Jahren bei Unfällen mit Personenschaden am häufigsten vorgeworfen, sich beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren falsch verhalten zu haben (22,0 % aller erfassten Fehlverhalten dieser Altersgruppe). Auch das Missachten von Vorfahrt oder Vorrang anderer Fahrzeuge war ein häufiger Fehler (20,9 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde dagegen 18- bis 24-jährigen Autofahrerinnen und -fahrern bei Unfällen am häufigsten nicht angepasste Geschwindigkeit (19,7 %) und mangelnder Abstand (19,2 %) vorgeworfen. In der mittleren Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen waren fehlerhaftes Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren am häufigsten (20,5 %) vor Vorfahrts- oder Vorrangsfehlern (17,9 %). Insgesamt gab es knapp 209 000 Fehlverhalten der an Unfällen mit Personenschaden beteiligten Autofahrenden. Dabei können bei einem Unfall mehrere Ursachen zum Tragen kommen.

Statistisches Bundesamt

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Sie protestieren gegen das poserhafte, gefährliche #Fahrweise von 18- bis 24-jährigen Autofahrenden. 2024 passierten deren #Unfälle am häufigsten wegen nicht angepasste #Geschwindigkeit (19,7 %) und mangelnder Abstand (19,2 %). (Quelle: Destatis)
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_N070_46241.html

Ursachen für Autounfälle: Ältere Autofahrende missachten häufiger die Vorfahrt, jüngere fahren häufiger zu schnell

Die Unfallursachen bei Autounfällen unterscheiden sich je nach Altersgruppe teils deutlich. Im Jahr 2024 wurde Pkw-Fahrerinnen und -Fahrern ab 65 Jahren bei Unfällen mit Personenschaden am häufigsten vorgeworfen, sich beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren falsch verhalten zu haben (22,0 % aller erfassten Fehlverhalten dieser Altersgruppe). Auch das Missachten von Vorfahrt oder Vorrang anderer Fahrzeuge war ein häufiger Fehler (20,9 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde dagegen 18- bis 24-jährigen Autofahrerinnen und -fahrern bei Unfällen am häufigsten nicht angepasste Geschwindigkeit (19,7 %) und mangelnder Abstand (19,2 %) vorgeworfen. In der mittleren Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen waren fehlerhaftes Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren am häufigsten (20,5 %) vor Vorfahrts- oder Vorrangsfehlern (17,9 %). Insgesamt gab es knapp 209 000 Fehlverhalten der an Unfällen mit Personenschaden beteiligten Autofahrenden. Dabei können bei einem Unfall mehrere Ursachen zum Tragen kommen.

Statistisches Bundesamt

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Sie freuen sich über das Ergebnis einer Studie der Ruhr-Universität Bochum, wonach #Geschwindigkeitsbeschränkungen von 120 km/h auf #Autobahnen zu 9 % weniger #Verkehrsunfälle​n mit Leichtverletzten, 26 % weniger #Unfälle​n mit Schwerverletzten und 35 % weniger tödliche Unfällen führen. (Quelle: WAZ)
https://www.waz.de/lokales/bochum/article410181928/neue-studie-aus-bochum-kann-tempo-120-wirklich-leben-retten.html

Neue Studie aus Bochum: Kann Tempo 120 wirklich Leben retten?

Bisher gibt es Tempo 120 nur auf einzelnen Strecken. Eine neue Studie der Ruhruniversität hat nun untersucht, wie sich eine flächendeckende Einführung auswirken würde.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Die #Autos finden es cool, dass auch auf Straßen, die nicht direkt von Tempo30-Zonen betroffen sind, niedrigere #Durchschnittsgeschwindigkeiten und weniger #Unfälle beobachtet werden. (Quelle: Yannis & Michelaraki 2024)
https://doi.org/10.3390/su16114382

Tragédie à Niesky : Un véhicule percute une crèche

https://peer.adalta.social/w/i7nKjiEgmoDrUQpCZ2iWiX

Tragédie à Niesky : Un véhicule percute une crèche

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Tragedy at the Intersection of Care and Transit

https://peer.adalta.social/w/iz1CfUwoxthgtjSvYmRTut

Tragedy at the Intersection of Care and Transit

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Tragödie in Niesky: Systemisches Versagen im Fokus

https://peer.adalta.social/w/gF1cPWeLLmWtUd56NaiJpd

Tragödie in Niesky: Systemisches Versagen im Fokus

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