Nachdem eine Bürgerinitiative für eine neue Bushaltestelle gekämpft hat, wird jetzt alles in die Wege geleitet. Das ist nicht einfach, weil Gangelt kein eigenes Straßenverkehrsamt hat und wir nur an den Kreis appellieren können.
Die BI war öffentlich, der beratende Ausschuss war öffentlich, die zugehörige Bürgerversammlung war öffentlich und der gestrige Ausschuss mit dem Sachstandsbericht war öffentlich.
Jetzt fangen Leute an von Täuschung zu reden, weil sie nicht wissen, wie eine Bushaltestelle 2026 aussieht.
Ich bin immer weniger bereit zu akzeptieren, dass Menschen ihr Mitgestaltungs- und Informationsrecht nicht wahrnehmen.
Freunde, Ratsarbeit ist für gewöhnlich öffentlich! Geht da hin!




