Katholische Kirche: Rainer Maria Woelki sieht Probleme im Erzbistum Köln überwunden
#woelki #hüppelshäuser #köln
– Leo, libere eum et nos
Vor einiger Zeit hatte ich über die Hetzjagd des Erzbistums Kölns auf meinen Kollegen und Freund Joachim Frank berichtet.
Neben dem Presseecho haben Gewerkschaften und Journalistenverbände gegen den Angriff auf die Pressefreiheit protestiert.
In einem Brief an Papst Leo hatte ich Konsequenzen gesprochen.
Jetzt haben die Messdiener von Köln während einer Papstaudienz offen die Absetzung des Erzbischof Rainer Maria Kardinal W. gefordert:
Eklat im Vatikan: Messdiener fordern Woelki-Rückzug
https://www.t-online.de/region/koeln/id_100957090/kardinal-woelki-eklat-im-vatikan-messdiener-fordern-ruecktritt.html
Das wort zum sonntag
Seine nichtswürden, der bimmelskirchener kinderfickbordellobermotz Rainer Maria Woelki, hat mal wieder seinen mund aufgetan und einen einblick in die weisheit und größe seines geistes gewährt:
Anstatt bequem „auf dem eigenen Planeten zu bleiben“ – also in der „eigenen vertrauten Bubble“, ruft Kardinal Rainer Maria Woelki dazu auf, überall hinzugehen, wo Jesu Evangelium verkündet werden könne – „vielleicht ja wirklich eines Tages auf dem Mond oder Mars“
Aber euer nichtswürden, auf dem mond und auf dem mars wird sie keiner hören. Da gibt es nicht einmal kinder zum vergewaltigen. Und zum atmen gibts auch nichts. Nur steine. Auf dem mars vielleicht irgendwo noch ein paar mikroben, die sich aus feuchteren tagen bis heute erhalten haben, aber davon kriegt nicht einmal einer wie sie eine zuckung im bischofsstab. Und ohren haben die auch nicht. Wozu auch?
Aber glauben sie mir bitte nicht, euer nichtswürden! Setzen sie bitte ihren in jedes hirn scheißenden pfaffenarsch auf eine penisförmige riesenbombe und lassen sie sich mit großem rumms zum mond — oder besser noch: zum mars — schießen, um sich selbst ein bild zu machen! Am besten schon gestern! Und dann bleiben sie einfach dort. Um das zu verkünden, was sie als eine frohe nachricht bezeichnen, weil sie zynisch, herzverrottet, hasserfüllt, menschenfeindlich und gewaltfreudig sind. Vielleicht werden sie sogar noch hokus pokus heiliggesprochen! Dann kriegen sogar die astronauten noch ihren schutzpatron. Stellen sie sich nur vor, euer nichtswürden: sie werden angerufen! Fast schon wie ein g’tt! Kommen sie, euer nichtswürden, da können sie doch gar nicht widerstehen! Auf zu den sternen! Und vor allem: endlich weg von hier, wo es noch fühlende und denkende menschen gibt.
#Blah #BRD #Christentum #Katholizismus #Köln #Link #RainerMariaWoelki #Raumfahrt #Religion
Die Welt ist nicht genug: Kardinal Woelki ruft dazu auf, Bekanntes und Vertrautes zu verlassen. Der Sendungsauftrag der Kirche gehe weit darüber hinaus, auch fernab der Komfortzone. Vielleicht sogar bis ins Weltall?
Wer solche Berater hat …
… braucht keine Atheist*inn*en mehr
Schlimmer als ‘ne Falschbehauptung. Die FAZ schlagzeilt: “Erzbistum Köln stellt klar : Kardinal Woelki hat keinen Porno geschaut – Von PCs aus dem Erzbistum Köln soll es ‘massenhafte Zugriffsversuche auf Porno-Webseiten’ gegeben haben. Der Kardinal sei es aber nicht gewesen, erklärt das Bistum […]
... braucht keine Atheist*inn*en mehr Schlimmer als 'ne Falschbehauptung. Die FAZ schlagzeilt: Erzbistum Köln stellt klar: Kardinal Woelki hat keinen Porno geschaut - Von PCs aus dem Erzbistum Köln soll es 'massenhafte Zugriffsversuche auf Porno-Webseiten' gegeben haben.
Demokratie braucht Vorbilder
Heribert Prantl, langjähriger Ressortchef Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Kommentator, Kolumnist und Leitartikler, wird in diesen Tagen 70 Jahre alt und hat seine Art Autobiografie in 12 Kapiteln geschrieben – „Themen, die mir wichtig sind“ erklärt er dazu im Vorwort. „Mensch Prantl“ erscheint im Verlag Langen Müller München. Es war der Anlass für […]
https://extradienst.net/2023/07/17/demokratie-braucht-vorbilder/
Heribert Prantl, langjähriger Ressortchef Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Kommentator, Kolumnist und Leitartikler, wird in diesen Tagen 70 Jahre alt und hat seine Art Autobiografie in 12 Kapiteln geschrieben – „Themen, die mir wichtig sind“ erklärt er dazu im Vorwort.