Ob du mich er, sie, dey oder anders nennst, verändert nicht, wer ich bin. Ein Pronomen beschreibt mich vielleicht sprachlich, aber es definiert weder meinen Wert noch meinen Charakter. Ich habe nie verstanden, warum manche Menschen daraus einen Kulturkampf machen. Sprache sollte Brücken bauen und nicht als Waffe dienen. Wenn sich jemand respektiert fühlt, weil ich ein anderes Wort benutze, verliere ich dadurch nichts. Die eigene Identität muss ziemlich fragil sein, wenn ein Pronomen sie bedroht.

#Pronomen #Gesellschaft #Respekt #Sprache #Philosophie #Menschenrechte

Für mich als #Saarländerin kann "#woke" gar kein Schimpfwort sein - spezielle Pronomen sind ja Teil unserer Kultur:

Meine #Pronomen sind "et/ihm"

Damit ist klar, dass ich mich mit dem Saarlouiser Gau und als 'nicht männlich' identifiziere.
Anderswo im #Saarland verwenden FLINTA-Personen (wir bezeichnen uns als "...-er Mäddcha") Pronomen wie "es" oder auch "itte".

*Nicht ganz ernst gemeint, iss aber trotzdem so*

#Astroet
#Lassdichnichtversoedern
#wallerfangen
#LandkreisSaarlouis

Spannend! In einer Mail eines kanadischen Paketzustellers wird die zustellende Person auf Englisch mit einem neutralen #Pronomen und auf Französisch mit dem männlichen Pronomen angekündigt:
"Exciting update! Yudhvir is on their way with your package. We’ll keep you updated as they approach."
"Bonne nouvelle! Yudhvir est en chemin avec votre colis. Nous vous avertirons lorsqu’il sera près de chez vous." #genderneutraleSprache

@SaySimonSay Danke, dass du dieses Thema ansprichst.

Einerseits ist es schön, wenn immer mehr Menschen die Idee verbreiten, dass man niemandem Geschlecht oder Pronomen mit Sicherheit einfach so ansehen kann (Überraschung: Es gibt zum Beispiel alte nicht-binäre Menschen mit Bart). Andererseits ist "Pronomenangabe normalisieren" wie jede Norm etwas, das gerade für weniger Privilegierte ziemlich schwierig oder sogar extrem unangenehm werden kann.

Ich finde den Druck zur Pronomen-Nennung insbesondere da problematisch, wo er ausgerechnet in einer Vorstellungsrunde stattfindet. Das mag als der passende Moment erscheinen, es ist aber eine Situation, in der ich weder die anderen Menschen noch die Atmosphäre des Raums schon ein bisschen einschätzen kann.

Ich habe auch kein Patentrezept. Das Problem erkennen und Situationen mit verschiedenen Perspektiven durchspielen wäre ein Anfang.

#Pronomen

Nochdhesisch war epicenter pronouns lange bevor es cool war:

#Pronomen: Das/(e)s(‘)/hä/emme(då) … alle Frauen.

Egal ob gewollt oder nicht.

„»Übrigens, das ist meine Freundin Seraphine. Sie benutzt alle Pronomen.«“

Zitat aus
Tim & Keiji und der magische Adventskalender
Arden Skye

#tukudma #TimUndKeijiUndDerMagischeAdventskalender #ArdenSkye #TimeFliesAway #pronomen #buch #fantasy

🧐 Wusstet Ihr, dass das geschlechtsneutrale Pronomen „en“ schon 2018 auf dem österreichischen LGBTIQA+-Kongress entwickelt wurde?
https://geschlechtsneutral.net/pronomen/
#Pronomen #nichtbinär #geschlechtsneutral #en
Pronomen – Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

Heute ist internationaler Pronomentag.
Meine #Pronomen sind sie/ihr oder they/them (bitte letzteres mit der Deklination genau wie im Englischen).

Mir ist beides recht. Ich bin übrigens #agender/ #genderless.

Lasst uns für mehr sprachliche Freiheit und Inklusion sorgen! Der Verein für geschlechtsneutrales Deutsch hat ein neues geschlechtsneutrales Formensystem entwickelt, das neben der weiblichen und männlichen Form eine geschlechtsneutrale Form mit der Endung „-e“ und dem bestimmten Artikel „de“ enthält.

Beispiele: de Schülere, de Autore, de Studente.

Auch für Pronomen wie „sie“ und „er“ gibt es jetzt eine geschlechtsneutrale Alternative: „en“. Wir unterstützen die Entscheidung jeder Person, welches Pronomen für sie verwendet werden soll.

Erfahrt mehr auf https://geschlechtsneutral.net und teilt die Botschaft!

#Geschlechtsneutral #Inklusion #Sprachfreiheit #Pronomen #Diversity

Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

Vorschlag #FrauWeimer: Lasst uns alle ab jetzt durchgängig die Person #Weimer als "Kulturstaatsministerin", "Frau Weimer" usw. bezeichnen und nur die #Pronomen "sie" / "ihr" verwenden. Das ist wie von ihr gewünscht standardsprachlich völlig korrekt: es enthält keine von ihr (und anderen sogenannten "Konservativen") verhassten Sonderzeichen & ist unbestreitbar gut lesbar.

Wenn sie bzw. andere Menschen uns dann darauf hinweisen, Frau Weimer sei männlich, sagen wir: "Huch, das wusste ich gar nicht. Ging bei dem Fachbereich irgendwie von einer Frau aus." Und beim nächsten Satz haben wir's dann halt zufällig wieder vergessen. Das ist aber nicht schlimm.

Werden wir dann später erneut auf den "Fehler" angesprochen, sagen wir: "Huch, das hab ich wohl vergessen. Aber Männer sind bei mir ja immer mitgemeint, wenn ich von Kulturstaatsministerinnen und Beamtinnen im Allgemeinen spreche."

Das wird vielleicht nix ändern, aber es fühlt sich gut an!

#Genderzwang #Sprachverbote #InklusiveSprache