Das Schachbrett wird so zwischen den Spielernen angeordnet, dass sich aus der Sicht einers jeden Spieleres unten rechts ein weißes Feld befindet. Beginnend mit derm weißen Spielere führen die Spielerne abwechselnd Züge mit ihren Figuren aus. De ziehende Spielere bewegt jeweils eine enser Figuren auf ein anderes Feld.
👉 Vollständige Schachregeln im Inklusivum: https://geschlechtsneutral.net/schachregeln-im-de-e-system/
#Schach #Spielregeln #geschlechtsneutral
Schachregeln im Inklusivum – Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

🧐 Wusstet Ihr, dass das geschlechtsneutrale Pronomen „en“ schon 2018 auf dem österreichischen LGBTIQA+-Kongress entwickelt wurde?
https://geschlechtsneutral.net/pronomen/
#Pronomen #nichtbinär #geschlechtsneutral #en
Pronomen – Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

Lasst uns für mehr sprachliche Freiheit und Inklusion sorgen! Der Verein für geschlechtsneutrales Deutsch hat ein neues geschlechtsneutrales Formensystem entwickelt, das neben der weiblichen und männlichen Form eine geschlechtsneutrale Form mit der Endung „-e“ und dem bestimmten Artikel „de“ enthält.

Beispiele: de Schülere, de Autore, de Studente.

Auch für Pronomen wie „sie“ und „er“ gibt es jetzt eine geschlechtsneutrale Alternative: „en“. Wir unterstützen die Entscheidung jeder Person, welches Pronomen für sie verwendet werden soll.

Erfahrt mehr auf https://geschlechtsneutral.net und teilt die Botschaft!

#Geschlechtsneutral #Inklusion #Sprachfreiheit #Pronomen #Diversity

Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

„Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen“ – gut gemeint, aber diese Formulierung schließt nichtbinäre und intergeschlechtliche Menschen aus und macht sie unsichtbar.

Trotzdem wird sie häufig in den öffentlich-rechtlichen Medien verwendet.
Es geht auch inklusiver, zum Beispiel: „Liebe Zuschauende“

Mit der Petition „Sprachliche Inklusion nichtbinärer Personen in den öffentlich-rechtlichen Medien“ möchte der Verein für geschlechtsneutrales Deutsch Aufmerksamkeit für dieses Thema schaffen.

✍️ Hier unterschreiben:
https://www.openpetition.de/petition/online/sprachliche-inklusion-nichtbinaerer-personen-in-den-oeffentlich-rechtlichen-medien

Bitte boosten <3

#geschlechtsneutral #nonbinary #nichtbinar #nichtbinär #enby #trans #transJoy #inklusion

Sprachliche Inklusion nichtbinärer Personen in den öffentlich-rechtlichen Medien - Online petition

In der letzten Zeit ist in den Medien zu beobachten, dass bei Personenwörtern vermehrt eine Doppelnennung der weiblichen und männlichen Form verwendet wird (z. B. „Zuschauer und Zuschauerinnen“, „Wählerinnen und Wähler“). Dies zeigt, dass das Bewusstsein für und der Wunsch nach Geschlechtergerechtigkeit wächst. Wir wissen es zu schätzen, dass sich so viele Menschen die Mühe machen, nicht einfach das generische Maskulinum zu benutzen. Doch so gut diese Sprachverwendung auch gemeint ist – es gibt

openPetition

@Amboss_der_Agitator

Das Wort "#Gäste" ist definitiv #geschlechtsneutral und braucht daher keine #genderdoziert/e #Anpassung. Nur mal so am Rande.

Das Inklusivum macht geschlechtsneutrales Deutsch leicht aussprechbar:
„der*die Schüler*in“ ➡️ „de Schülere“
„die Schüler*innen“ ➡️ „die Schülerne“
„er*sie“ ➡️ „en“
Lerne mehr: https://geschlechtsneutral.net/kurzuebersicht/
#Inklusion #Sprache #geschlechtsneutral
Kurzübersicht über das Inklusivum – Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

Wie können wir „Schwester/Bruder“, „Onkel/Tante“, „Oma/Opa“, „Feuerwehrfrau/-mann“ und „Frauchen/Herrchen“ #geschlechtsneutral ausdrücken? Über diese und ähnliche Wörter tauschen wir uns bald aus. Wir hoffen, dass dieses Thema mehr Menschen liegt als die grammatischen Details, die wir bisher diskutiert haben, denn es erfordert mehr Kreativität und dafür kaum grammatisches Hintergrundwissen. Die Diskussion findet statt in unserem Discordserver und unserer Facebook-Gruppe (Links im Profil).

Du wählst die Partei der komischen Frau?
Du bist ein Arschloch!

#Geschlechtsneutral
#fckafd

Die Andere ist auch mit Vorsicht zu beobachten!

Der deutschen Sprache fehlt es an etablieren Pronomen, um geschlechtsneutral über eine einzelne Person zu sprechen. Ich schlage dey vor.

So dekliniere ich dey:
- Nominativ (Wer?): dey [wie they]; "Dey liebt Mathematik."
- Dativ (Wem?): denen; "Ich habe denen das P-NP-Problem erklärt."
- Possessivpronomen (Wessen?): deren; "Das war deren Idee."
- Akkusativ (Wen?): dey [wie im Nominativ]; "Ich habe dey bei der Demo getroffen."
- Artikel: das; "Dey ist das Erste, denen ich davon erzählt habe."

Hinweis: Ich habe auch schon andere Deklinationen für dey gesehen. Wenn eine Person das Pronomen dey für sich selbst verwendet, dekliniert dey bitte immer so, wie dey das möchte.

#gendern [Anmerkung: eigentlich sage ich in diesem Fall "entgendern"] #entgendern #nichtbinär #agender #dey #geschlechtsneutral #Pronomen

Der deutschen Sprache fehlt es an etablieren Pronomen, um geschlechtsneutral über eine einzelne Person zu sprechen. Ich schlage dey vor.

So dekliniere ich dey:
- Nominativ (Wer?): dey [wie they]; "Dey mag Informatik."
- Dativ (Wem?): denen; "Ich habe denen das P-NP-Problem erklärt."
- Possessivpronomen (Wessen?): deren; "Das war deren Idee."
- Akkusativ (Wen?): dey [wie im Nominativ]; "Ich habe dey in der Uni getroffen."

Hinweis: Ich habe auch schon andere Deklinationen für dey gesehen. Wenn eine Person das Pronomen dey für sich selbst verwendet, dekliniert dey bitte immer so, wie dey das möchte.

#gendern [Anmerkung: eigentlich sage ich in diesem Fall "entgendern"] #entgendern #nichtbinär #agender #dey #geschlechtsneutral #Pronomen