MAITHINK X

Long Covid & ME/CFS – Blackbox der Pandemie

👉 ab jetzt im ZDF-Streamingportal

"Extreme Erschöpfung, Konzentrations- oder Kreislaufstörungen: ME/CFS ist häufig die Folge einer Corona-Infektion. Was das für die Betroffene bedeutet und mehr zu Ursachen und Therapieansätzen, klärt Mai in dieser Folge."

https://www.zdf.de/video/shows/mai-think-x-die-show-102/maithink-x-long-covid-mecfs-100

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Long Covid & ME/CFS – Blackbox der Pandemie

Die Pandemie ist für die meisten vorbei, aber für über Hunderttausende in Deutschland ist sie es nicht. Sie leiden unter den Spätfolgen ihrer Corona-Infektion.

ZDF
Nach Baden-Württemberg folgt Rheinland-Pfalz.
Auch hier haben wir die Parteien zur politischen Stellungnahme zu ME/CFS, Post-COVID und Post-Vac aufgefordert.
Veröffentlichung der Antworten vor der Wahl.
📎 https://drive.google.com/file/d/1azr8YzxzeSwRqdcA6O_4tz0LUV8JXU4j/view?usp=drivesdk
#LandtagswahlRLP
#LandtagswahlBW
#MECFS
#PostCovid
#LongCovid
#PostVac
#Gesundheitspolitik
@ltrlp
@ltrlp
@dgbregionpfalz
@grueneltrlp
@PL_RLP
Innenansichten mit ME/CFS:
"Hello new body, how are you today?"
30-minütiger Film von Laura Kansy aus der Reihe DocuMe, der wohl ein wenig erahnen lässt, wie sich die Erkrankung für Betroffene anfühlt.
https://www.3sat.de/film/docume/docume-hello-new-body-how-are-you-today-100.html
In der Mediathek verfügbar bis 15.02.2027.
#mecfs #postcovid #longcovid #postvac #docume #LauraKansy #3sat
DocuMe - Hello new body, how are you today?

Mit Anfang 30 erkrankt Laura Kansy an ME/CFS. Eine Erkrankung, für die noch kein Weg zur Heilung bekannt ist. Was bedeutet es, nicht zu wissen, ob und wann man wieder gesund sein wird?

3sat

Das PostVac-Syndrom: Jörg-Heiner Möller über Symptome, Therapien und das Versagen der Medizin

https://tube.theplattform.net/w/1j2GCvMf1bXdF9uBA7HVfv

Das PostVac-Syndrom: Jörg-Heiner Möller über Symptome, Therapien und das Versagen der Medizin

PeerTube
@Weinberg
Dankeschön Aga!🥰
Es war mir ja klar, dass das kommt - war ja ewig nicht dort. Aber ist auch beruhigend, dass die Lunge nichts abgekriegt hat von diesem #LongCovid #PostCovid #PostVac oder was auch immer…
Wir müssen die meisten Medis erst bestellen… Sie würden sie ja vorbeibringen, aber dann dauert es nochmals länger!🙄
Hab einen gemütlichen Abend, meine Liebe und schlaf später schön!🤗🙋🏼🌟🌙😴
Die Versorgung der Menschen, die unter den Folgen von #Corona leiden, soll endlich besser werden 🩺 Das hat der Landtag gestern auf unsere Initiative hin beschlossen. Wir wollen denjenigen endlich helfen, die seit Jahren mit #longcovid, #mecfs & #postvac krank sind & bisher durchs System rutschen.

Corona-Pandemie: Endlich denje...
Corona-Pandemie: Endlich denjenigen helfen, die seit Jahren krank sind und bisher durchs System rutschen

Löser: Die Corona-Pandemie ist für zehntausende Menschen in Sachsen bis heute bitterer Alltag

Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag

Genau das ! 👇

#corona #postvac #longcovid

Allianz für postinfektiöse Erkrankungen, #LongCOVID, #MECFS und #PostVac: Gesundheits- und Forschungsministerium setzen gemeinsames Signal Die heutige Pressekonferenz von Nina Warken (BMG) und Dorothee Bär (BMFTR) markiert einen deutlichen politischen Wendepunkt: #MEAwarenessHour 1/x

#longcovid #mecfs #meawareness...
#longcovid #mecfs #meawarenesshour | Dr. Karin Kelle-Herfurth, MHBA | 16 comments

Allianz für postinfektiöse Erkrankungen: Gesundheits- und Forschungsministerium setzen gemeinsames Signal Die heutige Pressekonferenz von Nina Warken und Dorothee Bär markiert einen deutlichen politischen Wendepunkt: Beide Ressorts bündeln ihre Arbeit in einer „Allianz für postinfektiöse Erkrankungen, #LongCOVID und #MECFS“. Das erklärte Ziel – ambitioniert und notwendig: Forschung, Diagnostik und Versorgung enger miteinander zu verknüpfen, um strukturelle Lücken zu schließen, die Betroffene seit Jahren belasten. Nina Warken stellte zunächst den gesundheitspolitischen Teil vor: Das BMG finanziert bis 2028 drei große Versorgungsforschungs-Projekte mit insgesamt 118 Mio. Euro, ergänzt durch 16 Vorhaben des Innovationsfonds (30 Mio. Euro). Ein besonderer Fokus liegt auch auf Kindern und Jugendlichen, die bislang kaum systematisch versorgt wurde. Betont wurde: Die Mittel wurden nicht gekürzt, die Zusagen stehen. Für die Versorgung verwies sie zudem auf bereits angestoßene Schritte: – Ein Therapiekompass Long COVID, der bereits zugelassene, evidenzbasierte Medikamente für häufige Beschwerden auflistet. – Vier Wirkstoffe, die zur Off-Label-Prüfung an den G-BA übermittelt wurden. Eine Entscheidung zur Erstattungsfähigkeit wird bis Mitte 2026 erwartet. Es sei kein Durchbruch, aber ein relevanter Fortschritt: erstmals eine Perspektive auf frühzeitig wirksame Behandlungsoptionen. Dorothee Bär ordnete die Allianz in einen größeren wissenschaftspolitischen Rahmen ein. Sie werde eine "Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen" ausrufen und die Forschung ab 2026 mit 500 Mio. Euro über zehn Jahre ausstatten. Sie machte deutlich, dass postinfektiöse Mechanismen komplex sind, mehrere Subgruppen betreffen und keine „Wunderpille“ zu erwarten sei. Genau deshalb braucht es vertiefte Grundlagenforschung, erweiterte Daten- und Sequenzierungsprogramme, klinische Studien und Nachwuchsförderung. Nur so werde die pharmazeutische Entwicklung neuer Therapien möglich. In den Fragen wurde die wichtigste Sorge offen angesprochen: „Wann kommt die Hilfe wirklich bei Betroffenen an?“ Beide Ministerinnen räumten ein, dass Fortschritte für viele zu langsam und unzureichend sind. Warken verwies auf neue Ambulanzen und Modellprojekte; Bär betonte die Notwendigkeit solider Evidenz und Sicherheitsprüfungen, um sekundäre Schäden zu meiden. Therapieentwicklung brauche Zeit, aber verlässliche Förderung sei Voraussetzung, damit sie gelingt. Zu psychosomatischen Ansätzen äußerte sich Warken: Sie sind kein Schwerpunkt laufender Programme zu biologischen Mechanismen, Versorgungsstrukturen und Therapieentwicklung.* In Bezug auf Impffolgen bestätigte Bär, dass diese in die Erforschung postinfektiöser Mechanismen einfließen. Zur #MEAwarenessHour: Die Bundesregierung erkennt die Dringlichkeit an und setzt erstmals einen ressortübergreifenden politischen Rahmen, der Forschung, Versorgung und Betroffenenperspektiven zusammenführt. Die Erwartungen bleiben hoch – der Maßstab ebenso. | 16 comments on LinkedIn