@NichtGenesen

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Long COVID ist biologisch erklärbar und beruht vermutlich wesentlich auf einer systemischen Immunfehlregulation, die sich in dem anhaltenden Aktivierungszustand von CD14⁺‑Monozyten zeigt. Damit verschiebt sich der Fokus weg von der Suche nach persistierenden Viren hin zu immunologischen Mechanismen, die künftig als diagnostische Marker oder therapeutische Zielstrukturen genutzt werden könnten.

https://www.aerzteblatt.de/infocenter/jede-impfung-zaehlt-4f92e069-9ff9-420b-a519-36e7a11aa4d2/long-covid-immunologisch-erklarbar-monozyten-im-dauer-alarmmodus-da4ae674-75c9-4c7f-b6b5-dfd7d49a4f43

@aerztekammerbw
@AEKHamburg

Long COVID immunologisch erklärbar: Monozyten im Dauer‑Alarmmodus – Deutsches Ärzteblatt

Deutsches Ärzteblatt
Gesetzliche Unfallversicherung zwingt ME/CFS-Betroffene in schädliche Diagnose-Verfahren

Um postinfektiöse Syndrome zu belegen, sollen Gutachter:innen auch stationäre Tests verlangen, die für die Erkrankten riskant sind. Doch was, wenn das ärztlich nicht vertretbar ist? Dann erhalten die Betroffenen keine Leistungen, erklärt die Unfallversicherung.

RiffReporter
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Es ist bekannt, dass eine Mitochondrien-Dysfunktion nach einer Covid-Infektion auftreten kann und die Immunantwort stören kann.

Bei T-Zellen zeigt eine SARS-CoV-2-Infektion:

niedriges mitochondriales Membranpotenzial

erhöhte mitochondriale Apoptose (Zelltod)

verminderte mitochondriale Atmung

Diese Faktoren zusammen wirken sich auf die Zellaktivierung und Funktion auch nach der akuten Krankheitsphase aus.

Hier ist der Link zur Studie: biorxiv.org/content/10.64898/2025.12.31.697156v1